Die ehema­lige Jausen­sta­tion Seewiese am Ufer des Altaus­seer Sees hat seit Anfang Mai wieder geöffnet: Red Bull-Gründer Diet­rich Mate­schitz ließ die beiden Gebäude im typi­schen Ausseer Baustil mit Holz neu errichten. Der einzig­ar­tige Rück­zugsort am Fuß der Tris­sel­wand lädt damit wieder zum Genießen ein. 

Die Jausen­sta­tion Seewiese war einst ein Para­de­be­trieb des Ausse­er­landes. Auch viele promi­nente Schau­spieler und Künstler waren in den 1950er- und 1960er-Jahren hier zu Gast und erfreuten sich am schönen Ausblick auf Loser und Dach­stein.

Jausen­sta­tion Seewiese /​ Altaus­seer See (c) Martin Huber

Nun wurde diesem beson­deren Kraftort im Salz­kam­mergut neues Leben einge­haucht und die Seewiese als Gastro­no­mie­be­trieb reak­ti­viert. Direkt am Nord­ost­ufer fügen sich Wald und See zu einem harmo­ni­schen Ganzen und warten auf ihre Gäste, die zu Fuß, mit dem Solar-Schiff oder mit der Plätt’n ankommen.

Wie früher wartet ein Tanz­boden mit Seeblick, wo einmal pro Woche Live-Musik geboten wird. Die ehema­lige Jausen­sta­tion ist nun eine gemüt­lich einge­rich­tete Gast­stube mit 45 Plätzen. Im schat­tigen Gast­garten werden weitere 50 Sitz­plätze ange­boten.

Küchen­chef Stephan Wieland /​ Jausen­sta­tion Seewiese (c) Martin Huber

Gast­ge­berin ist die gebür­tige Ausseerin Angela Fuchs. Küchen­chef Stephan Wieland setzt auf regio­nale Produkte von den Bauern und Jägern des Ausse­er­landes und frische Kräuter aus dem eigenen Garten. Aus der Küche kommen auch fang­frisch Saib­ling, Forelle und Rein­anke von der Fischerei Ausse­er­land.

Geplant ist auch ein für die Region typi­scher Räucher­ofen, in dem die Fische tradi­tio­nell zube­reitet und ofen­warm serviert werden.  Geöffnet ist die Seewiese in der Vor- und Nach­saison von Donnerstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr und im Juli und August von Mitt­woch bis Sonntag von 10 bis 20 Uhr – jeweils bei durch­ge­hend warmer Küche. Alle Infos gibt’s auf www.seewiesealtaussee.at.