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    Oslo erhält ein spektakuläres Aquarium im Schärendesign

    Die Oper am Fjord er­hält eine ernst­hafte Kon­kur­renz als Ar­chi­­te­k­­tur-Ikone von Oslo: Mit dem Bau des größ­ten Aqua­ri­ums Nord­eu­ro­pas auf dem Ge­lände des ehe­ma­li­gen Flug­ha­fens For­nebu wird sich die Was­ser­front der nor­we­gi­schen Haupt­stadt ab 2023 mar­kant ver­än­dern.

    Das spek­ta­ku­läre De­sign stammt vom nor­we­gisch-en­g­­li­­schen Ar­chi­tek­tur­bü­ros Hap­tic und steht deut­lich im Dia­log mit der Schä­ren­land­schaft an die­ser Stelle des Fjor­des: Zwei sanft ge­wellte For­men um­schlie­ßen das ei­gent­li­che Aqua­rium und stei­gen leicht an, be­vor sie ins Was­ser ab­glei­ten und ein­tau­chen.

    Ent­wurf für das neue Aqua­rium in Oslo (c) Hap­tic Ar­chi­tects MIR

    Ins­ge­samt wird das neue Aqua­rium, des­sen Fer­tig­stel­lung für 2023 vor­ge­se­hen ist, eine Flä­che von mehr als 10.000 Qua­drat­me­ter und ei­nen Be­cken­in­halt von mehr als sie­ben Mil­lio­nen Li­tern Was­ser um­fas­sen. Wie bei der Oper am Fjord wird das Dach öf­fent­lich zu­gäng­lich sein und so­mit ei­nen völ­lig neuen Auf­ent­halts­be­reich in die­sem Teil der Stadt schaf­fen.

    Ent­wurf für das neue Aqua­rium in Oslo (c) Hap­tic Ar­chi­tects MIR

    Das Pro­jekt ist Teil der um­fas­sen­den Um­wand­lung und Ent­wick­lung der Wa­ter­front Os­los, für de­ren Mas­ter­plan das nor­we­gi­sche Büro Ro­deo Ar­chi­tects ver­ant­wort­lich ist. Rings um das Aqua­rium sind un­ter an­de­rem Boot- und Surf­clubs für Was­ser­sport­ak­ti­vi­tä­ten, ein städ­ti­scher Strand, Re­stau­rants und Bars, Ge­schäfte, Bü­ros und ein ei­ge­ner Ter­mi­nal für Was­ser­flug­zeuge vor­ge­se­hen.

    Eine neue U‑­­Bahn-Ver­­­bin­­dung zum Stadt­zen­trum so­wie eine neue Fähr­ver­bin­dung zur zen­tra­len Ufer­pro­me­nade Os­los sol­len den Stadt­teil For­nebu an das ur­bane Le­ben der Me­tro­pole an­bin­den. Wei­tere In­fos zum Aqua­rium sind bei Hap­tic Ar­chi­tects zu fin­den. Mehr zur Um­wand­lung der Wa­ter­front gibt es bei Ro­deo Ar­chi­tects.

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