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    Mittelmeer: Fünf Aman-Resorts starten in den Sommer

    Mit dem Be­ginn des Früh­lings be­en­den auch die eu­ro­päi­schen Lu­xus­re­sorts von Aman ihre Win­ter­pause. Zeit also für ei­nen Trip in den Sü­den, denn ne­ben bes­tem Wet­ter hal­ten die fünf Traum­ho­tels in Mon­te­ne­gro, der Tür­kei, in Grie­chen­land, Ita­lien und Ma­rokko auch wie­der ei­nige Neu­ig­kei­ten be­reit.

    Aman Sveti Stefan /​​ Montenegro

    Aman Sveti Ste­fan /​​ Mon­te­ne­gro (c) Aman

    Aman Sveti Ste­fan /​​ Mon­te­ne­gro (c) Aman

    Aman Sveti Ste­fan /​​ Mon­te­ne­gro (c) Aman

    Aman Sveti Ste­fan /​​ Mon­te­ne­gro (c) Aman

    So­phia Lo­ren und Ma­ri­lyn Mon­roe, Kirk Dou­glas und Syl­ves­ter Stal­lone: Die größ­ten Stars ih­rer Zeit ver­brach­ten Ur­laubs­tage auf der mon­te­ne­gri­ni­schen In­sel Sveti Ste­fan. Be­reits in den 1960er-Jah­­ren galt das kleine Ei­land an der Adria­küste als ex­klu­si­ves und zu­gleich dis­kre­tes Re­fu­gium für eine il­lus­tre Gäs­te­schar.

    Als ori­gi­nal er­hal­tene Fi­scher­insel aus dem 15. Jahr­hun­dert ist das Aman Sveti Ste­fan aber auch eine Se­hens­wür­dig­keit für sich. Das kleine Ei­land mit sei­nen Kir­chen, en­gen Gäss­chen und mit­tel­al­ter­li­chen Häu­sern be­her­bergt heute 50 Gäste-Co­t­­ta­ges. An Land wird das Re­sort durch die in den 1930er-Jah­­ren er­baute Villa Mi­ločer er­gänzt – einst die Som­mer­re­si­denz von Kö­ni­gin Marija Ka­r­a­djor­dje­vic.

    In­ner­halb des 32 Hektar gro­ßen An­we­sens be­fin­det sich auch das lu­xu­riöse Aman Spa, in dem hoch­wer­tige lo­kale Kräu­ter­mi­schun­gen und Es­sen­zen bei den Tre­at­ments zum Ein­satz kom­men. Mon­te­ne­gros Na­tur­apo­theke ist näm­lich reich ge­füllt: Fast 3.000 Pflan­zen­ar­ten wach­sen in dem „Land der Schwar­zen Berge“. Rund 650 da­von gel­ten als Heil­kräu­ter.

    Aman Venice /​​ Venedig

    Aman Ve­nice (c) Aman

    Aman Ve­nice (c) Aman

    Aman Ve­nice (c) Aman

    Aman Ve­nice (c) Aman

    Der neue „Pa­lazzo Kit­chen Ta­ble“ im 500 Jahre al­ten Pa­last des Aman Ve­nice über­blickt den Gar­ten und bie­tet künf­tig für ma­xi­mal zehn Fein­schme­cker ex­klu­sive „Cook the Lagoon“-Dinners. Ne­ben Kü­chen­chef Da­rio Os­sola fun­giert je­weils ein in­ter­na­tio­nal be­kann­ter Meis­ter­koch als Gast­ge­ber des Events.

    Die Spit­zen­kö­che ver­wöh­nen die Gäste mit in­no­va­ti­ven Krea­tio­nen, de­ren Zu­ta­ten aus­schließ­lich aus der La­gune und von den In­seln Ve­ne­digs stam­men. Die Live-Ses­­si­ons sind in­ter­ak­tiv, so­dass die Gäste den Kö­chen nicht nur über die Schul­ter schauen, son­dern auch an der Zu­be­rei­tung der sai­so­nal in­spi­rier­ten Spei­sen teil­neh­men kön­nen. Der Preis für das „Cook the Lagoon“-Dinner be­ginnt bei 150 Euro pro Per­son.

    Amanruya /​​ Bodrum

    Aman­ruya /​​ Bo­drum (c) Aman

    Aman­ruya /​​ Bo­drum (c) Aman

    Aman­ruya /​​ Bo­drum (c) Aman

    Aman­ruya /​​ Bo­drum (c) Aman

    Das Aman­ruya er­streckt sich auf ei­nem 60 Hektar gro­ßen Wald­grund­stück an der Ägäis-Küste der Tür­kei und bie­tet ei­nen wun­der­schö­nen Blick über die ei­gene, pri­vate Bucht – eine Sel­ten­heit auf der Halb­in­sel von Bo­drum. Mit sei­nem duf­ten­den Kie­fern­wald, den ur­alten Oli­ven­hai­nen und dem kris­tall­kla­ren Meer macht das Re­sort sei­nem Na­men „Fried­li­cher Traum“ alle Ehre.

