Frankreich: Insider-Tipps für einen Trip nach Saint-Tropez

In­mit­ten der Hü­gel von Gas­sin liegt die ex­klu­sive Villa Bel­rose – ein Teil der re­nom­mier­ten Alt­hoff Collec­tion und ein ech­tes Hi­dea­way für all jene, die süd­fran­zö­si­sche Le­bens­art, die ein­ma­lige Land­schaft der Côte d’Azur und die Nähe zur pul­sie­ren­den Ha­fen­stadt Saint-Tro­pez ge­nie­ßen möch­ten.

Hier gibt es viel zu ent­de­cken – von an­ge­sag­ten Bars und Re­stau­rants über ma­le­ri­sche Strände mit gla­mou­rö­sen Be­ach Clubs bis zu viel­sei­ti­gen Kul­tur­events. Hugo Tril­laud – As­si­stant Con­cierge der Villa Bel­rose – hat uns ei­nige In­si­der-Tipps für den nächs­ten Be­such von Saint-Tro­pez ver­ra­ten.

Bars, Restaurants und Nightlife

Saint-Tro­pez (c) pixabay

Zum Früh­stück trifft man sich im le­gen­dä­ren „Sé­né­quier“ am Ha­fen. Man sitzt auf ro­ten Re­gis­seur­stüh­len mit Blick auf die Yach­ten und be­ob­ach­tet das Kom­men und Ge­hen. Ru­hi­ger und sehr ele­gant ist das „Café des Li­ces“ im idyl­li­schen Gar­ten der Dior-Villa. Hier lässt es sich sehr schön früh­stü­cken, aber auch brun­chen und lun­chen.

Der „place to be“ für den abend­li­chen Apé­ri­tif ist seit Jah­ren das „Le Sube“ am Ha­fen, wo nur mit viel Glück ein freier Platz zu er­gat­tern ist. Wer eine ein­ma­lige Aus­sicht ge­nie­ßen möchte, geht in die Bar TIGRR und auch die Bar der Villa Bel­rose ist mit ih­rem groß­ar­ti­gen Blick auf den Golf von Saint-Tro­pez zum Sun­dow­ner sehr be­liebt.

Saint-Tro­pez (c) pixabay

Als der­zeit gla­mou­rö­seste Din­ner-Lo­ca­tion gilt das di­rekt am Ha­fen ge­le­gene Re­stau­rant „l’Opéra“. Dort gibt es je­den Abend eine Show als Be­glei­tung zum Es­sen. Akro­ba­ten schwin­gen durch die Bäume, Tän­zer und Sän­ger be­we­gen sich zwi­schen den Ti­schen. Zu die­sem Spek­ta­kel wird eine feine pro­ven­za­li­sche Kü­che ser­viert.

Viele Re­stau­rants ver­wan­deln sich dann über den Abend hin­weg in Bars. Zum Bei­spiel der be­liebte Ita­lie­ner „Noto“ an der Place des Li­ces. Er hat bis drei Uhr mor­gens ge­öff­net und ist be­kannt für seine Cock­tails. Wer in ei­nem Club die Nacht zum Tag ma­chen möchte, geht in den „VIP Room“ oder ins „Ca­ves du Roy“. Beide gel­ten als Tem­pel der nuit tro­pé­zi­enne und als Treff­punkt der Rei­chen und Schö­nen.

Sonne, Strand und Meer

Saint-Tro­pez (c) Va­len­tin B. Kre­mer on Unsplash

Neu­er­dings wird ja nicht nur in der Nacht, son­dern auch tags­über an den Strän­den ge­fei­ert. Die Top-Lo­ca­ti­ons, die man sich dazu mer­ken sollte, sind „Gigi“, „Verde“, „Lou­lou“ und „Les Pal­miers“ – al­le­samt am Strand von Pam­pe­lonne. Zum Se­hen und Ge­se­hen­wer­den geht man na­tür­lich in den Club 55, wo man nach Stars und Stern­chen Aus­schau hal­ten und durch­aus pas­sa­bel es­sen kann.

Wer Ruhe sucht, fin­det diese am idyl­li­schen „l’Escalet“ – ei­nem der schöns­ten Strände in der Re­gion. Er ist in die ty­pi­sche Fel­sen­land­schaft der Côte d’Azur mit ih­ren cri­ques und Buch­ten ein­ge­bet­tet und bie­tet we­der Lie­gen und Son­nen­schirme noch Drinks und Mu­sik. Hier lauscht man ent­spannt dem Zir­pen der Zi­ka­den und dem Rau­schen der Bran­dung.

