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Das sind die zehn Bars mit dem höchsten Flirtfaktor in Europa

Hier blei­ben Sin­gles im Jahr 2020 nicht lange al­lein: Flix­Bus hat die zehn Bars mit dem höchs­ten Flirt­fak­tor in Eu­ropa zu­sam­men­ge­stellt – weil Off­line-Flir­ten und ‑Da­ten auch in Zei­ten von Tin­der und Co. im­mer noch viel Spaß ma­chen kann. Die Bars sind aber na­tür­lich auch aus­ge­zeich­nete Tipps, wenn man nicht al­lein un­ter­wegs ist.

Etablì /​ Rom

Das „Eta­blì” in Rom – nur we­nige Me­ter von der Piazza Na­vona ent­fernt – ist keine ge­wöhn­li­che Bar, son­dern ein Mix aus Re­stau­rant, Café, Wein- und Cock­tail-Bar. Hier kön­nen sich Sin­gles zu­erst mit ei­ner köst­li­chen La­sa­gne stär­ken, be­vor sie dann am Abend zwi­schen den Holz­mö­beln im Shabby Chic mit an­de­ren Gäs­ten ins Ge­spräch kom­men. Dank lo­cke­rem Jazz-Am­bi­ente ist das „Eta­blì” ein idea­ler Treff­punkt für Sin­gles – egal ob zum Abend­essen, bei ei­nem Ape­ri­tivo oder ei­nem Glas Pi­not Noir.

Café Kosmos /​ München

In der et­was trost­lo­sen Münch­ner Bahn­hofs­ge­gend hat es das „Café Kos­mos” ge­schafft, eine char­mante Wohn­zim­mer-At­mo­sphäre zu schaf­fen. Hier ha­ben die Be­su­cher fast schon das Ge­fühl, zu­hause auf der Couch zu sit­zen – und das macht es auch ein­fa­cher, ei­nen un­ge­zwun­ge­nen Flirt mit Sin­gles al­ler Al­ters­klas­sen zu be­gin­nen. Dank der güns­ti­gen Ge­trän­ke­preise kön­nen die Gäste auch meh­rere Stun­den ver­wei­len, ohne ih­ren Geld­beu­tel zu stra­pa­zie­ren.

Szimpla Kert /​ Budapest

Mit dem „Szim­pla Kert” hat Bu­da­pest seine erste Rui­nen-Bar. Auf die Gäste war­ten dicht ge­drängte Räume mit Schre­ber­gar­ten-At­mo­sphäre und Graf­fiti – und drau­ßen ein In­nen­hof mit un­zäh­li­gen grü­nen Pflan­zen. Trotz vie­ler Men­schen ist es hier dank der bun­ten Lich­ter­ket­ten und den al­ten Mö­beln sehr ge­müt­lich. Bei der au­ßer­ge­wöhn­li­chen De­ko­ra­tion ge­hen den Gäs­ten auch beim Flir­ten si­cher nicht die Ge­sprächs­the­men aus.

Madame Moustache /​ Brüssel

In Brüs­sel war­tet auf Sin­gles die Frau mit Schnurr­bart – auch „Ma­dame Mousta­che” ge­nannt. Dank die­sem ab­ge­fah­re­nen Club wird das Nacht­le­ben in der bel­gi­schen Haupt­stadt zu ei­nem ganz be­son­de­ren Er­leb­nis. Hier sor­gen Mu­si­ker und DJs von Diens­tag bis Sams­tag für aus­ge­las­sene Stim­mung mit un­ter­schied­li­chen Mu­sik­gen­res. Je­den Diens­tag ist zu­dem „La­dys Night”. Das heißt: Der Ein­tritt ist für alle Mä­dels von 22 Uhr bis 4 Uhr frei – und die ers­ten 400 Drinks ge­hen aufs Haus.

