LATEINAMERIKA

Ab 1. Juli 2017 gelten in der Ruinenstadt in den Anden neue Zugangsregeln: Um den Zustrom der Besucher besser zu organisieren, werden zwei Schichten eingeführt – eine am Vormittag und eine am Nachmittag.
Mit dem neuen Luxuszug „Belmond Andean Explorer“ am 4. Mai 2017 und dem Erwerb des Boutique-Hotels Las Casitas im Colca-Tal baut Belmond sein Angebot an besonderen Peru-Reisen weiter aus.
Während in Europa die Temperaturen steigen, beginnt in Südamerika die kalte Jahreszeit. Sie ist ideal für Entdeckungen im Norden Chiles, im Regenwald von Brasilien, in Peru oder auch in Ecuador.
Die Erkrankungen breiten sich auf immer neue Regionen aus – und nun auch auf die ersten Großstädte. Die WHO empfiehlt daher erstmals auch eine Impfung für alle Reisenden, die Rio besuchen.
Der Brasilien-Spezialist hat eine neue Produktlinie aufgelegt, mit der sich Rio und seine Umgebung mit dem Rad erfahren lassen - von eintägigen und mehrtägigen Touren bis zu „Hotel & Bike“-Packages.
Bisher war für die 32 Kilometer bis nach Kuélap eine 90-minütige Autofahrt notwendig. Die Fahrt mit der vier Kilometer langen Seilbahn bis auf 3.000 Meter Seehöhe dauert hingegen nur 20 Minuten.
Im Katalog für das Jahr 2017 bietet der Reiseveranstalter 47 neue Hotels und zwölf neue Rundreisen an. Allein in Mittelamerika sind fünf neue Touren durch Costa Rica und Panama im Programm.
Zentralamerika ist reich an archäologischen Ausgrabungsstätten – und immer wieder werden neue, oft sensationelle Entdeckungen, wie jüngst in Guatemala, Honduras und El Salvador.
Diese acht Hotels verbinden Luxus mit Nachhaltigkeit, bieten ein hochwertiges Ambiente in der unberührten Natur und ermöglichen es auch anspruchsvollen Reisenden, den Abenteuerfaktor von Peru zu erleben.
Nach zwei Schießereien in den auch bei europäischen Touristen beliebten Badeorten Playa del Cármen und Cancún rät das deutsche Auswärtige Amt allen Reisende an der „Riviera Maya“ zu erhöhter Vorsicht.
Das ehemalige „Hotel Nacional“ wurde 1972 vom brasilianischen Stararchitekten Oskar Niemeyer mit sehr viel Glas und Aluminium errichtet und ist mittlerweile ein anerkanntes Kulturdenkmal.
Harvest Caye liegt zwei Kilometer vor der Küste von Belize und soll den Kreuzfahrtgästen ein für einzigartiges Naturerlebnis und viele Annehmlichkeiten im Stil eines Hotel-Resorts bieten.
Die neue Verbindung von München in die Hauptstadt San José wird im Winter 2016/17 immer am Montag mit einer Boeing 767 angeboten und ergänzt die Flüge von Frankfurt nach Costa Rica.
Die Inkastätte – zu Deutsch die „Wiege des Goldes” – wurde im 15. Jahrhundert auf 3.085 Höhenmetern errichtet und 1834 wieder entdeckt. Aber erst in den 1970er-Jahren begannen die Ausgrabungsarbeiten.
LATAM Airlines bietet ab Mitte Dezember 2016 drei wöchentliche Flüge zwischen Barcelona und Lima an. Sie ergänzen die bestehende Verbindung von Madrid in die Hauptstadt von Peru.
Der „Tren a las Nubes“ in der nördlichen Provinz Salta gilt als eine der spektakulärsten Bahnfahrten auf einer der höchstgelegenen Strecken der Welt - bis auf 4.220 Meter Seehöhe.
Ab 9. Mai 2017 bietet die Ferienfluggesellschaft erstmals ganzjährige Flüge zwischen Zürich und Hauptstadt San José an. Geflogen wird zweimal pro Woche mit einem Airbus A340-300.
Der im Nordosten Südamerikas gelegene Staat ist hierzulande als Urlaubsziel noch weitgehend unbekannt, hat Reisenden auf der Suche nach unberührter Natur aber viel zu bieten.
Die neuen Flüge von Paris-Charles de Gaulle nach San José werden im Winter 2016/17 immer mittwochs und samstags mit einer Boeing 777 durchgeführt. Von Wien gibt es Anschlussflüge.
Ab sofort geht es ganzjährig fünfmal pro Woche nonstop von Frankfurt nach Panama. Zum Einsatz kommt dabei ein Airbus A340-300 mit 298 Sitzplätzen samt Business Class und Premium Economy.
Condor bietet ab November 2016 einen vierten Direktflug ins Naturparadies Costa Rica an: Neben den drei Flügen ab Frankfurt geht es dann jeden Montag auch von München nach San José.
Emirates nimmt ab 1. Februar 2016 eine tägliche Verbindung von Dubai nach Panama City auf. Die Flugdauer in Richtung Westen beträgt 17 Stunden und 35 Minuten.
Auf Wunsch des linksgerichteten Präsidenten Evo Morales sollen die Uhren des Landes künftig gegen den Uhrzeigersinn laufen – also von rechts nach links.