Dubai: Neue Luxushotels, Top-Restaurants und Attraktionen

In Du­bai gibt es im­mer wie­der et­was Neues zu ent­de­cken, denn die Stadt ent­wi­ckelt sich stän­dig wei­ter. Auch in die­sem Früh­jahr kön­nen die Fans der Me­tro­pole ihre Hit­liste mit neuen Lu­xus­ho­tels, Re­stau­rants und At­trak­tio­nen ak­tua­li­sie­ren.

Neue Hotels am Meer und in der Wüste

Bab Al Shams (c) Du­bai De­part­ment of Eco­nomy and Tou­rism

Bab Al Shams be­deu­tet „Tor zur Sonne“. Tat­säch­lich han­delt es sich da­bei um ei­nen fei­nen Rück­zugs­ort in der Wüste, der im Fe­bruar nach ei­ner um­fas­sen­den Re­no­vie­rung wie­der er­öff­net wurde. Das Re­sort kom­bi­niert tra­di­tio­nelle ara­bi­sche Ar­chi­tek­tur mit mo­der­nem Lu­xus. Je­des der ge­räu­mi­gen Zim­mer und Sui­ten bie­tet ei­nen atem­be­rau­ben­den Blick auf die um­lie­gende Wüs­ten­land­schaft.

Die Gäste kön­nen sich in ver­schie­de­nen Re­stau­rants ver­wöh­nen las­sen oder im Spa bei ei­ner Reihe von Be­hand­lun­gen ent­span­nen, die von lo­ka­len Tra­di­tio­nen in­spi­riert sind. Für ak­tive Gäste bie­tet das Re­sort eine Viel­zahl von Out­door-Ak­ti­vi­tä­ten, wie zum Bei­spiel Falk­ne­rei, Ka­mel­rei­ten und Wüs­tentrek­king.

Ad­dress Grand Creek Har­bour (c) Du­bai De­part­ment of Eco­nomy and Tou­rism

Die bei­den Wol­ken­krat­zer des Ad­dress Grand Creek Har­bour sind die neu­este Er­gän­zung der sich stän­dig ver­än­dern­den Sky­line von Du­bai. Die erste „Grand Edi­tion” der The Ad­dress Ho­tel Group in Du­bai ver­fügt über 223 Zim­mer und Sui­ten und ist zu­gleich auch das erste Fünf-Sterne-Lu­xus­ho­tel im pres­ti­ge­träch­ti­gen Du­bai Creek Har­bour.

Auf die Gäste war­ten eine Viel­zahl von Spei­se­mög­lich­kei­ten – un­ter an­de­rem auch mit Pan­ora­ma­ter­ras­sen im Freien – und ein spek­ta­ku­lä­rer In­fi­nity-Pool mit ei­nem atem­be­rau­ben­den Blick auf den Son­nen­un­ter­gang. Wer sich vom All­tags­stress er­ho­len möchte, fin­det im „The Spa at Ad­dress” den per­fek­ten Ort zum Ent­span­nen.

He­art of Europe’s Côte d’Azur /​ Mo­naco (c) Du­bai De­part­ment of Eco­nomy and Tou­rism

Das He­art of Eu­rope Côte d’A­zur Ho­tel ist eine der jüngs­ten Fünf-Sterne-Neu­zu­gänge in Du­bais Ho­tel­szene und ein ex­tra­va­gan­tes Adults-Only-Strand­re­sort, das seine Gäste mit fran­zö­si­schem Sa­voir-vi­vre zu ei­ner Reise an die Côte d’A­zur ein­lädt. Da­für ste­hen vier Ho­tel­be­rei­che be­reit, die nach den be­rühm­ten Küs­ten­or­ten „Mo­naco”, „Nizza”, „Can­nes” und „St. Tro­pez” be­nannt sind.

Das De­sign und die Aus­stat­tung des Re­sorts spie­geln den Gla­mour und die Ele­ganz der fran­zö­si­schen Ri­viera mit wun­der­schö­ner Ar­chi­tek­tur, schi­cker In­nen­ein­rich­tung und lu­xu­riö­sen An­nehm­lich­kei­ten wi­der. Die Ak­ti­vi­tä­ten und Un­ter­hal­tungs­mög­lich­kei­ten rei­chen von erst­klas­si­gen Re­stau­rants und Bars über Was­ser­sport bis zu ent­span­nen­den Spa-Be­hand­lun­gen.