Zwick /​ Hamburg

Die Ham­bur­ger Kult-Kneipe „Zwick” von Hugo-Egon Bal­der am Mit­tel­weg im Stadt­teil Pö­sel­dorf ist eine In­sti­tu­tion bei al­len han­sea­ti­schen Nacht­schwär­mern und weit über die Gren­zen der Stadt hin­aus be­kannt. Denn hier wird Bier ge­trun­ken, Kar­ten ge­spielt und laute Rock­mu­sik ge­hört. Und hier bleibt kei­ner lange al­lein: Sin­gles al­ler Al­ters­klas­sen kom­men schnell ins Ge­spräch und ha­ben beste Chan­cen, ei­nen un­ver­gess­li­chen Abend zu ge­nie­ßen. Aber auf­ge­passt: Das „Zwick” ist eine Rau­cher­kneipe!

Nightjar /​ London

Das schwach be­leuch­tete „Night­jar” im Lon­do­ner Stadt­teil Shor­editch bie­tet sei­nen Gäs­ten nicht nur be­queme Sitz­ge­le­gen­hei­ten, son­dern auch eine aus­ge­fal­lene Cock­tail­karte, die in his­to­ri­sche Epo­chen un­ter­teilt ist. Sie lädt die Be­su­cher dazu ein, neue Ge­tränke-Ex­pe­ri­mente zu wa­gen und sich voll auf die fach­kun­di­gen Tipps des Bar­kee­pers ein­zu­las­sen. An­ge­nehme Hin­ter­grund­mu­sik und ge­dimmte Be­leuch­tung sor­gen für eine ge­müt­li­che At­mo­sphäre, die Sin­gles zu ei­nem ge­sel­li­gen Aus­tausch mit an­de­ren Bar-Be­su­chern ein­lädt.

Le Mauri 7 /​ Paris

Ge­gen­über dem be­kann­ten Chez Jean­nette, im zehn­ten Ar­ron­dis­se­ment, be­fin­det sich das „Le Mauri 7” – eine Hip­ster­bar voll von Mitt­zwan­zi­gern. Das junge Pu­bli­kum der Bar brei­tet sich gerne bis auf die Straße aus, da es am Abend in der klei­nen Bar ganz schön voll wird. Die nied­ri­gen Ge­trän­ke­preise und der Flip­per­au­to­mat ma­chen Sin­gles das Ken­nen­ler­nen noch ein­fa­cher.

Rubi Bar /​ Barcelona

Die „Rubi Bar” ver­steckt sich im La­by­rinth der Stra­ßen des tren­di­gen Stadt­teils Born in Bar­ce­lona – nur die­je­ni­gen, die die Bar ken­nen, fin­den sie auch. Täg­lich tum­meln sich hier bei ro­tem, ge­dimm­tem Licht die Sin­gles auf der Su­che nach ei­nem Flirt. Be­zah­lung ist nur mit Bar­geld mög­lich, des­halb soll­ten die Gäste vor­her noch kurz am Geld­au­to­ma­ten Halt ma­chen.

Hemingway Bar /​ Prag

Eine der bes­ten Cock­tail­bars in Prag ist nach Er­nest He­ming­way be­nannt – und das ist kein Zu­fall, denn der be­rühmte Schrift­stel­ler liebte gute Drinks. Mit mehr als 200 Rum­sor­ten und ei­ner gro­ßen Ab­sinth-Aus­wahl hat die „He­ming­way Bar” das ideale An­ge­bot für alle, die gerne et­was Be­son­de­res trin­ken möch­ten. In ge­die­ge­ner At­mo­sphäre lässt es sich hier bei ei­nem Glas Rum gut flir­ten.

Kleinod /​ Wien

In der Sin­ger­straße – in­mit­ten des ers­ten Be­zirks in Wien – liegt das „Kleinod”. Bei ge­dimm­tem Licht, dunk­lem Holz und ed­len Le­der­mö­beln fin­den Sin­gles in die­ser schi­cken und mehr­fach aus­ge­zeich­ne­ten Bar die ideale Flirt-At­mo­sphäre. Das Lo­kal ist häu­fig sehr voll und da es auch nicht ge­rade groß ist, kom­men sich die Gäste hier be­son­ders nah, was den Start ei­nes un­ge­zwun­ge­nen Ge­sprächs er­leich­tert. Seit Mitte De­zem­ber 2019 ist das Kleinod-Team mit dem neuen „Kleinod Prunk­stück” üb­ri­gens auch in der ehe­ma­li­gen „Kix Bar“ in der Bä­cker­straße zu fin­den.

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