Das Ion City Hotel in Reyk­javik befindet sich ab sofort in der Soft-Ope­ning-Phase. Mit ihrer Lage am zen­tralen Kno­ten­punkt Lau­gar­vegur ist die städ­ti­sche Schwester des preis­ge­krönten Ion Adven­ture Hotels der per­fekte Aus­gangs­punkt, um die über­ra­schend kos­mo­po­li­ti­sche Haupt­stadt Islands zu erkunden.

Trotz der umfas­senden Reno­vie­rung und Moder­ni­sie­rung hat das Gebäude des Ion City Hotels seinen ursprüng­li­chen Charme nicht ver­loren. Dem Archi­tekten-Duo Minarc, das bereits ein Indus­trie­ge­bäude in das luxu­riöse Ion Adven­ture Hotel ver­wan­delte, gelang auch hier die feine Ver­schmel­zung tra­di­tio­neller islän­di­scher Bau­weisen mit luxu­riösem nor­di­schem Design.

Ion City Hotel /​ Reyk­javik (c) Design­ho­tels

So wurden zum Bei­spiel Alu­mi­nium-Paneelen an die grauen Beton­wände der Außen­front ange­bracht und dadurch bekannte Muster geschaffen, die die lange Tra­di­tion Islands neu inter­pre­tieren und einen echten Hin­gu­cker in der Innen­stadt dar­stellen.

Auch an den wei­teren Außen­be­rei­chen setzt sich die unge­wöhn­liche Moderne des Hotels fort: Die Tochter des bekannten islän­di­schen Künst­lers Tolli Mor­thens wurde zum Bei­spiel damit beauf­tragt, im für die Öffent­lich­keit zugäng­li­chen Innenhof ein über­di­men­sio­nales Wand­ge­mälde zu erstellen.

Das Innen­de­sign reflek­tiert die typisch nor­di­schen Linien – klar, strikt und mini­ma­lis­tisch. Die Farb­töne wurden haupt­säch­lich in Grau und Weiß gehalten und werden von warmen Fuß­böden aus Holz kon­tras­tiert, wäh­rend Farb­ak­zente aus recy­celten, dun­kel­blau-grauen Holz­pa­neelen und Male­reien durch das ein­fal­lende Tages­licht beson­ders in Szene gesetzt werden. Die über­großen Fenster und Fens­ter­ni­schen geben der­weil den spek­ta­ku­lären Blick über die Stadt frei.

Ion City Hotel /​ Reyk­javik (c) Design­ho­tels

Die nur 18 Zimmer des Ion City Hotels rei­chen von den rund 20 Qua­drat­meter großen Stan­dard- und Classic-Kate­go­rien bis zur 75 Qua­drat­meter großen Pan­orama Suite. In den Stan­dard- und Deluxe-Zim­mern wurden gemüt­liche Sofas zu den weiten Fens­tern aus­ge­richtet, wäh­rend die 30 Qua­drat­meter große Junior Suite über eine eigene Sauna auf dem Balkon ver­fügt.

Einen fran­zö­si­schen Balkon, eine pri­vate Sauna und ein Wohn­zimmer mit einem ele­ganten Ess­tisch bietet die 44 Qua­drat­meter große City Suite. Auch die Pan­orama Suite hat eine Sauna. Dazu kommen ein begeh­barer Klei­der­schrank mit Schmink­tisch und als High­light eine inte­grierte Bar, für die auf Wunsch ein Bar­keeper oder Koch bereit­steht.

Zahl­reiche Cafés, Bars, Restau­rants und Gale­rien liegen in unmit­tel­barer Nach­bar­schaft des Hotels. Eine wei­tere beson­dere Facette der lebens­frohen Stadt reprä­sen­tiert das hotel­ei­gene Restau­rant „Sumac“. Durch seine lang­jäh­rige inter­na­tio­nale Erfah­rung bringt Star­koch Thrainn Freyr Vig­fusson hier einen nord­afri­ka­ni­schen Touch auf die Insel und prä­sen­tiert eine ein­zig­ar­tige Küche in Kom­bi­na­tion mit islän­di­scher Welt­of­fen­heit.

Ion City Hotel /​ Reyk­javik (c) Design­ho­tels

„Grön­land ist eisig, aber Island ist grün“, lautet ein altes islän­di­sches Sprich­wort – und damit haben die 124.000 Ein­wohner der nörd­lichsten Haupt­stadt der Welt auch recht. Denn Reyk­javik hat sich in den letzten Jahren zu einer blü­henden Metro­pole mit exqui­siten Restau­rants, coolen Bars und Clubs und einem absolut ein­zig­ar­tigen Nacht­leben ent­wi­ckelt.

Bei 22 Stunden Tages­licht im Sommer kann die Nacht leicht zum Tage gemacht werden. In den Dis­ko­theken – wie dem berühmten Sze­ne­lokal „Paloma“ – legen islän­di­sche und inter­na­tio­nale DJs auf und auch im „Hurra“ gibt es fast jeden Abend Live-Musik. Gour­mets genießen in den Restau­rants „Dill“, „Fisk­fel­agid“ und vielen wei­teren die tra­di­tio­nelle nor­disch-islän­di­sche Küche.

Stadt­rund­gänge führen zur Harpa Kon­zert­halle, dem Natio­nal­mu­seum und dem Sagen- und Legenden-Kul­tur­haus. Auch im Wikinger-Museum wird die Geschichte der Insel bis ins Detail erklärt. Wei­tere High­lights sind die Hall­grims­kirkja Kirche und die Kuppel des Warm­was­ser­spei­chers Perlan, von dem man einen spek­ta­ku­lären Blick über die Stadt hat. Alle Infos zum Ion City Hotel gibt’s auf www.designhotels.com/reykjavik/Ion-city-hotel.

Ion City Hotel /​ Reyk­javik (c) Design­ho­tels
Ion City Hotel /​ Reyk­javik (c) Design­ho­tels

 

 

 

 

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