Namibia wird als Safari-Destination noch einmal deutlich attraktiver: Ab sofort verbindet Natural Selection seine außergewöhnlichen Camps erstmals durch ein Netz täglicher Fly-in-Verbindungen und macht damit lange Überlandfahrten von bis zu zwölf Stunden überflüssig.
Das neue Konzept vereinfacht das Reisen durch eines der eindrucksvollsten Länder Afrikas spürbar – komfortabel, effizient und nahtlos. Bislang gehörten weite Distanzen, lange Fahrzeiten und komplexe Logistik in Namibia zum Abenteuer dazu. Nun verkürzen sich die bisherigen Überlandfahrten von teilweise bis zu zwölf Stunden auf jeweils nur noch rund eine Stunde Flugzeit.

Mit dem neuen „Namibia Fly-in-Circuit” setzt Natural Selection nun einen entscheidenden Akzent. Ein klar strukturiertes Netzwerk täglicher Flugverbindungen verbindet die Camps erstmals direkt miteinander. In Zusammenarbeit mit Wilderness Air, Desert Air und Fly Namibia entstehen reibungslose Routen zwischen den einzelnen Regionen – und das mit konkurrenzfähigen Preisen, kurzen Umstiegszeiten und einer einfachen Buchung.
Damit wird es erstmals möglich, sämtliche Camps von Natural Selection bequem innerhalb einer einzigen Reise zu kombinieren – von der spektakulären Shipwreck Lodge an der rauen Atlantikküste über die beiden Camps im abgelegenen Hoanib Valley und die Lodges in Etosha Heights am Rande des tierreichen Etosha-Nationalparks bis zu den ikonischen Sanddünen von Sossusvlei, in denen das Kwessi Dunes liegt.

Zusätzlichen Komfort bieten neue und verbesserte Landepisten. Mit der Eröffnung des Sima Airstrip werden die Transfers zum Hoanib Valley Camp und zum neuen Hoanib Elephant Camp deutlich verkürzt. Auch die Shipwreck Lodge an der Skelettküste ist künftig direkt über den Westies Airstrip erreichbar – ein erheblicher Komfortgewinn für eine der spektakulärsten Safari-Lodges des Landes.
Mit dem neuen „Fly-in-Circuit” definiert Natural Selection das Reisen durch Namibia neu ‑schneller, bequemer und so flexibel wie nie zuvor, ohne dabei auf das Gefühl von Weite und Wildnis zu verzichten.

Autorin: Elisabeth Kapral
Als Juristin hat Elisabeth gelernt, exakt zu formulieren. Das kommt ihr jetzt zugute, wenn sie für travel4news schreibt. Worüber sie schreibt, weiß sie dabei ganz genau, denn sie hat bereits 108 der 193 in der UNO vertretenen Länder besucht – und viele von ihnen auch mehrfach.