Shopping & Kultur

Saint-Tro­pez (c) pixabay

In Saint-Tro­pez sind fast alle gro­ßen Mo­de­häu­ser ver­tre­ten. In der Alt­stadt gibt es aber auch viele kleine Lä­den mit ei­nem sehr in­di­vi­du­el­len An­ge­bot – etwa die ty­pi­schen Saint-Tro­pez-San­da­len von Ron­dini oder die Düfte von Fra­go­nard. Diens­tags und sams­tags fin­det auf der Place des Li­ces ein bun­ter Wo­chen­markt mit tol­len ku­li­na­ri­schen Spe­zia­li­tä­ten aus der Re­gion statt.

Wem der Sinn eher nach Kul­tur steht, be­sucht das „Mu­sée d´Histoire Ma­ri­time“. Es liegt in­mit­ten der Zi­ta­delle von Saint-Tro­pez und er­mög­licht ei­nen Ein­blick in die Ge­schichte der Stadt. Da­bei ste­hen The­men wie die Fi­sche­rei, der Han­del und die mi­li­tä­ri­sche See­fahrt im Vor­der­grund.

Saint-Tro­pez (c) Renan Brun on Unsplash

Ein High­light in die­sem Som­mer sind die mo­nu­men­ta­len Skulp­tu­ren von Nunan & Cart­wright. Vom Turm der frü­he­ren Fes­tung bie­tet sich üb­ri­gens ein ein­ma­li­ger Rund­um­blick auf den Ort und die Bucht, der den Be­such al­leine schon lohnt.

Die neu­este At­trak­tion ist die mit Span­nung er­war­tete Fo­to­aus­stel­lung über Romy Schnei­der und Bri­gitte Bar­dot. Sie ist erst seit An­fang Au­gust im Jean-Des­pas-Saal an der Place des Li­ces zu se­hen.

Die Region erkunden

Saint-Tro­pez (c) pixabay

Be­son­ders schön für ei­nen Aus­flug in die Re­gion ist der etwa 200 Ki­lo­me­ter lange „Sen­tier du Lit­to­ral“, der im­mer am Meer ent­lang durch eine meist ur­sprüng­li­che, un­be­rührte Land­schaft führt. Man star­tet zum Bei­spiel am Ha­fen von Saint-Tro­pez und folgt den Mar­kie­run­gen bis zur Plage des Sa­lins – über Klip­pen, Strände und am Haus von Bri­gitte Bar­dot vor­bei.

Auch das Hin­ter­land von Saint-Tro­pez mit sei­nen hüb­schen Dör­fern ist se­hens­wert. Be­son­ders pit­to­resk sind Gas­sin, Ra­ma­tu­elle und Gri­maud. Diese mit­tel­al­ter­li­chen Dör­fer thro­nen auf klei­nen Hü­geln und punk­ten mit ma­le­ri­schen Gas­sen, hüb­schen klei­nen Lä­den und gu­ten Re­stau­rants – wie etwa das „Bello Visto“ mit Pan­ora­ma­ter­rasse in Gas­sin, das „Café de France“ in Gri­maud oder das „La Forge“ in Ra­ma­tu­elle.

Villa Belrose

Der Ar­beits­platz von Hugo Tril­laud, von dem diese Tipps für Saint-Tro­pez stam­men, ist ein klei­nes Pa­ra­dies auf Er­den. Im pro­ven­za­li­schem Stil er­baut, be­geis­tert die Villa Bel­rose mit nur 40 Zim­mern und Sui­ten, höchs­tem Kom­fort und ei­ner spek­ta­ku­lä­ren Aus­sicht.

Zu den wei­te­ren An­nehm­lich­kei­ten ge­hö­ren ein Pan­orama-Pool mit ei­nem zu­sätz­li­chen Re­lax-Be­cken und ei­ner groß­zü­gi­gen Son­nen­ter­rasse so­wie ein erst­klas­si­ges Well­ness-An­ge­bot mit viel­fäl­ti­gen Mas­sa­gen und Be­auty-An­wen­dun­gen.

Con­cierge Hugo Tril­laud (c) Villa Bel­rose

Im Som­mer 2021 hat die Alt­hoff Collec­tion mit dem Bel­rose Villa Ren­tal in der un­mit­tel­ba­ren Um­ge­bung des Ho­tels ein neues An­ge­bot für Gäste ge­star­tet, die ein ho­hes Maß an Pri­vat­sphäre schät­zen und gleich­zei­tig die An­nehm­lich­kei­ten und den Ser­vice des be­rühm­ten Ho­tels nicht mis­sen möch­ten. Die zehn ex­klu­si­ven Vil­len mit bis zu fünf Schlaf­zim­mern, üp­pi­gen Gär­ten und pri­va­ten Pools sind der In­be­griff süd­fran­zö­si­scher Hi­dea­ways.

www.althoffcollection.com

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