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Nobu Hotel Barcelona: Die heißeste Hoteleröffnung des Jahres

Die Nobu Ho­tels er­obern Eu­ropa: Nach Lon­don, Mar­bella und Ibiza kommt die Ho­tel­kette von Star­koch No­buyuki „Nobu“ Matsu­hisa, Schau­spie­ler Ro­bert de Niro und Film­pro­du­zent Meir Te­per nun auch nach Bar­ce­lona. Schon jetzt wird das Nobu Ho­tel Bar­ce­lona als hei­ßeste Ho­tel­eröff­nung des Jah­res ge­fei­ert. Der Start­schuss er­folgt am 19. Sep­tem­ber.

Der für seine ja­pa­ni­sche Fu­si­ons­kü­che be­kannt No­buyuki „Nobu“ Matsu­hisa hat mitt­ler­weile un­zäh­lige Re­stau­rants in den wich­tigs­ten Me­tro­po­len der Welt er­öff­net. Na­tür­lich gibt es auch im neuen Nobu Ho­tel Bar­ce­lona ein Nobu-Re­stau­rant – das al­ler­erste der Stadt.

High­light un­ter den fei­nen ja­pa­ni­schen Spe­zia­li­tä­ten wird das Ge­richt sein, das Matsu­hisa von An­fang an mit­prägte – der mit Miso ma­ri­nierte „Black Cod”. Da sich das Re­stau­rant im 23. Stock­werk be­fin­det, ha­ben die Gäste ei­nen atem­be­rau­ben­den Aus­blick auf die Stadt und das Meer.

Ne­ben der Lobby be­fin­det sich das „Ko­zara“, was über­setzt so viel wie „klei­ner Tel­ler“ be­deu­tet. Hier wer­den zu ja­pa­ni­schen Ta­pas ein Sake oder ein Whisky-Cock­tail ser­viert. Wer sich lie­ber nicht zu weit von sei­nem Zim­mer ent­fer­nen möchte, kann den 24-Stun­den-Zim­mer­ser­vice nut­zen, der eine große Aus­wahl an Ge­rich­ten di­rekt aus der Nobu-Kü­che be­reit stellt.

Gaudi und japanisches Handwerk

Wie alle Nobu Ho­tels setzt auch das neue Haus in Bar­ce­lona auf lei­den­schaft­li­chen Ser­vice, be­schei­de­nen Lu­xus und un­ver­wech­sel­ba­res De­sign mit ja­pa­ni­schen Ein­flüs­sen. Ka­ta­la­nisch in­spi­rier­tes De­kor mit Wer­ken von Gaudi ver­mischt sich mit dem tra­di­tio­nel­len ja­pa­ni­schen Hand­werk Kint­sugi – der Kunst, ge­bro­chene oder ge­sprun­gene Ke­ra­mik mit Gold, Sil­ber oder Pla­tin zu re­pa­rie­ren, um Col­la­gen aus Ma­te­ria­lien, Tex­tu­ren und Räu­men zu schaf­fen.

Das Ho­tel be­fin­det sich im Stadt­teil Eix­ample un­weit der Plaza de Es­paña und der Las Ram­blas – der be­kann­tes­ten Fla­nier­meile in Bar­ce­lona. Viele Se­hens­wür­dig­kei­ten sind so­mit be­quem zu Fuß er­reich­bar. Zu­dem er­hal­ten die Gäste ex­klu­sive Ge­heim­tipps vom Team vor Ort – von Ro­bert De Ni­ros Lieb­lings­re­stau­rant über die Bars, die Nobu Matsu­hisa gerne be­sucht, bis zu den per­sön­li­chen Tipps von Meir Te­pers, wo man in der Stadt am bes­ten tan­zen ge­hen sollte.

Zimmerpreise ab 250 Euro pro Nacht

In Kürze wird das Nobu Ho­tel Bar­ce­lona auch noch ei­nen Well­ness­be­reich mit Fit­ness­stu­dio und Spa, eine Ko­zara-Ter­rasse für Lunch und Din­ner im Freien, ein Au­di­to­rium und ein Café mit fri­schem Ba­rista-Kaf­fee er­öff­nen. Die Zim­mer­preise be­gin­nen ak­tu­ell bei 250 Euro pro Nacht in ei­nem De­luxe Sky­line Zim­mer.

Das erste Nobu Ho­tel wurde 2013 in­ner­halb des Caesar‘s Pa­lace in Las Ve­gas er­öff­net. Das Nobu Ho­tel City of Dreams Ma­nila folgte 2014 und das Nobu Ho­tel Mi­ami Be­ach 2016. Im Jahr 2017 gin­gen Ho­tels in Ma­libu, Lon­don, Ibiza und Palo Alto an den Start, ein Jahr spä­ter dann auch in Mar­bella. Das Nobu Ho­tel Los Ca­bos er­öff­nete erst kürz­lich. Wei­tere Häu­ser sind in Ri­yadh, Chi­cago, To­ronto, São Paulo, At­lanta, Tel Aviv, War­schau und Lon­don ge­plant.

www.barcelona.nobuhotels.com

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