Mit dem dusitD2 Feydhoo Maldives hat Dusit Hotels & Resorts den zweiten Standort auf den Malediven nach dem luxuriösen Dusit Thani Maldives eröffnet. Die 127 Villen am Strand und über dem Wasser haben eine Größe von 77 bis 306 Quadratmetern. Die meisten verfügen über Wohnbereiche innen und außen, private Terrassen und Tauchbecken.
Das neue All-Inclusive-Lifestyle-Resort liegt auf einer kleinen natürlichen Insel, die vom internationalen Flughafen Velana in Malé in nur sieben Minuten mit dem Schnellboot erreichbar ist, und eignet sich damit perfekt für Gäste, die sich die oft teuren Transfers per Boot oder Wasserflugzeug zu einem der weiter entfernten Inselresorts ersparen möchten.
À‑la-carte-Speisen in fünf Restaurants
Das All-Inclusive-Konzept beinhaltet die À‑la-carte-Speisen in fünf Restaurants und unbegrenzte Premium-Getränke. Dabei sind die Erlebnisse durchaus vielfältig – von einem schwimmenden Frühstück im privaten Pool, Entspannung im „Namm Spa” und Yoga am Strand bis zu Cocktails an der Rooftop-Bar, Live-DJ-Sets und Strandkino-Abenden.
Umgeben von einer weitläufigen Lagune mit blühenden Korallenriffen, bietet das dusitD2 Feydhoo Maldives zudem den direkten Zugang zu einer pulsierenden Unterwasserwelt mit atemberaubenden Tauch- und Schnorchelplätzen. Das absolute Highlight ist dabei die Feydhoo-Höhle, wo Riffhaie und Adlerrochen durch farbenfrohe Korallengärten gleiten.
Ab 693 US-Dollar pro Villa und Nacht
Das aktuelle Special zur Eröffnung umfasst unter anderem die Transfers mit dem Schnellboot, ein Upgrade in die nächsthöhere Villen-Kategorie sowie einen Check-in und Check-out rund um die Uhr. Mitglieder des kostenlosen Treue-Programms „Dusit Gold“ erhalten zusätzlich 15 Prozent Rabatt. Die Raten beginnen bei 693 bis 946 US-Dollar pro Nacht für eine Beach Villa und 1.197 bis 1.271 US-Dollar für eine Overwater Pool Villa. Dazu kommen noch 17 Prozent Steuern und Gebühren.
Autor: Wolfgang Tropf
Wolfgang ist seit 26 Jahren als Reisejournalist tätig. In dieser Zeit hat er 118 der 193 in der UNO vertretenen Länder besucht – die meisten davon mehrfach. Worüber er hier auf travel4news schreibt, kennt er daher fast immer aus eigenen Erfahrungen.