Der ​„Michelin Guide Nordic Countries 2020“ hat vier Restaurants in Norwegen ihren ersten Stern verliehen. Zu dieser Elite gehört auch das Unterwasserrestaurant „Under“ in Lindesnes.

Norwegens nächste Attraktion heißt „The Whale“: Das neue Besucherzentrum auf den Vesteralen soll der Walbeobachtung dienen und die Geschichte dieser faszinierenden Tiere erzählen.

Snøhetta Designs hat ein einzigartiges Besucherzentrum für Spitzbergen entworfen. Es soll Inhalte aus dem „Arctic World Archive“ präsentieren - einem Tresor, der das digitale Erbe der Welt bewahrt.

Das Kistefos Museum in Norwegen ist bekannt für seinen Industrie- und Skulpturenpark. Nun wartet es mit einem weiteren architektonischen Highlight auf - dem neuen Museumsgebäude „The Twist“.

Das türkische Hayri Atak Architectural Design Studio hat den Entwurf für ein außergewöhnlichen Boutique-Hotel präsentiert, das sich direkt in eine Felsformation in Norwegen einfügen könnte.

Rechtzeitig zum Start in die Sommersaison haben in Norwegen innerhalb von nur einem Monat gleich vier neue Hotels der Sonderklasse eröffnet - und eines davon hat sogar einen neuen Weltrekord aufgestellt.

Für Technikinteressierte und Naturliebhaber, die ein E-Auto in der Praxis testen und dabei Norwegen bereisen möchten, bieten gleich mehrere deutsche Veranstalter Rundreisen mit einem E-Mietwagen an.

Der „Guide Michelin 2019“ hat Norwegen insgesamt zehn Sterne für acht Restaurants beschert – ein neuer Rekord für das „Königreich der Gourmets“. Ebenfalls ein Novum ist die erste mit einem Stern belohnte Chefköchin.

Das „Under“ wird ab 2. April 2019 seine ersten Gäste als größtes Unterwasser-Restaurant der Welt an der Südküste von Norwegen begrüßen. Reservieren kann man bereits, aber bis Juni sind schon alle Termine ausgebucht.

Mit dem neuen Hotel „Svart“entsteht am Svartisen-Gletscher südlich von Bodø das weltweit erste Gebäude nördlich des Polarkreises, das mehr Energie erzeugt als es verbraucht - ein kleines Kraftwerk also.

Mit dem Bau des größten Aquariums Nordeuropas auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Fornebu wird sich die Wasserfront der norwegischen Hauptstadt ab 2023 markant verändern.

Der 182 Meter hohe Vøringsfossen in der Region Hardanger gilt als als einer der populärsten Wasserfälle Norwegens. Ab sofort lässt sich dieses Naturschauspiel noch besser und bequemer beobachten.

Das neue Wikingerdorf Njardarheimr am inneren Ende des Nærøyfjords lässt die Welt der Wikinger eindrucksvoll wiederauferstehen. Die Besucher können auch selbst aktiv am Alltagsleben teilnehmen.

Der neue „Loen Skylift“ bringt die Fahrgäste vom Nordfjord auf 1.000 Höhenmeter. Auf dem Gipfel des Bergs Hoven warten 70 Kilometer Wanderrouten, ein Bergrestaurant und eine grandiose Aussicht.

Mit seinem Konzept eines jungen Stadthotels und dem minimalistischen Design der Möbel, Zimmer und öffentlichen Räume füllt das neue „Zander K“ eine der wenigen Lücken im Hotelportfolio Bergens.

Mit einer neuen Virtual Reality-App für handyunterstützte Videobrillen ermöglicht Visit Norway ab sofort Impressionen der schönsten norwegischen Landschaften aus der Vogelperspektive.

Spektakuläre Aussichtspunkte gibt es in Norwegen in Hülle und Fülle. Mit der Utsikten-Plattform und der Umgestaltung des „Dalsnibba“-Plateaus kommen nun zwei neue Highlights dazu.

Fünf Schafe sind ab sofort den ganzen Sommer über in fünf Regionen Norwegens unterwegs und nehmen Interessierte dank eigener Kameras mit auf einen Ausflug in ihren Alltag.

„Utsikten“ heißt eine neue, futuristisch anmutende Aussichtsplattform, die an der Landschaftsroute „Gaularfjellet“ liegt. Im Juni soll sie nach rund zweijähriger Bauzeit eröffnet werden.