Japan: Fünf einzigartige Erlebnisse im farbenfrohen Herbst

Fern­rei­sende kön­nen nach der Lo­cke­rung der Ein­rei­se­be­stim­mun­gen in Ja­pan end­lich wie­der die be­rühmte Laub­fär­bung im Herbst ge­nie­ßen, wenn G Ad­ven­tures seine Rei­sen mit Klein­grup­pen im Land der auf­ge­hen­den Sonne wie­der auf­nimmt.

Ja­pan wird meist für die Kirsch­blüte ge­fei­ert. Der Aki – das ja­pa­ni­sche Wort für Herbst – ist je­doch eine min­des­tens ebenso schöne Jah­res­zei­ten und die Tem­pe­ra­tu­ren sind ideal für Er­kun­dun­gen – also der per­fekte Zeit­punkt, um Rei­sen in das Land der auf­ge­hen­den Sonne wie­der auf­zu­neh­men.

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Ja­pan /​ Kyoto /​ Zen Bud­dhist Me­di­ta­tion Les­sion (c) G Ad­ven­tures

G Ad­ven­tures bie­tet ver­schie­dene Tou­ren in Ja­pan an, die kul­tu­rell in­ter­es­sier­ten Rei­sen­den die Mög­lich­keit ge­ben, die gro­ßen Städte To­kio, Kyoto und Osaka, aber auch we­ni­ger be­suchte Re­gio­nen zu er­kun­den.

Der Schwer­punkt liegt da­bei im­mer auf we­ni­ger be­kann­ten lo­ka­len Er­leb­nisse – wie zum Bei­spiel ein Trai­ning mit ei­nem Sa­mu­rai-Meis­ter, das Er­ler­nen der Zen-Me­di­ta­tion oder der Auf­ent­halt in ei­ner länd­li­chen Bau­ern­ge­mein­schaft fernab der Tou­ris­ten­pfade.

Klosterübernachtung in Koyasan

Japan
Ja­pan /​ Koya­san /​ Mt Koya Oku-no-in Ce­me­tery (c) G Ad­ven­tures

In Ja­pans bud­dhis­ti­schem Zen­trum Koya­san über­nach­ten die Be­su­cher im Mount Koya Temple, der 816 von dem bud­dhis­ti­schen Mönch Kobo Dai­shi ge­grün­det wurde. Eine der land­schaft­lich schöns­ten Zug­rei­sen des Lan­des führt zu dem 800 Me­ter hoch ge­le­ge­nen Klos­ter.

Hier ver­brin­gen die Gäste Zeit mit den Mön­chen, woh­nen ih­ren Mor­gen­ge­be­ten bei und er­kun­den die ru­hige Klos­ter­an­lage mit dem moos­be­deck­ten Oku-no-in-Fried­hof – ei­ner der hei­ligs­ten Stät­ten des Koya­san, in dem sich das Mau­so­leum von Kobo Dai­shi be­fin­det. Die neun­tä­gige Tour „Ja­pan Ex­press – Osaka nach To­kio“ kos­tet ab 2.749 Euro.

Ein Homestay in Hagi

Ja­pan /​ Hagi Com­mu­nity /​ Ho­mestay Zen Gar­den (c) G Ad­ven­tures

Für alle, die ein wirk­lich in­ten­si­ves Er­leb­nis su­chen, gibt es das „Hagi Ho­mestay”, bei dem äl­tere Be­woh­ner ihre Häu­ser für Rei­sende öff­nen, Mahl­zei­ten mit ih­nen tei­len und sie über ihre tra­di­tio­nelle Le­bens­weise un­ter­rich­ten. Die länd­li­che Bau­ern- und Fi­scher­ge­meinde liegt an der Süd­küste Ja­pans – ein­ge­bet­tet zwi­schen Reis­fel­dern, Wäl­dern und un­be­rühr­ten Strän­den.

Das „Hagi El­der Ho­mestay wurde von Pla­ne­terra – ei­nem ge­mein­nüt­zi­gen Part­ner von G Ad­ven­tures – ins Le­ben ge­ru­fen, um den al­tern­den Be­woh­nern von Hagi Freude und Sinn zu ge­ben, und kommt mehr als 150 Mit­glie­dern der Hagi-Ge­mein­schaft zu­gute.

Die Rei­sen­den schla­fen in tra­di­tio­nel­len „Shikibuton“-Betten, ko­chen ge­mein­sam mit ih­ren Gast­ge­bern und ge­nie­ßen eine Fahr­rad­tour durch die Re­gion, bei der sie die Ar­chi­tek­tur der Sa­mu­rai-Ära und die Küs­ten­wege ent­lang des Ja­pa­ni­schen Mee­res be­wun­dern kön­nen. Die elf­tä­gige Tour „Das un­be­kannte Ja­pan“ ist ab 3.299 Euro zu er­le­ben.

