Anderssons at Ongava / Namibia (c) Ongava

Namibia: Neue Premium-Lodge für das Ongava Game Reserve

Das 30.000 Hektar große Ong­ava Game Re­serve an der süd­li­chen Grenze des Eto­scha Na­tio­nal­parks hat seine vierte Lodge er­öff­net: „An­ders­sons at Ong­ava“ ist als Treff­punkt für Wild­life-En­thu­si­as­ten an­ge­legt und soll in Ar­chi­tek­tur und De­sign eine Hom­mage an die Um­ge­bung im Nor­den von Na­mi­bia sein.

Zen­tra­les Ele­ment der Lodge ist der di­rekte Zu­gang zur Na­tur: Auf ebe­nem Land er­rich­tet, bringt sie ihre Gäste auf Au­gen­höhe mit der Um­ge­bung und de­ren wil­den Be­woh­nern. Der öf­fent­li­che Be­reich um­fasst die Re­zep­tion, den über­dach­ten Spei­se­be­reich, eine ge­räu­mige Lounge mit of­fe­nem Ka­min und eine Bar.

An­ders­sons at Ong­ava /​ Na­mi­bia (c) Ong­ava

Von hier und vom In­fi­nity Pool er­öff­net sich ein un­ein­ge­schränk­ter Blick auf das Was­ser­loch, das nur we­nige Me­ter ent­fernt ist – ein Hot­spot der Ex­tra­klasse für alle Wild­tiere des Re­ser­vats. Ein un­ter­ir­di­scher Zu­gang zu ei­nem Foto-Hide – ei­nem ab­ge­senk­ten Ver­steck auf Was­ser­höhe zum Be­ob­ach­ten und Fo­to­gra­fie­ren – lässt die Gäste noch nä­her an die Lö­wen, Gi­raf­fen, Nas­hör­ner, An­ti­lo­pen, Ele­fan­ten und viele wei­tere Ar­ten kom­men.

Die neun Sui­ten des „An­ders­sons at Ong­ava“ bie­ten je­weils 72 Qua­drat­me­ter Wohn­flä­che. Die ge­räu­mige Bau­weise aus Na­tur­stein mit ei­ner in­no­va­ti­ven Dach­struk­tur soll ein na­tür­li­ches, kli­ma­ti­sier­tes Re­fu­gium mit­ten im Busch schaf­fen. Das pri­vate Aus­sichts­deck mit 37 Qua­drat­me­tern und 180-Grad-Pan­ora­ma­blick er­mög­licht eine un­mit­tel­bare Sicht in die Wild­nis. Jede Suite be­inhal­tet ein Ba­de­zim­mer mit se­pa­ra­tem WC, eine Dop­pel­du­sche im In­nen­be­reich, eine Au­ßen­du­sche und alle An­nehm­lich­kei­ten, die man von ei­ner Pre­mium-Lodge er­war­ten darf.

An­ders­sons at Ong­ava /​ Na­mi­bia (c) Ong­ava

Als Gäste wünscht sich Rob Mof­fett, Di­rek­tor Sa­les & Mar­ke­ting von Ong­ava, vor al­lem Men­schen, die sich wahr­haft für die Na­tur be­geis­tern: „Der Gast des An­ders­sons At Ong­ava möchte sich in­spi­rie­ren las­sen, sich in­for­mie­ren, Din­gen auf dem Grund ge­hen, sich aus­tau­schen mit den Gui­des, den Lodge-Mit­ar­bei­tern, den an­de­ren Gäs­ten und den Wis­sen­schaft­lern des an­ge­glie­der­ten Ong­ava Re­se­arch Cen­tres. Es han­delt sich um Leute, die den Na­tur­schutz le­ben und et­was ver­än­dern wol­len. Die mit ei­nem er­wei­ter­ten Wis­sens­schatz von ih­rer Reise heim­keh­ren wol­len, nicht le­dig­lich mit Fo­tos der Sa­fari“.

Das Ong­ava Game Re­serve gilt als ei­nes der größ­ten und er­le­sens­ten pri­va­ten Na­tur­re­ser­vate des Lan­des. 1991 ha­ben sich ei­nige gleich­ge­sinnte Fa­mi­lien mit dem Kauf der Flä­che den Traum er­füllt, aus ein paar un­pro­fi­ta­blen Rin­der­far­men ein Na­tur­re­ser­vat ent­ste­hen zu las­sen. Es sollte zahl­rei­che be­drohte Wild­tier­ar­ten be­hei­ma­ten und sie vor Wil­de­rei schüt­zen.

An­ders­sons at Ong­ava /​ Na­mi­bia (c) Ong­ava

Heute tum­meln sich an den hoch fre­quen­tier­ten Was­ser­lö­chern un­ter an­de­rem Lö­wen, Breit- und Spitz­maul­nas­hör­ner (was eine Sel­ten­heit ist), Ze­bras, Gi­raf­fen, War­zen­schweine so­wie zahl­rei­che An­ti­lo­pen und Vo­gel­ar­ten. Eine ei­gene For­schungs­sta­tion – das in­ter­na­tio­nal re­nom­mierte Ong­ava Re­se­arch Centre – stu­diert un­ter an­de­rem die Ge­ne­tik und das Ver­hal­ten der Nas­hör­ner.

Tou­ris­tisch ge­se­hen, ist das Ong­ava Game Re­serve Vor­rei­ter für den Eco-Tou­ris­mus der nächs­ten Ge­nera­tion und für die nächste Ge­nera­tion. Die vier an­ge­sie­del­ten Lod­ges – Little Ong­ava, Ong­ava Camp, Ong­ava Ten­ted Camp und An­ders­sons At Ong­ava – bie­ten un­ter­schied­li­che Ar­ten von Un­ter­künfte. Der Bo­gen spannt sich da­bei von aben­teu­er­lich und ganz nah an der Na­tur im Zelt-Cha­rak­ter bis zu rie­si­gen Vil­len mit ei­ge­nem Pool.

www.ongava.com/anderssons-at-ongava

An­ders­sons at Ong­ava /​ Na­mi­bia (c) Ong­ava
An­ders­sons at Ong­ava /​ Na­mi­bia (c) Ong­ava
An­ders­sons at Ong­ava /​ Na­mi­bia (c) Ong­ava