ÖSTERREICH

Burgenland: Neue Apartments in einem historischen Bauernhof

Im frisch re­no­vier­ten „Ts­charda­ken­hof“ im Her­zen von Lutz­manns­burg ste­hen seit dem Herbst fünf neue Apart­ments be­reit – ein ge­müt­li­ches Zu­hause auf Zeit für Ur­lau­ber, die das Mit­tel­bur­gen­land mit sei­nen vie­len Rad- und Wan­der­we­gen, dem gu­ten Wein und dem span­nen­den Kunst­hand­werk ent­de­cken möch­ten.

„An­ger”, „Wein­kel­ler”, „Vie­che­rei”, „Hof­statt” und „Troad­kas­ten” hei­ßen die fünf Apart­ments, die der 380 Qua­drat­me­ter große, denk­mal­ge­schützte Dop­pel­streck­hof mit­ten im Stadt­zen­trum der 1.000-Einwohner-Gemeinde Lutz­manns­burg be­hei­ma­tet. Sie bie­ten je­weils Platz für bis zu sechs Per­so­nen.

(c) Ts­charda­ken­hof

Die Na­men er­in­nern an die Lage und die ur­sprüng­li­che Ver­wen­dung der Räume. Die ty­pi­sche An­ein­an­der­rei­hung von Wohn- und Wirt­schafts­räu­men hat den bur­gen­län­di­schen Streck­hö­fen ih­ren Na­men ge­ge­ben. Die sel­te­nen Dop­pel­streck­höfe schlie­ßen da­bei an die hin­te­ren Wirt­schafts­räume noch­mals eine Wohn­ein­heit an und wur­den frü­her von zwei Fa­mi­lien be­wohnt.

In den Apart­ments wurde eine ge­müt­li­che Wohn­at­mo­sphäre ge­schaf­fen, die mit hoch­wer­ti­gen Box­spring­bet­ten, aus­ge­such­ten Ein­zel­stü­cken und Stof­fen in war­men Far­ben auf­war­tet. Ein groß­zü­gi­ger Gar­ten kann mit­ge­nutzt wer­den.

(c) Ts­charda­ken­hof

In der Mitte des Streck­hofs fin­den die Gäste mit dem „Kra­ma­suri“ ei­nen Ge­mein­schafts­raum, der eine Wasch­kü­che, ei­nen mit re­gio­na­len Spe­zia­li­tä­ten ge­füll­ten Kühl­schrank, Bü­cher, Spiele und eine Reihe von Kü­chen­ge­rä­ten be­her­bergt. Der an­gren­zende Hof­la­den bie­tet Le­bens­mit­tel für den täg­li­chen Be­darf, die al­le­samt aus der Re­gion kom­men.

Die Um­ge­bung von Lutz­manns­burg, das man vor al­lem we­gen sei­ner Therme kennt, ist das wich­tigste An­bau­ge­biet für die Rot­wein­sorte „Blau­frän­kisch” in Ös­ter­reich. Die wun­der­ba­ren Weine kann man bei zahl­rei­chen Win­zern und Heu­ri­gen ver­kos­ten. Kenne schät­zen die Ge­gend aber auch für ihr Kunst­hand­werk, die Ke­ra­mik und den Blau­druck.

(c) Ts­charda­ken­hof

Rad­fah­rer, die auf ih­ren Tou­ren auch das nur we­nige Ki­lo­me­ter ent­fernte Un­garn er­kun­den kön­nen, fin­den hier ebenso ei­nen idea­len Aus­gangs­punkt wie Kul­tur­lieb­ha­ber, die ei­nes der zahl­rei­chen Fes­ti­vals der Re­gion be­su­chen. Der „Ts­charda­ken­hof” ist Mit­glieds­be­trieb der An­ge­bots­gruppe „Pan­no­nisch Woh­nen“ und der „Bur­gen­land Card“.

www.tschardakenhof.at

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