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Thailand gibt Tipps für einen angenehmen Aufenthalt in Bangkok

Die Tou­rism Aut­ho­rity of Thai­land (TAT) hat eine Reihe von Tipps ver­öf­fent­licht, die in­ter­na­tio­na­len Be­su­chern ei­nen an­ge­neh­men Auf­ent­halt in der Haupt­stadt Bang­kok er­mög­li­chen sol­len – ohne Är­ger und Ent­täu­schun­gen.

Der erste Ein­druck be­ginnt oft mit dem Trans­fer vom Flug­ha­fen in die Stadt. TAT emp­fiehlt, da­für nur of­fi­zi­elle Ta­xis oder Flug­ha­fen­li­mou­si­nen (der Preis ist ge­ring­fü­gig hö­her) zu nut­zen. Da­für ste­hen Ta­xi­ki­oske au­ßer­halb der An­kunfts­halle Tou­ris­ten zur Ver­fü­gung. Von an­de­ren Trans­fer­dienste wird ab­ge­ra­ten, da dies zu „Un­an­nehm­lich­kei­ten” füh­ren könne.

Bang­kok (c) pixabay

TAT er­in­nert die Be­su­cher auch daran, dass sie sich bei der Su­che nach Rei­se­lei­tern nur an Rei­se­bü­ros oder Ho­tels wen­den soll­ten – statt An­ge­bote von Per­so­nen an­zu­neh­men, die sich vor den Ho­tels, an Tou­ris­ten­at­trak­tio­nen oder an­derswo auf­hal­ten. „Den­ken Sie daran, im­mer eine Bu­chungs­be­stä­ti­gung, den Na­men des Rei­se­füh­rers und Ein­zel­hei­ten der an­ge­bo­te­nen Dienst­leis­tun­gen an­zu­for­dern, be­vor Sie eine Ver­ein­ba­rung ab­schlie­ßen”, schreibt die Or­ga­ni­sa­tion.

In der Stadt soll­ten die Le­bens­mit­tel­hy­giene und der ge­sunde Men­schen­ver­stand den Fein­schme­ckern auf der Su­che nach thai­län­di­scher Kü­che hel­fen, in Si­cher­heit zu blei­ben. Die fol­gen­den Tipps kön­nen hel­fen, die Ri­si­ken der Stra­ßen­kü­che in Bang­kok zu mi­ni­mie­ren:

Bang­kok (c) pixabay

→  Hy­giene und Sau­ber­keit: Den­ken Sie beim Es­sen auf der Straße daran, nur Ver­kaufs­stände zu be­su­chen, an de­nen sich viele thai­län­di­sche Kun­den auf­hal­ten. Sie wis­sen über die si­chers­ten Re­stau­rants bes­tens Be­scheid. Es tut auch nicht weh, Tel­ler und Uten­si­lien vor dem Es­sen schnell mit ei­nem Pa­pier­ta­schen­tuch ab­zu­wi­schen, wie es die meis­ten Ein­hei­mi­schen tun.

→  Frisch zu­be­rei­te­tes Es­sen: Ver­mei­den Sie al­les, was nicht frisch zu­be­rei­tet aus­sieht. Stra­ßen­ver­käu­fer neh­men Ihre Be­stel­lung in der Re­gel ent­ge­gen und ko­chen sie di­rekt vor Ih­nen.

→  Ver­mei­den Sie un­ge­kochte Ge­richte: Hal­ten Sie sich von un­ge­koch­ten Ge­rich­ten wie ro­hen Mee­res­früch­ten oder Scha­len­tie­ren fern.

Bang­kok (c) pixabay

→  Ver­mei­den Sie „stark ge­würzte” Ge­richte: Für mil­dere west­li­che Gau­men kön­nen stark ge­würzte thai­län­di­sche Ge­richte echte Be­schwer­den ver­ur­sa­chen. Das ist auch der Grund, warum scharf ge­würzte Ge­richte häu­fig mit ge­dämpf­tem Reis ser­viert wer­den. Auch Gäste, die schar­fes Es­sen mö­gen, soll­ten zu­nächst eine we­ni­ger scharfe Ver­sion be­stel­len. Es gibt auch viele mil­dere thai­län­di­sche Ge­richte für die­je­ni­gen, die keine schar­fen Spei­sen ver­tra­gen.

→  Viele thai­län­di­sche Zu­ta­ten sind na­tür­li­che Ab­führ­mit­tel: Den­ken Sie daran, dass viele thai­län­di­sche Ge­richte auch Zu­ta­ten ent­hal­ten, die na­tür­li­che Ab­führ­mit­tel sind – dar­un­ter Ta­ma­rinde, fri­sche Ko­kos­nüsse, Ing­wer und Kur­kuma. Bei­spiels­weise ist Thai­lands be­rühm­tes Pa­paya-Sa­lat­ge­richt Som Tam als star­kes Ab­führ­mit­tel be­kannt.

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