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„The Witcher“: Das sind die Top-Drehorte der neuen Netflix-Serie

„The Wit­cher“ zählt zu den bis­her er­folg­reichs­ten Se­rien-Neu­hei­ten auf Net­flix. Man­che fei­ern die Story um den He­xer Ge­r­alt von Riva so­gar schon als „neues Game of Thro­nes”. Tra­vel­cir­cus hat aus al­len Dreh­or­ten in Eu­ropa die elf be­ein­dru­ckends­ten Film­sets her­aus­ge­sucht. Wie wäre es also mal mit ei­ner „The Wit­cher-Tour”?

Die Crew von „The Wit­cher” reiste durch fünf Län­der in Eu­ropa, um das ein­zig­ar­tige Fee­ling von ge­heim­nis­vol­len Or­ten wie Bla­vi­ken, Cin­tra und Are­tusa ein­zu­fan­gen. Die meis­ten Dreh­orte fin­den sich da­bei in Un­garn. Aber na­tür­lich ist auch Po­len ver­tre­ten – denn schließ­lich stammt der Au­tor der Kurz­ge­schich­ten auch aus die­sem Land.

Als der pol­ni­sche Schrift­stel­ler An­drzej Sap­kow­ski im Jahr 1990 die erste Kurz­ge­schichte „Wie­dź­min” ver­öf­fent­lichte, hätte er sich wohl nie­mals träu­men las­sen, dass die Saga um den He­xer mit den wei­ßen Haa­ren ein­mal als Film über die Fern­se­her lau­fen würde. Das war 2001 der Fall.

2007 er­schien das erste PC-Spiel „The Wit­cher”. 2011 folgte „The Wit­cher 2: As­sas­sins of Kings” und 2015 schließ­lich „The Wit­cher 3: Wild Hunt”. Ins­ge­samt ver­kaufte sich die Spie­le­reihe bis heute welt­weit knapp 40 Mil­lio­nen Mal. Der dritte Teil der Spiele-Tri­lo­gie schaffte es so­gar un­ter die 50 er­folg­reichs­ten PC-Spiele al­ler Zei­ten.

Schein­bar un­be­sieg­bare Hel­den, eine Welt vol­ler Ma­gie und epi­sche Schlach­ten sind auch die Zu­ta­ten der Se­rie „The Wit­cher”, die seit 20. De­zem­ber 2019 auf Net­flix läuft. Ak­tu­ell dreht die Crew be­reits die zweite Staf­fel und hält sich da­bei vor al­lem in Schott­land auf. Die elf au­ßer­ge­wöhn­lichs­ten Dreh­orte aus Staf­fel 1 hat Tra­vel­cir­cus her­aus­ge­sucht:

Mafilm Studios: Der „Schlächter von Blaviken”

Durch seine mar­kan­ten Haare als „Wei­ßer Wolf” be­kannt, er­reicht Ge­r­alt die Stadt Bla­vi­ken und wird so­gleich vom Ma­gier Stre­ge­bor mit ei­nem Auf­trag be­traut. Er soll die ehe­ma­lige Prin­zes­sin und Räu­be­rin Ren­fri tö­ten. Als Ge­r­alt sie und ihr Ge­folge bei ei­nem blu­ti­gen Mas­sa­ker aus­schal­tet, er­hält er von den Be­woh­nern der Stadt den Na­men „Der Schläch­ter von Bla­vi­ken”.

Die Stadt Bla­vi­ken – laut Buch­vor­lage im Kö­nig­reich Re­da­nien ge­le­gen – wurde in den Ma­film Stu­dios nach­ge­baut. Un­garns äl­tes­tes Film­stu­dio ist nur 22 Ki­lo­me­ter vom Zen­trum Bu­da­pests ent­fernt und war schon Schau­platz vie­ler be­kann­ter Filme – wie etwa „Era­gon”, „Being Ju­lia” und „I Spy”. Auch nam­hafte Re­gis­seure wie Woody Al­len, John Ir­ving und Mi­chael Verhoeven ar­bei­te­ten hier. Be­su­chen kann man das Stu­dio lei­der nicht, da­für aber Kos­tüme aus­lei­hen.

Burg Vajdahunyad: Vampire und ein Zauber

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Burg Vaj­da­hun­yad /​ Bu­da­pest (c) unsplash

Die Pi­lot­folge der ers­ten Staf­fel von „The Wit­cher” hält für die Zu­schauer ei­nige span­nende Mo­mente be­reit. Ei­ner da­von führt Ge­r­alt von Riva in das Haus des Ma­gi­ers Stre­ge­bor. Die Au­ßen­an­sicht des ma­jes­tä­ti­schen Ge­bäu­des fand das Pro­duk­ti­ons­team in der Burg Vaj­da­hun­yad, die 1896 im Stadt­park von Bu­da­pest er­rich­tet wurde.