Von den Kembu-Meistern lernen

Ja­pan /​ Kyoto /​ Kembu Mas­ters Sa­mu­rai Per­for­mance (c) G Ad­ven­tures

In Kyoto kön­nen Rei­sende in die alte Kunst des Kembu ein­tau­chen, die die Kul­tur der ja­pa­ni­schen Krie­ger­klasse – der be­rüch­tig­ten Sa­mu­rai – ehrt. Bei ei­nem Tref­fen mit Kembu-Meis­tern er­fah­ren sie mehr über den stren­gen ethi­schen Ko­dex und das Pflicht­be­wusst­sein der Sa­mu­rais zwi­schen dem 12. und 19. Jahr­hun­dert.

Dar­über hin­aus er­ler­nen die Gäste den Um­gang und die grund­le­gen­den Be­we­gun­gen mit dem Schwert, die von den Sa­mu­rai zur Ver­bes­se­rung der Kon­zen­tra­tion und zum Aus­druck ih­res Krie­ger­geis­tes ein­ge­setzt wur­den. Die zwölf­tä­gige Na­tio­nal Geo­gra­phic Jour­neys Tour „Die High­lights von Ja­pan“ kos­tet ab 5.149 Euro.

Traditionelle Sitten und Gebräuche erleben

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Ja­pan /​ Hida No Sato (c) G Ad­ven­tures

Die Berg­stadt Taka­yama hat im Ge­gen­satz zu vie­len an­de­ren ja­pa­ni­schen Städ­ten ihre tra­di­tio­nel­len Sit­ten und Ge­bräu­che bei­be­hal­ten. Nach­dem die Stadt vor der Pan­de­mie ein be­lieb­tes Tou­ris­ten­ziel war, ist auf­grund der be­grenz­ten Be­su­cher­zah­len jetzt der per­fekte Zeit­punkt, um ihre ein­zig­ar­tige Ge­schichte ohne Tru­bel zu er­kun­den.

Die Rei­sen­den kön­nen auch das nahe ge­le­gene Volks­dorf Hida No Sato mit sei­nen ma­le­ri­schen Stra­ßen, den Sake-Braue­reien und den schö­nen Kunst­hand­werks­lä­den be­su­chen. Die stei­len, stroh­ge­deck­ten Bau­ern­häu­ser stam­men aus der Zeit um 1600 und er­in­nern an be­tende Hände. Die 14-tä­gige Tour „Ent­de­cke Ja­pan“ von G Ad­ven­tures kos­tet ab 4.149 Euro.

Die Farben des Herbstes im Tempel einfangen

Ja­pan /​ Kyoto /​ Kin­kaku-ji Gol­den Temple (c) G Ad­ven­tures

Kyoto mit sei­nen mehr als 2.000 Tem­peln ist der per­fekte Ort, um die ma­gi­schen Far­ben des Lau­bes im Herbst in Ja­pan zu be­wun­dern. In den ru­hi­gen Tem­pel­gär­ten ge­nie­ßen die Rei­sen­den die atem­be­rau­bende Farb­viel­falt von ro­ten und gel­ben Blät­tern, die „koyo“ ge­nannt wer­den – bis hin zu den in­ten­siv ro­ten Ahorn­blät­tern, die als „momji“ be­kannt sind. Das ist die per­fekte Ku­lisse für stim­mungs­volle Fo­tos.

Bei ei­nem Be­such des Fus­himi-Inari-Schreins et­was au­ßer­halb von Kyoto kön­nen die Rei­sen­den un­ter den iko­ni­schen To­rii-To­ren hin­durch­ge­hen, die in dem Film “Me­moi­ren ei­ner Gei­sha” zu se­hen sind. Die elf­tä­gige Tour „Das un­be­kannte Ja­pan“ be­inhal­tet un­ter an­de­rem zwei Über­nach­tun­gen in Kyoto und kos­tet ab 3.299 Euro.

www.gadventures.de 

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In un­se­ren Tex­ten wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das ge­ne­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Die­ses um­fasst aus­drück­lich – so­fern die ent­spre­chende Aus­sage nichts an­de­res er­ken­nen lässt – so­wohl das männ­li­che als auch das weib­li­che Ge­schlecht und an­der­wei­tige Ge­schlech­ter­iden­ti­tä­ten. Von ei­ner Nähe zu po­li­ti­schen oder ge­sell­schaft­li­chen Grup­pie­run­gen di­stan­zie­ren wir uns aus­drück­lich.