ÖSTERREICHTirol

ice Q: Das höchstgelegene Haubenrestaurant Österreichs

Ös­ter­reichs höchst­ge­le­ge­nes Hau­ben­re­stau­rant be­fin­det sich ab so­fort auf 3.048 Me­tern See­höhe am Gais­lach­kogl in Söl­den: Das Gour­met­re­stau­rant ice Q wurde im „Gault Mil­lau Guide 2019“ erst­mals mit ei­ner Haube und 14 Punk­ten aus­ge­zeich­net und er­hielt dar­über hin­aus für das ein­zig­ar­tige Gip­fel­er­leb­nis den „Am­bi­ente-Award 2019“.

Erst­klas­si­ges Es­sen und beste Weine sind in den Ski­hüt­ten Ös­ter­reichs schon lange ein Trend. Aber was Fein­schme­cker in Söl­den auf 3.048 Me­tern See­höhe er­war­tet, ist ein­zig­ar­tig: Gast­ge­ber Va­len­tino Schwarz bie­tet sei­nen Gäs­ten im wah­ren Sinn des Wor­tes ei­nen ku­li­na­ri­schen „Hoch­ge­nuss“ mit Blick auf eine atem­be­rau­bende Berg­ku­lisse mit mehr als 250 Drei­tau­sen­dern.

ice Q (c) Berg­bah­nen Söl­den /​ Rudi Wyh­li­dal

Auf der Spei­se­karte des ice Q fin­den sich Edel­pro­dukte aus der al­pi­nen Welt. Ge­richte wie die Va­ria­tion von hei­mi­schen Fi­schen an Creme Fraîche Mousse, Kar­tof­fel­rösti und Saib­lings­ka­viar, das Rin­der­fi­let mit Pata Ne­gra und Kartoffel-Kräuterpüree oder das Scho­ko­la­de­mousse mit Ma­roni und Hei­del­beer­eis prä­sen­tie­ren sich klas­sisch, aber mit über­ra­schen­den Mo­men­ten. Be­glei­tet wer­den die fei­nen Gau­men­freu­den vom Drei-Län­der-Wein „PINO 3000“, der am Gais­lach­kogl in ei­nem ei­gens da­für ge­schaf­fe­nen Fass­wein­kel­ler reift.

Kü­chen­chef Pa­trick Schnedl er­lernte das Hand­werk der Haute Cui­sine un­ter an­de­rem im Han­gar 7 und im Schloss Fuschl, musste sich aber am Gais­lach­kogl neuen Her­aus­for­de­run­gen stel­len: Das Ko­chen auf 3.000 Me­tern Höhe stellte ganz an­dere An­for­de­run­gen an den Koch, denn es herr­schen an­dere Be­din­gun­gen.

ice Q (c) Berg­bah­nen Söl­den

Sie­de­punkt und Luft­druck re­du­zie­ren sich und das Zu­be­rei­ten der Spei­sen wird in die­ser Höhe zur ei­ge­nen Wis­sen­schaft. Auch das Ge­schmacks­er­leb­nis ver­än­dert sich und die Spei­sen be­nö­ti­gen auf die­sen Hö­hen et­was we­ni­ger Ge­würze und Salz. So musste Pa­trick Schnedl all seine Re­zepte an die Höhe an­pas­sen.

Das Gour­met­re­stau­rant ice Q zählt mit sei­ner be­son­de­ren Lage am Gip­fel des Gais­lach­kogls und der mo­der­nen Ar­chi­tek­tur zu ei­nem der spek­ta­ku­lärs­ten Bau­ten im Al­pen­raum. Wie ein Bril­li­ant liegt es un­ter der fun­keln­den Sonne und gibt durch seine pu­ris­ti­sche, 900 Qua­drat­me­ter große Glas­fas­sade den Blick frei auf die spek­ta­ku­läre Sze­ne­rie der Ötz­ta­ler Al­pen.

ice Q (c) Berg­bah­nen Söl­den

Stil und Ele­ganz de­fi­nie­ren den Raum, der das We­sent­li­che in den Mit­tel­punkt stellt und dem al­pi­nen Er­leb­nis ei­nen ein­drucks­vol­len Rah­men ver­leiht. In die­sem Am­bi­ente in­mit­ten der gran­dio­sen Berg­welt mit ei­ner freien Hän­ge­brü­cke bis zum Gip­fel la­den das ice Q Re­stau­rant, die ice Q Lounge und die Pan­ora­ma­ter­rasse zum ex­klu­sivs­ten Ge­nuss.

Die spek­ta­ku­läre Um­ge­bung der Ötz­ta­ler Al­pen brachte auch 007 zu­rück in den Schnee: Von De­zem­ber 2014 bis Fe­bruar 2015 wurde das ice Q ei­ner der au­ßer­ge­wöhn­lichs­ten Schau­plätze für den neu­es­ten Ja­mes Bond Film „Spectre“. Das of­fi­zi­elle „Be­hind the Scenes“-Video wurde mitt­ler­weile mehr als 3,5 Mil­lio­nen Mal auf­ge­ru­fen und zeigt be­ein­dru­ckende Im­pres­sio­nen der Dreh­ar­bei­ten.

Ice Q Gast­ge­ber Va­len­tino Schwarz und Maître de Cui­sine Pa­trick Schnedl zei­gen sich den­noch ge­las­sen: Ob 007, Gour­met oder Wein­lieb­ha­ber – das ice Q soll je­den Gast im­mer wie­der aufs Neue fas­zi­nie­ren. Ihre Lei­den­schaft und Über­zeu­gung, eine ge­teilte Vi­sion und ein ge­mein­sa­mes Ziel ver­bin­det die bei­den und treibt sie täg­lich voran, die ‚Al­pine Cui­sine‘ in die­sem ein­zig­ar­ti­gen Ge­nuss­raum neu zu de­fi­nie­ren.

www.iceq.at

ice Q (c) Berg­bah­nen Söl­den /​ Rudi Wyh­li­dal
ice Q (c) Berg­bah­nen Söl­den /​ Rudi Wyh­li­dal
ice Q (c) Berg­bah­nen Söl­den /​ Rudi Wyh­li­dal
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