Der Ent­wurf der Burg stammte von Ignac Al­par, der hier Stile ver­schie­de­ner Epo­chen ein­flie­ßen ließ – dar­un­ter Re­nais­sance, Go­tik und Ba­rock. Heute be­her­bergt das Ge­bäude das größte land­wirt­schaft­li­che Mu­seum Eu­ro­pas. Der Ein­tritt in das Burg­ge­lände ist frei, der Be­such des Mu­se­ums kos­tet 1.100 Fo­rint (ca. 3 Euro) und ist zwi­schen 10 und 16 Uhr mög­lich.

Ein High­light sind si­cher­lich die ge­wal­ti­gen Tor­bö­gen, die in den Au­ßen­auf­nah­men mit Haupt­dar­stel­ler Henry Ca­vill zu se­hen sind. Noch ein Tipp für Film-Fans: Die Au­ßen­mauer be­her­bergt eine Büste des un­ga­risch-ame­ri­ka­ni­schen Schau­spie­lers Béla Lu­gosi, der 1931 den „Dra­cula” im gleich­na­mi­gen Film ver­kör­perte.

Freilichtmuseum Skanzen: Die Heimat von Yennefer

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Frei­licht­mu­seum Skan­zen /​ Un­garn (c) pixabay

Ab Folge 2 er­zählt „The Wit­cher” auch die Ge­schichte der Zau­be­rin Yenne­fer von Ven­ger­berg. Ge­bo­ren wird die junge Frau als Toch­ter ei­nes Bau­ern in ei­nem ärm­li­chen Dorf, wo sie we­gen ih­res Äu­ße­ren (Yenne­fer hatte vor ih­rer Ver­wand­lung ei­nen Bu­ckel) aus­ge­grenzt und selbst von ih­rer Fa­mi­lie nur ge­dul­det wird.

Für das per­fekte länd­li­che Flair drehte die Crew im Frei­licht­mu­seum Skan­zen in Un­garn. Be­reits im Jahr 1967 er­öff­net, um­fasst es 60 Hektar mit Ge­höf­ten, Wohn­häu­sern, Kir­chen und an­de­ren Ge­bäu­den, die in ganz Un­garn ab­ge­tra­gen und in Skan­zen dann Stück für Stück wie­der auf­ge­baut wur­den. Ein Be­such ist von 1. April bis 5. No­vem­ber im­mer von 9 bis 17 Uhr mög­lich und kos­tet um­ge­rech­net knapp 6 Euro.

Roque de Santo Domingo: Die Magische Akademie

Aus­blick vom Mi­ra­dor del Pu­erto Santo Dom­ingo de Ga­ra­fia /​ La Palma (c) Wiki­me­dia /​ Frank Vin­c­entz

Es ist eine Si­tua­tion, die das Le­ben von Yenne­fer von Ven­ger­berg völ­lig ver­än­dern wird: Nach­dem sie sich un­wis­sent­lich mit Ma­gie aus ei­ner ge­fähr­li­chen Si­tua­tion be­freit, wird sie von Tis­saia de Vries für nur vier Mark ge­kauft und als No­vi­zin in die Ma­gi­sche Aka­de­mie in Are­tusa auf­ge­nom­men.

Das Schloss auf ei­nem Fel­sen im Meer gibt es zwar nicht wirk­lich – aber den Fel­sen, auf den es per Com­pu­ter­ani­ma­tion pro­ji­ziert wurde, kann man be­su­chen: Der 28 Me­ter hohe Ro­que de Santo Dom­ingo ist ein Teil der Fel­sen­gruppe „Los Guin­chos” auf der klei­nen Ka­na­ren-In­sel La Palma. Vom Aus­sichts­platz „Mi­ra­dor del Pu­erto Santo Dom­ingo de Ga­ra­fia” kön­nen die Be­su­cher auch die Fel­sen Stran Bu­ja­rén und Ro­que del Guin­cho be­stau­nen.

Kiscelli Museum: Der Tanzsaal der Akademie

Viele Jahre stu­diert Yenne­fer an der Ma­gi­schen Aka­de­mie und ver­zich­tet für ihre Ver­wand­lung so­gar auf ihre Frucht­bar­keit. Diese ver­liert sie bei dem Ri­tual, das sie zur voll­stän­di­gen Zau­be­rin macht. Nur we­nig spä­ter er­scheint sie auf dem Ab­schluss­ball der Aka­de­mie und zeigt sich al­len Gäs­ten in ei­nem völ­lig neuen Ant­litz. Auch der Bu­ckel ist ver­schwun­den.

Für den Ab­schluss­ball der jun­gen Zau­be­rin­nen in Folge 2 von „The Wit­cher” suchte die Crew nach ei­nem Ort, der ei­ner alt­ehr­wür­di­gen Aka­de­mie ge­recht wer­den konnte, und fan­den ihn im Kis­celli Mu­seum in Bu­da­pest.

