Nach zehn JahÂren BauÂzeit hat das Banwa PriÂvate IsÂland im NorÂden von PaÂlaÂwan soÂeben seine ersÂten Gäste empÂfanÂgen. Das sechs Hektar große InÂselÂpaÂraÂdies kann nur komÂplett geÂmieÂtet werÂden und will nichts weÂniÂger sein als das „ulÂtiÂmaÂtive LuÂxusÂreiÂseÂziel“ auf den PhilÂipÂpiÂnen.
Das Banwa PriÂvate IsÂland bieÂtet Platz für bis zu 22 PerÂsoÂnen in sechs BeachÂfront-VilÂlen mit eiÂnem, zwei oder vier SchlafÂzimÂmern und zuÂsätzÂliÂche UnÂterÂkünfte für bis zu 24 Gäste in zwölf GarÂden Rooms in den „Axis SuiÂten“ – darÂunÂter die „360°Suite“ am höchsÂten Punkt der InÂsel. Auf Wunsch steht auch die exÂkluÂsive ReÂsiÂdenz des EiÂgenÂtüÂmers zur VerÂfüÂgung.
Die moÂdern einÂgeÂrichÂteÂten VilÂlen im ofÂfeÂnen DeÂsign verÂfüÂgen alle über eiÂnen InÂfiÂnity Pool, ein WhirlÂpool Deck und raumÂhohe PanÂoraÂmaÂfensÂter. JeÂder UnÂterÂkunft steht rund um die Uhr ein PriÂvate ConÂcierge zur Seite, der die MutÂterÂspraÂche seiÂner Gäste beÂherrscht.
Der ArÂchiÂpel mit seiÂnen mehr als 1.780 InÂseln und den vieÂlen weiÂßen SandÂstränÂden gilt als der letzte unÂbeÂrührte WinÂkel der PhilÂipÂpiÂnen und ist HeiÂmat eiÂner enorÂmen ökoÂloÂgiÂschen VielÂfalt. ErÂfahÂrene TauÂcher folÂgen beiÂspielsÂweise dem Ruf des TubÂbaÂtaha Reef NaÂtioÂnal MaÂrine Park, der 1993 von der UNESCO zum WeltÂnaÂturÂerbe erÂklärt wurde.

Nur weÂnige TauÂsend TauÂcher komÂmen pro Jahr in dieÂsen weit abÂgeÂleÂgeÂnen NaÂtioÂnalÂpark, der nur von Mitte März bis Mitte Juni beÂtaucht werÂden darf. Die reÂsorÂtÂeiÂgene BootsÂflotte und der perÂfekte StandÂort des Banwa rüÂcken das JuÂwel der SuluÂsee in entÂspreÂchende Nähe.
Auch die beÂeinÂdruÂckende UnÂterÂwasÂserÂwelt rund um Banwa lädt zum SchnorÂcheln und TauÂchen ein. WeiÂtere unÂverÂgessÂliÂche AusÂflüge fühÂren zu den touÂrisÂtisch unÂerÂschlosÂseÂnen ManÂgroÂvenÂflüsÂsen BarÂbaÂcan und Ilyan oder zum unÂterÂirÂdiÂschen Fluss im SubÂterÂraÂnean-RiÂver-NaÂtioÂnalÂpark bei PuÂerto PrinÂcesa.

DiÂrekt auf Banwa PriÂvate IsÂland könÂnen die Gäste nach HerÂzensÂlust die verÂschieÂdensÂten AnÂwenÂdunÂgen in der MasÂsage-Suite geÂnieÂßen, das FitÂness- und PiÂlaÂtesÂstuÂdio nutÂzen, TenÂnis spieÂlen, ihr GolfÂspiel beim Pitch & Putt perÂfekÂtioÂnieÂren oder einÂfach nur am Strand entÂspanÂnen.
SoÂziaÂler Dreh- und AnÂgelÂpunkt ist das „LaÂtiÂtude ReÂstauÂrant“ mit der „TerÂrace Bar“, die eiÂnen atemÂbeÂrauÂbenÂden Blick auf SonÂnenÂunÂterÂgang und späÂter auf die Sterne in eiÂnem der besÂten LichtÂschutzÂgeÂbiete der Welt geÂwährt. An der „Fruit Bar“ beÂreiÂten JuiÂcoÂloÂgists erÂfriÂschende SaftÂkreaÂtioÂnen zu.

ChefÂköÂchin NaÂdedja BouÂacha stammt aus AlÂgeÂrien und war zuÂvor PriÂvatÂköÂchin und ErÂnähÂrungsÂbeÂraÂteÂrin der KöÂnigsÂfaÂmiÂlie von QaÂtar. Sie beÂkochte unÂter anÂdeÂrem schon ProÂmiÂnente wie PaÂris HilÂton, LeoÂnardo Di CaÂprio, DaÂvid und VicÂtoÂria BeckÂham und Kate Moss. Auch GorÂdon Ramsay ist ein groÂßer Fan von ihr.
Der lanÂgen BauÂphase ginÂgen ausÂgeÂdehnte NaÂturÂschutzÂmaßÂnahÂmen voran, denn Banwa ist zum Teil auch ein NaÂturÂreÂserÂvat und gilt als NistÂplatz der GrüÂnen MeeÂresÂschildÂkröte und der stark geÂfährÂdeÂten KaÂrettÂschildÂkröte.

Um das einÂzigÂarÂtige MeeÂresÂleÂben soÂwie die Flora und Fauna der InÂsel zu erÂhalÂten, wurde „The Aquos FounÂdaÂtion“ ins LeÂben geÂruÂfen. Eine ausÂgeÂklüÂgelte InÂitiaÂtive zur WieÂderÂaufÂforsÂtung der Riffe und die UnÂterÂstütÂzung von Forschungs‑, AusÂbilÂdungs- und SonÂderÂproÂjekÂten sind nur eiÂnige BeiÂspiele für das EnÂgaÂgeÂment der StifÂtung.
DaÂher spieÂlen auf Banwa auch NachÂhalÂtigÂkeit und SelbstÂverÂsorÂgung eine inÂteÂgrale Rolle: Das WasÂser wird aus zwei eiÂgeÂnen, jeÂweils 150 MeÂter tieÂfen QuellÂbrunÂnen geÂwonÂnen, wähÂrend die LeÂbensÂmitÂtel loÂkal beÂzoÂgen oder frisch im eiÂgeÂnen GarÂten anÂgeÂbaut und die FiÂsche diÂrekt aus dem Meer geÂfanÂgen werÂden.
Die ReÂgioÂnalÂflugÂhäÂfen San ViÂcente und PuÂerto PrinÂcesa sind mit InÂlandsÂflüÂgen von MaÂnila in rund 50 MiÂnuÂten erÂreichÂbar. Von dort aus steht ein kurÂzer HeÂliÂkoÂpterÂtransÂfer zur InÂsel beÂreit, der 10 bis 20 MiÂnuÂten dauÂert. AlÂterÂnaÂtiv werÂden auch DiÂrektÂflüge von MaÂnila nach Banwa anÂgeÂboÂten – wahlÂweise per HubÂschrauÂber (2 StunÂden) oder per WasÂserÂflugÂzeug (1,5 StunÂden).





