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    Hyatt Regency Bali: Rückkehr nach fünfjährigem Facelift 

    Als das Bali Hyatt im No­vem­ber 1973 er­öff­net wurde, war es das erste in­ter­na­tio­nale Ho­tel auf der In­sel. Nun ist die 45-jäh­­rige „Grande Dame“ der ba­li­ne­si­schen Gast­freund­schaft nach ei­ner fünf­jäh­ri­gen Um­ge­stal­tung am 20. De­zem­ber 2018 als Hyatt Re­gency Bali wie­der zu­rück­ge­kehrt.

    Das Ho­tel wurde um meh­rere Mil­lio­nen US-Dol­lar um­fas­send re­no­viert und mo­der­ni­siert. Nun soll es bei sei­nen Gäs­ten das glei­che Ge­fühl von Stau­nen und Be­wun­de­rung we­cken wie vor 45 Jah­ren – und gleich­zei­tig die ba­li­ne­si­sche Äs­the­tik und den Geist des Ori­gi­nals be­wah­ren.

    (c) Hyatt Re­gency Bali

    Auch die wun­der­schöne Lage an ei­nem 500 Me­ter lan­gen Strand in­mit­ten von üp­pi­gem Grün bliebt na­tür­lich er­hal­ten: Wäh­rend der Re­no­vie­rung wur­den alle al­ten Bäume und so viele Pflan­zen wie mög­lich er­hal­ten.

    Nur 25 Mi­nu­ten vom Flug­ha­fen in Den­pa­sar ent­fernt, ist das Hyatt Re­gency Bali auf neun Hektar Land ei­nes der größ­ten Ho­tels in Sanur – be­kannt für seine Gär­ten, die ur­sprüng­lich vom be­rühm­ten Land­schafts­künst­ler Made Wi­jaya ent­wor­fen wur­den. Mit mehr als 500 Pflan­zen­ar­ten ha­ben sie schon meh­rere Bild­bände ge­schmückt.

    (c) Hyatt Re­gency Bali

    Das neue De­sign äh­nelt dem Stil des Bali Hyatt. Die Lobby mit ih­ren Ter­ra­kot­taf­lie­sen, Kron­leuch­tern, Sta­tuen und Trep­pen ist bei­spiels­weise fast iden­tisch mit der frü­he­ren Ver­sion. Im ge­sam­ten Ho­tel wur­den alte De­si­gnele­mente in eine neue At­mo­sphäre in­te­griert. So hat man etwa die Schnit­ze­reien hin­ter der Re­zep­tion und die Ba­tik­dru­cke aus den al­ten Gäs­te­zim­mern in der Re­gency Club Lounge zu Kunst­wer­ken ver­ar­bei­tet.

    Das Hyatt Re­gency Bali ver­fügt über 363 Zim­mer mit ei­ner Größe von 27 bis 81 Qua­drat­me­tern, von de­nen je­des über ei­nen ei­ge­nen Bal­kon mit Blick auf die üp­pi­gen Gär­ten oder den Ozean ver­fügt. Dazu kom­men 39 Sui­ten mit ei­nem Schlaf­zim­mer und bis zu 70 Qua­drat­me­ter gro­ßen Bal­ko­nen.

    (c) Hyatt Re­gency Bali

    Mit ei­nem se­pa­ra­ten Wohn­zim­mer, das ein Zu­satz­bett und ein zu­sätz­li­ches Ba­de­zim­mer mit Du­sche be­sitzt, sind diese Sui­ten ideal für Fa­mi­lien. Dar­über hin­aus be­inhal­ten sie den Zu­gang zur Re­gency Club Lounge mit ei­nem pri­va­ten Con­cierge und kos­ten­lo­sem Früh­stück, ganz­tä­gi­gen Snacks und Abend­cock­tails und Ca­na­pés.