Noch im 18. Jahr­hun­dert ein Klos­ter, dient es seit 1912 als Aus­stel­lungs­ort der Ge­schichte Bu­da­pests. Ge­mälde, In­dus­trie­er­zeug­nisse, Waf­fen und Zunft­schil­der dür­fen hier be­staunt wer­den. Der Ein­tritt kos­tet 1.600 Fo­rint (ca. 5 Euro). Das Mu­seum ist nur an Mon­ta­gen ge­schlos­sen und öff­net seine Tü­ren sonst von 10 bis 18 Uhr.

Burg Kreuzenstein: Die verfluchte Prinzessin

Burg Kreu­zen­stein (c) pixabay

Ei­ner der we­ni­gen Dreh­orte, die nicht in Un­garn lie­gen, ist Burg Kreu­zen­stein in Ös­ter­reich. Sie ist für eine Szene in Folge 3 ge­dacht: Un­ter­wegs nach Teme­rien zu ei­nem wei­te­ren Auf­trag, soll Ge­r­alt die ver­zau­berte Toch­ter des Kö­nigs von Fol­test er­lö­sen. Viele Jahre zu­vor wurde sie ver­flucht und in eine Striege – ein bä­ren­ähn­li­ches We­sen – ver­wan­delt. In ei­nem blu­ti­gen Kampf ris­kiert Ge­r­alt da­bei sein ei­ge­nes Le­ben.

Die mo­nu­men­tale Burg stammt aus dem Mit­tel­al­ter – und da­mit ei­ner Epo­che, die der Zeit in „The Wit­cher” äh­nelt. Ge­öff­net von 1. April bis 1. No­vem­ber, kön­nen hier Hobby-His­to­ri­ker bei Füh­run­gen die Waf­fen­kam­mer, den Rit­ter­saal oder auch die Burg­kü­che be­su­chen. Kreu­zen­stein stand da­bei nicht zum ers­ten Mal vor der Ka­mera. So diente die Burg un­ter an­de­rem als Ku­lisse für den TV-Block­bus­ter „Die Säu­len der Erde” von 2009.

Maspalomas: Einmal durch alle Dimensionen

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Ma­spa­lo­mas /​ Gran Ca­na­ria (c) pixabay

Es ist eine der wohl span­nends­ten Sze­nen der Folge 4: Yenne­fer ist mitt­ler­weile eine fä­hige Zau­be­rin und steht im Dienst des Kö­nigs Ae­dirn. Des­sen Frau hat er­neut „nur” eine Toch­ter zur Welt ge­bracht und soll des­halb von ei­nem As­sas­si­nen ge­tö­tet wer­den. Yenne­fer ver­sucht, die Kö­ni­gin und ihr Neu­ge­bo­re­nes zu schüt­zen, und flüch­tet mit ih­nen bei ei­ner wil­den Ver­fol­gungs­jagd durch meh­rere Di­men­sio­nen.

Wer an Gran Ca­na­ria denkt, dem kom­men meist so­fort die wei­ten Dü­nen bei Ma­spa­lo­mas in den Sinn. Ge­nau zwi­schen der Playa del In­gles und dem Leucht­turm von Ma­spa­lo­mas ge­le­gen, er­streckt sich diese un­glaub­li­che Wüs­ten­land­schaft über zwei Ki­lo­me­ter. Wie die Dü­nen einst ent­stan­den sind, ist un­klar, aber den Tou­ris­ten bie­ten sie ei­nen un­glaub­li­chen An­blick. Kein Wun­der, dass „The Wit­cher” hier ge­dreht wurde.

Zsivány-Sziklák: Ein verwunschener Wald

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Zsi­vány-Sz­ik­lák /​ Un­garn (c) unsplash

In Folge 5 flieht auch Ciri, nach­dem Cin­tra völ­lig zer­stört wor­den ist. Aus Angst vor den Sol­da­ten von Nilfgaard flüch­tet die En­ke­lin von Kö­ni­gin Ca­lan­the in den ver­wun­sche­nen Wald Bro­ki­lon. Hier trifft sie auch auf den El­fen Dara. Für die mys­ti­sche At­mo­sphäre such­ten die Ma­cher der Se­rie in Un­garn nach ei­nem ent­spre­chen­den Wald­ge­biet.

Ge­fun­den ha­ben sie es schließ­lich nahe des Na­tio­nal­parks Duna-Ipoly, knapp 40 Mi­nu­ten von Bu­da­pest ent­fernt: Dich­tes Ge­äst, schroffe Fel­sen und ver­bor­gene Lich­tun­gen prä­gen den Wald Zsi­vány-Sz­ik­lák und bil­den so die per­fekte Ku­lisse für Bro­ki­lon. Ak­tiv­ur­lau­ber kön­nen hier auf zahl­rei­chen Wan­der­we­gen un­ter­wegs sein und teils atem­be­rau­bende Pan­ora­ma­bli­cke auf die Do­nau ge­nie­ßen.