Neue Attraktionen und Erlebnisse

Chi­na­town Du­bai (c) Du­bai De­part­ment of Eco­nomy and Tou­rism

Die be­rühmte Du­bai Mall ist ei­nes der größ­ten Ein­kaufs­zen­tren der Welt und bie­tet eine be­ein­dru­ckende Aus­wahl an Lu­xus- und High­street-Ge­schäf­ten in­ter­na­tio­na­ler Mar­ken so­wie eine Viel­zahl von Un­ter­hal­tungs­mög­lich­kei­ten – dar­un­ter eine über­dachte Eis­lauf­bahn, ein Aqua­rium und ein Ki­no­kom­plex.

Vor kur­zem wurde hier zu­dem eine Chi­na­town er­öff­net. Hier fin­den die Be­su­cher spe­zi­elle Shops für asia­ti­sche Kos­me­tika, chi­ne­sisch in­spi­rierte Schmuck­stü­cke so­wie au­then­ti­sche Le­bens­mit­tel und Bä­cke­reien vor. Bis ins kleinste De­tail ge­plant, bie­tet die Mall da­mit nicht nur eine au­then­ti­sche kul­tu­relle Er­fah­rung, son­dern auch eine kleine Reise durch Asien, ohne Du­bai ver­las­sen zu müs­sen.

AYA Uni­verse (c) Du­bai De­part­ment of Eco­nomy and Tou­rism

AYA Uni­verse ist ein neuer Er­leb­nis­park, der die Be­su­cher in eine völ­lig neue Welt ent­führt. Auf ei­ner be­ein­dru­cken­den Flä­che von 40.000 Qua­drat­me­tern be­fin­den sich zwölf Räume, in de­nen Kunst und Tech­no­lo­gie kom­bi­niert wer­den, um le­ben­dige, in­ter­ak­tive Er­leb­nisse zu schaf­fen.

Dank Licht­in­stal­la­tio­nen kön­nen die Be­su­cher wie durch Wun­der wan­dern, spie­len, sich trei­ben las­sen und träu­men – in­mit­ten von Ob­ser­va­to­rien vol­ler Sterne, zwi­schen Gär­ten, die im Licht er­blü­hen, und Flüs­sen, die eine Brü­cke ins Un­end­li­che schla­gen. Ein ab­so­lu­tes Muss für je­den, der ein au­ßer­ge­wöhn­li­ches und au­ßer­ir­di­sches Er­leb­nis sucht.

Fry­ing Pan Ad­ven­tures (c) Du­bai De­part­ment of Eco­nomy and Tou­rism

Der Ver­an­stal­ter Fry­ing Pan Ad­ven­tures ist be­kannt für seine ein­zig­ar­ti­gen Tou­ren, die das Beste aus Du­bais eher tra­di­tio­nel­ler Gas­tro­no­mie­szene zei­gen. Ganz be­son­ders soll dies für die neue Old Du­bai Qui­ckie Snack­ing Tour” gel­ten. Sie ist für alle Al­ters­grup­pen ge­eig­net, so­dass so­wohl die Klei­nen als auch die Er­wach­se­nen die ku­li­na­ri­sche Land­schaft der Me­tro­pole ent­de­cken kön­nen.

Von ver­steck­ten Ju­we­len und lo­ka­len Fa­vo­ri­ten bis zu in­no­va­ti­ven Kon­zep­ten und Gour­met-Er­leb­nis­sen macht die Tour mit den ver­schie­de­nen Ge­schmacks­rich­tun­gen ver­traut, die die Alt­stadt aus­ma­chen. Mit dem Schwer­punkt auf Nach­hal­tig­keit un­ter­stützt sie zu­gleich die lo­ka­len Un­ter­neh­men und wür­digt die rei­chen Tra­di­tio­nen der Re­gion.

Neue Restaurants

AYLA (c) Du­bai De­part­ment of Eco­nomy and Tou­rism

Eine Zeit­reise in die gol­dene Ära des öst­li­chen Mit­tel­meers er­war­tet die Gäste im „AYLA Beach”, das dem­nächst er­öff­net. Der ku­li­na­ri­sche Schwer­punkt des Re­stau­rants liegt auf der le­van­ti­ni­schen Kü­che. Dar­über hin­aus bie­tet es eine ru­hige Strand­um­ge­bung mit herr­li­chem Blick auf Du­bai.