    Ne­ben den ku­li­na­ri­schen Er­leb­nis­sen des neuen Exe­cu­tive Chefs Ci­han Beyit bie­tet das Aman­ruya sei­nen Gäs­ten span­nende In­­­si­­der-Aus­­flüge in die sa­gen­um­wo­bene Hei­mat der Hel­den Ho­mers so­wie un­zäh­lige Mög­lich­kei­ten zur Frei­zeit­ge­stal­tung – von Was­ser­sport, Moun­­­tain-Bi­king und Rei­ten bis zu Wan­de­run­gen und Pick­nicks an ei­nem der zahl­rei­chen Strände. Aus­flüge zu ma­le­ri­schen Buch­ten und In­seln hält die re­sor­tei­gene Yacht be­reit – etwa zu den In­seln von Kos, um ver­bor­gene Rui­nen und his­to­ri­sche Höh­len zu ent­de­cken.

    Amanzoe /​​ Peloponnes

    Aman­zoe /​​ Grie­chen­land (c) Aman

    Aman­zoe /​​ Grie­chen­land (c) Aman

    Aman­zoe /​​ Grie­chen­land (c) Aman

    Aman­zoe /​​ Grie­chen­land (c) Aman

    Wie eine mo­derne Akro­po­lis thront das Aman­zoe in ei­ner atem­be­rau­ben­der Hü­gel­lage an der Ost­küste des Pe­lo­pon­nes im Sü­den Grie­chen­lands. Hier ist die Jahr­tau­sende alte Ge­schichte all­ge­gen­wär­tig – von an­ti­ken Tem­peln über by­zan­ti­ni­sche Klös­ter bis zu ve­ne­zia­ni­schen Bur­gen di­rekt am Meer.

    Mit Oli­ven­hai­nen, Zy­pres­sen und duf­ten­dem La­ven­del, klas­si­zis­ti­schen Säu­len­hal­len, Ko­lon­na­den und Was­ser­be­cken prä­sen­tiert sich das Aman­zoe da­bei wie ein traum­haf­ter Gar­ten Eden. In­mit­ten die­ser Pracht be­fin­den sich die frei­ste­hen­den Gäste-Pa­vil­­lons und Vil­len, die al­le­samt über pri­vate Pools ver­fü­gen.

    Spek­ta­ku­lär ist der Pan­ora­ma­blick über das tür­kis­blaue Meer und zu den um­lie­gen­den Ber­gen. Eine De­sti­na­tion für sich ist der Be­ach Club des Aman­zoe mit vier Pools, Was­ser­sport, Spa-Sui­­ten und ei­nem le­ge­ren Grill- & Mezze-Re­stau­rant.

    Die Gäste kön­nen die ar­chäo­lo­gi­schen Stät­ten in der na­hen Um­ge­bung mit dem Rol­ler, Quad oder Fahr­rad er­kun­den, per Se­gel­boot nach ih­rem Lieb­lings­strand des Ta­ges Aus­schau hal­ten oder sai­so­nal bei der Oli­ven­ernte ak­tiv wer­den. Zu­rück im Aman­zoe, er­klärt Chef­koch Di­mi­tris Mele­me­nis wäh­rend ei­ner Oli­ven­öl­ver­kos­tung mit Food Pai­rings, warum das be­rühm­teste Pro­dukt Grie­chen­lands je nach Re­gion un­ter­schied­li­che Ge­schmacks­rich­tun­gen her­vor­bringt.

    Amanjena /​​ Marrakesch

    Aman­jena /​​ Mar­ra­kesch (c) Aman

    Aman­jena /​​ Mar­ra­kesch (c) Aman

    Aman­jena /​​ Mar­ra­kesch (c) Aman

    Aman­jena /​​ Mar­ra­kesch (c) Aman

    Die Se­hens­wür­dig­kei­ten von Mar­ra­kesch kön­nen die Gäste des Aman­jena ab so­fort mit ei­nem Re­­tro-Touch ge­nie­ßen, denn so­eben ist die neue Flotte von Ol­d­­ti­­mer-Mo­­tor­rä­­dern im Re­sort ein­ge­trof­fen. Im nost­al­gi­schen Ra­cing Green und mit ei­nem Bei­wa­gen aus­ge­stat­tet, ste­hen die Mo­tor­rä­der für ein­zig­ar­tige Sigh­t­­see­ing-Ex­kur­­si­o­­nen zur Ver­fü­gung.

    Die Tour führt zu den ver­bor­ge­nen Schät­zen der Stadt – in ei­nen ge­hei­men Gar­ten zu al­ten, wun­der­bar er­hal­te­nen Art-Déco-Ge­bäu­­den im al­ten fran­zö­si­schen Vier­tel, ins La­by­rinth der Me­dina und zu ma­rok­ka­ni­schen Khet­t­a­ras im my­thi­schen Pal­men­hain. Zu­rück im Ho­tel, lockt das Spa mit sei­nem Ham­mam.

    www.aman.com

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