Szelim-Höhle: Auf Drachenjagd bei Budapest

Dra­chen ha­ben nicht nur ih­ren fes­ten Platz in der be­rühm­ten Se­rie „Game of Thro­nes”, son­dern auch in „The Wit­cher”. So geht es für Ge­r­alt in Folge 6 auf die Su­che nach ei­nem ge­heim­nis­vol­len Dra­chen. Vier Grup­pen tre­ten da­bei in ei­ner Jagd ge­gen­ein­an­der an und ver­su­chen, die Krea­tur zu­erst zu fin­den.

Als Dreh­ort diente die Szelim-Höhle nahe des Or­tes Ta­tab­anya. Ob hier tat­säch­lich Dra­chen ge­lebt ha­ben, ist nicht be­kannt, aber da­für fand man einst in der Höhle die Über­reste ei­nes Ur­men­schen. Eine Stein­treppe führt heute Schau­lus­tige ins In­nere der Höhle, wäh­rend die Um­ge­bung am Berg Kö im Ge­recse-Ge­birge zu Wan­de­run­gen ein­lädt.

Ein Sight­see­ing-Tipp: Nicht nur im In­ne­ren der Höhle gibt es ei­ni­ges zu be­stau­nen. Wer die Szelim-Höhle durch­läuft, fin­det ei­nen wei­te­ren Aus­gang, an des­sen Ende das be­kannte Turul-Denk­mal war­tet – im­mer­hin die größte Bron­ze­sta­tue ei­nes Ad­lers in Eu­ropa.

Bauxit Földtani Park: Roter Stein wie auf dem Mars

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In Folge 7 reist Yenne­fer zu ei­ner Aus­gra­bungs­stätte nahe Nilfgaard, um ih­ren ehe­ma­li­gen Lieb­ha­ber Is­tredd zu be­su­chen. Beide mer­ken, dass sie noch Ge­fühle für­ein­an­der ha­ben und Is­tredd er­mu­tigt Yenne­fer, nach Are­tusa zu­rück­zu­keh­ren, um dort Hilfe für den be­vor­ste­hen­den Kampf mit Cin­tra zu er­bit­ten.

Auch wenn das rot-braune Ge­stein den Ein­druck er­weckt: Ge­dreht wur­den diese Sze­nen nicht auf dem Mars, son­dern tat­säch­lich in Un­garn – im Bau­xit Föld­tani Park bei Bu­da­pest, wo noch in den 1930er-Jah­ren eine der größ­ten Bau­xit­mi­nen der Welt zu Hause war.

Im Jahr 1987 wurde die Mine ge­schlos­sen, doch das macht die Stein­for­ma­tio­nen nicht we­ni­ger auf­re­gend. Wer sich für die geo­lo­gi­sche Be­schaf­fen­heit der Fel­sen in­ter­es­siert, fin­det im Bau­xit Föld­tani Park üb­ri­gens auch ei­nen Na­tur­lehr­pfad mit 13 Sta­tio­nen rund um Mi­ne­ra­lien, die geo­lo­gi­sche Ent­wick­lung und vie­les mehr.

Burg Ogrodzieniec: Die große Schlacht bei Krakau

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Burg Ogrod­zi­e­niec /​ Po­len (c) pixabay

In der letz­ten Folge der ers­ten Staf­fel fin­den ei­nige der Cha­rak­tere bei der gro­ßen Schlacht um Sod­den zu­sam­men: Wäh­rend Ciri in den Wald flüch­tet und Ge­r­alt nach ihr sucht, kämp­fen Yenne­fer und die an­de­ren Ma­gier ge­gen die feind­li­chen Zau­be­rer aus Nilfgaard. Für die epi­sche Schlacht be­nö­tigte die Crew von „The Wit­cher” eine ebenso ge­wal­tige Burg­an­lage, die man schließ­lich in Po­len fand.

Die Burg Ogrod­zi­e­niec nahe Kra­kau stammt aus dem 14. Jahr­hun­dert. Im 19. Jahr­hun­dert wurde sie nach ei­nem Brand stark zer­stört und an­schlie­ßend auf­ge­ge­ben. Heute gilt sie als zweit­größte Burg­an­lage Eu­ro­pas nach der Fes­tung Ho­hen­salz­burg in Ös­ter­reich. Für den Be­such emp­feh­len sich ver­schie­dene Tou­ren, die ab/​bis Kra­kau ge­bucht wer­den kön­nen. Die Preise be­gin­nen bei 60 Euro pro Per­son.

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