Die Spei­se­karte ba­siert auf lo­kal ge­fan­ge­nem Fisch und fri­schen Zu­ta­ten aus nach­hal­ti­gem An­bau. Die Gäste kön­nen tags­über am Pool fau­len­zen und nach Son­nen­un­ter­gang ein Fest­mahl mit Freun­den bei mu­si­ka­li­scher Be­glei­tung ge­nie­ßen. Das AYLA Beach ist da­mit das per­fekte Ziel für alle, die den Ge­schmack des Mit­tel­meers in Du­bai er­le­ben möch­ten.

St. Re­gis Gar­dens (c) Du­bai De­part­ment of Eco­nomy and Tou­rism

Auf der 8.000 Qua­drat­me­ter gro­ßen Dach­ter­rasse der Nak­heel Mall auf der Palm Ju­mei­rah er­öff­net das The St Re­gis Du­bai, The Palm im Som­mer mit den „St. Re­gis Gar­dens” eine neue Ku­li­na­rik-Welt mit ei­ner gan­zen Reihe von Top-Re­stau­rants, zu de­nen ne­ben gro­ßen in­ter­na­tio­na­len Na­men auch ei­nige ein­hei­mi­sche Lo­kale ge­hö­ren wer­den.

Be­reits ge­öff­net ha­ben das „Soho Gar­den Palm Ju­mei­rah” und das mit ei­nem Mi­che­lin aus­ge­zeich­nete „Trè­sind Stu­dio” un­ter der Lei­tung von Kü­chen­chef Hi­manshu Saini, das eine ein­zig­ar­tige In­ter­pre­ta­tion der in­di­schen Kü­che bie­tet. Schon bald wer­den zu­dem das Steak­house „Leña” des an­da­lu­si­schen Spit­zen­kochs Dani Gar­cía und das ita­lie­ni­sche „Si­gnor Sassi” an den Start ge­hen.

Er­gänzt wer­den die „St. Re­gis Gar­dens” durch die fünf be­stehen­den Re­stau­rants des Lu­xus­ho­tels – das All-Day-Di­ning-Re­stau­rant „Cor­de­lia”, das tür­ki­sche „RÜYA” so­wie das Re­stau­rant-Trio aus „Aura Sky­pool”, „Su­s­hi­samba” und „CouCou”, das sich an der Spitze des Palm Tower auf der 51. Etage be­fin­det.

Mott 32 (c) Du­bai De­part­ment of Eco­nomy and Tou­rism

Die mo­derne Kul­tur und Kü­che Hong­kongs ze­le­briert das neue Re­stau­rant Mott 32″, das sich auf der 73. Etage des Ad­dress Beach Re­sort be­fin­det und ne­ben ei­nem un­ver­gess­li­chen ku­li­na­ri­schen Er­leb­nis auch ei­nen atem­be­rau­ben­den Blick von sei­ner Ter­ras­se­auf Du­bai bie­tet.

Die ori­gi­nelle chi­ne­si­sche Kü­che und das Am­bi­ente sind in­spi­riert von Man­hat­tans ers­tem chi­ne­si­schen Le­bens­mit­tel­ge­schäft, das 1981 er­öff­net wurde. Die ein­zig­ar­tige Ost-trifft-West-Äs­the­tik des Re­stau­rants zeigt sich da­bei schon in den ma­jes­tä­ti­schen In­nen­räu­men mit ih­ren ho­hen De­cken, Schie­be­tü­ren und skulp­tu­ra­len For­men.

www.visitdubai.com

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In un­se­ren Tex­ten wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das ge­ne­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Die­ses um­fasst aus­drück­lich – so­fern die ent­spre­chende Aus­sage nichts an­de­res er­ken­nen lässt – so­wohl das männ­li­che als auch das weib­li­che Ge­schlecht und an­der­wei­tige Ge­schlech­ter­iden­ti­tä­ten. Von ei­ner Nähe zu po­li­ti­schen oder ge­sell­schaft­li­chen Grup­pie­run­gen di­stan­zie­ren wir uns aus­drück­lich.