    Im ganz­tä­gig ge­öff­ne­ten Re­stau­rant „Omang Omang“ war­ten Spei­sen aus In­do­ne­sien und der gan­zen Welt mit Blick auf die Gär­ten und Pools – vom Früh­stücks­buf­fet bis zu Mee­res­früch­ten vom Holz­koh­len­grill am Abend. Die Piz­ze­ria bie­tet eine atem­be­rau­bende Aus­sicht auf das Meer und die herr­li­chen Son­nen­un­ter­gänge am Sanur Be­ach – kom­bi­niert mit Pasta al dente, Holz­ofen­pizza, ge­fro­re­nen Cock­tails und ita­lie­ni­schen, mit fri­schem Obst und Kräu­tern ge­misch­ten Li­mo­na­den.

    (c) Hyatt Re­gency Bali

    Vor der Ku­lisse von Rin­­dik-Mu­­si­kern bei Tag und Kla­vier­be­glei­tung am Abend ist die „Piano Lounge“ ideal für ei­nen ru­hi­gen Drink oder ein ge­sel­li­ges Bei­sam­men­sein. In der in­do­ne­si­schen Tra­di­tion des „Ari­san“ – ei­nem Tref­fen von Frauen – wird ein ty­pi­scher Nach­mit­tags­tee mit in­do­ne­si­schem Ba­­rista-Kaf­­fee und lo­sem Tee ser­viert.

    Über­all wer­den mög­lichst lo­kale und bio­lo­gi­sche Zu­ta­ten ver­wen­det. Das ge­samte Re­sort ist be­strebt, die Um­welt­be­las­tung zu mi­ni­mie­ren. So wird etwa so we­nig Plas­tik wie mög­lich ver­wen­det. Statt­des­sen gibt es Pa­pier­stroh­halme, re­cy­cel­bare Kaf­fee­tas­sen und Ta­schen aus Ba­gasse (Zu­cker­rohr­pulpe).

    (c) Hyatt Re­gency Bali

    Für die Zeit zwi­schen dem Es­sen ste­hen drei Pools di­rekt am Strand zur Ver­fü­gung, die von über­hän­gen­den Bou­gain­villeas um­ge­ben sind. Hier kön­nen die Gäste auch durch eine Nach­bil­dung von Goa Ga­jah – dem Ele­fan­ten­grot­ten­tem­pel aus dem 9. Jahr­hun­dert in der Nähe von Ubud – schwim­men.

    Das von Tei­chen um­ge­bene Shankha Spa um­fasst zehn Spa-Sui­­ten – jede ein ei­ge­nes Mini-Spa mit ei­nem Be­hand­lungs­be­reich, ei­nem Ent­span­nungs­be­reich, ei­ner Du­sche, ei­nem Um­klei­de­raum, ei­nem Kos­me­tik­be­reich und ei­nem pri­va­ten Gar­ten samt Whirl­pool, der ideal für Watsu-Be­han­d­­lun­­gen ist.

    (c) Hyatt Re­gency Bali

    In ei­nem an­de­ren Teil des Spa fin­den die Gäste ei­nen wei­te­ren Pool mit Blick auf eine lie­gende Sta­tue von Ganesh, eine Saft­bar im Freien, in der sie nach ei­nem in­ten­si­ven Trai­ning ver­lo­rene Elek­tro­lyte wie­der auf­fül­len kön­nen, ein Yoga-Stu­­dio, heiße und kalte Au­ßen­tauch­be­cken und ei­nen Ent­span­nungs­be­reich.

    Für die klei­nen Gäste bie­tet Hyatt Re­gency Bali ne­ben ei­nem fla­chen Kin­der­be­cken das Camp Hyatt an. Hier war­ten ein Spiel­platz im Freien, ein Spiel­raum mit Spiel­zeug und Spie­len und ein Pro­gramm, mit dem die Kin­der auf un­ter­halt­same Art ba­li­ne­si­sche Kunst‑, Han­d­werks- und Kul­tur­ak­ti­vi­tä­ten ent­de­cken kön­nen. Das Shankha Spa und das Camp Hyatt wer­den al­ler­dings erst im ers­ten Quar­tal 2019 er­öff­net. In­fos: www.hyatt.com.

    (c) Hyatt Re­gency Bali

    (c) Hyatt Re­gency Bali

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