More

    Das sind die zehn schönsten Strände in Griechenland

    Nir­gendwo am Mit­tel­meer fin­den sich der­art kon­trast­rei­che Traum­strände wie in Grie­chen­land – auf dem Fest­land ebenso wie auf den In­seln. Knapp 400 sol­len es ins­ge­samt sein. Das On­­line-Por­­tal weg.de hat aus die­ser Viel­zahl die zehn schöns­ten Strände aus­ge­wählt – und ei­ner ist schö­ner als der an­dere.

    Voidokilia /​​ Peloponnes

    Voi­do­ki­lia /​​ Pe­lo­pon­nes (c) shut­ter­stock /​​ 1007122711

    Von der „New York Times“ wurde der Strand in der Bucht von Na­va­rino – nahe der Stadt Py­los – be­reits zu ei­nem der zehn schöns­ten Strände welt­weit ge­kürt. We­gen sei­ner ganz be­son­de­ren Form wird er auch „Och­sen­bauch­bucht“ oder „Voi­do­ki­lia“ ge­nannt. Der fast kreis­runde Strand ist von ei­ner gras­be­wach­se­nen Dü­nen­land­schaft mit vie­len klei­nen Hü­geln um­ge­ben. Ge­rade für Fa­mi­lien ist der ab­fal­lende und fein­san­dige Strand per­fekt, zu­dem ist das Was­ser auf­grund der ge­schütz­ten Lage et­was wär­mer als am of­fe­nen Meer.

    Super Paradise Beach /​​ Mykonos

    Su­per Pa­ra­dise Be­ach /​​ My­ko­nos (c) shut­ter­stock /​​ 1136176346

    Wer eine Al­ter­na­tive zu den Party-Strän­­den auf Ibiza sucht, wird am Su­per Pa­ra­dise Be­ach auf My­ko­nos mit den ty­pisch wei­ßen Häus­chen im Hin­ter­grund fün­dig. Tags­über lässt es sich hier bes­tens ent­span­nen, ehe sich der Strand am Abend re­gel­mä­ßig in ei­nen Party-Ho­t­­s­pot ver­wan­delt. Mit et­was Glück be­geg­nen Party-Ur­lau­ber da­bei auch dem ei­nen oder an­de­ren Pro­mi­nen­ten.

    Navagio /​​ Zakynthos

    Na­va­gio /​​ Zakyn­thos (c) pixabay

    Die idyl­li­sche Na­va­gio Bucht auf der In­sel Zakyn­thos wird von bis zu 200 Me­ter ho­hen Fels­wän­den um­rahmt und ist da­her nur mit dem Boot zu er­rei­chen. „Na­va­gio“ be­deu­tet über­setzt „Schiffs­wrack“ – und ein sol­ches liegt auch di­rekt am Strand. Das Schiff, das heute ein per­fek­tes In­­sta­gram-Mo­­tiv bil­det, war hier im Jahr 1980 ge­stran­det – voll be­la­den mit Al­ko­hol und Zi­ga­ret­ten. Des­halb wird der Strand heute auch gerne „Schmugg­ler­bucht“ ge­nannt.

    Canal D’amour /​​ Korfu

    Ca­nal D’a­mour /​​ Korfu (c) shut­ter­stock /​​ 479720203

    Der „Tun­nel der Liebe“ hat sei­nen Na­men der ein­zig­ar­ti­gen Fels­for­ma­tion zu ver­dan­ken, die diese wun­der­bare Bucht auf Korfu um­gibt. Der Le­gende zu­folge er­war­tet je­den, der den Ka­nal durch­kreuzt, ein Le­ben vol­ler Glück und Liebe. Die Fels­tun­nel aus Sand­stein, der kleine Strand und die um­lie­gen­den Fel­sen­ge­wölbe las­sen sich am bes­ten mit ei­nem Tret­boot vom tür­kis­blauen Meer aus be­stau­nen. Die Wel­len ha­ben dort im Laufe der Jahre kunst­volle For­men in den Fel­sen ge­schlif­fen.

    Katsiki /​​ Lefkada

    Katsiki /​​ Lef­kada (c) pixabay

    Ei­nen Traum­strand mit Ka­­ri­­bik-Fee­­ling fin­det sich auf Lef­kada: Mit sei­nen im­po­san­ten wei­ßen Fel­sen, dem schma­len Strei­fen Kies­strand und dem tür­kis­blau schil­lern­den Was­ser wurde der Strand von Katsiki schon wie­der­holt zu ei­nem der zehn schöns­ten Strände im Mit­tel­meer­raum ge­kürt. Kein Ur­lau­ber sollte sich den Son­nen­un­ter­gang ent­ge­hen las­sen, wenn die ma­jes­tä­ti­schen Kalk­fel­sen in ein kräf­ti­ges Orange ge­taucht wer­den. Am bes­ten sieht man das vom Boot aus.

    Balos /​​ Kreta

    Ba­los /​​ Kreta (c) shut­ter­stock /​​ 503760304

    Am Strand von Ba­los – nahe des Or­tes Kis­sa­mos an der West­küste Kre­tas – schim­mert der Sand durch die fein zer­mah­le­nen Mu­­schel- und Ko­ral­len­teil­chen leicht rosa und wirkt ge­mein­sam mit der tür­kis­far­be­nen La­gune, der vor­ge­la­ger­ten In­sel Gram­vousa und ih­rer ve­ne­zia­ni­schen Burg wie eine Traum­land­schaft. Mit et­was Glück ent­de­cken Tau­cher und Schnorch­ler in der far­ben­präch­ti­gen Un­ter­was­ser­welt die Un­echte Ka­rett­schild­kröte. Zu­dem nis­ten in den Höh­len in der Um­ge­bung Fal­ken und Kor­mo­rane – und ge­le­gent­lich las­sen sich auch Mönchs­rob­ben am Ufer er­bli­cken.

    Elafonisi /​​ Kreta

    Ela­fo­nisi /​​ Kreta (c) shut­ter­stock /​​ 1022234293

    Ideal für Fa­mi­lien mit klei­nen Kin­der ist der Strand von Ela­fo­nisi. Er liegt zwar auf ei­ner klei­nen In­sel vor der Süd­küste Kre­tas, ist aber trotz­dem gut zu Fuß er­reich­bar. Denn durch  durch den but­ter­wei­chen Sand kön­nen die Be­su­cher hun­derte Me­ter weit ins tür­kis­blaue Was­ser der La­gune lau­fen. Das Meer ist glas­klar und der Sand durch kleine Mu­schel­teil­chen rosa ge­färbt. Die bun­ten Ko­ral­len­riffe sind her­vor­ra­gend zum Schnor­cheln ge­eig­net. In den ge­müt­li­chen Ta­ver­nen in Strand­nähe kön­nen sich die Be­su­cher nach ei­nem Ba­de­tag auch gleich ku­li­na­risch ver­wöh­nen las­sen.

    Lalaria Beach /​​ Skiathos

    Lala­ria Be­ach /​​ Ski­a­thos (c) pixabay

    Nur vom Was­ser aus er­rei­chen lässt sich der traum­hafte Strand Lala­ria auf der klei­nen In­sel Ski­a­thos. Rie­sige Fel­sen bil­den hier eine na­tür­li­che Brü­cke zwi­schen Land und Meer – und in der Mitte ist ein gro­ßes Loch, das „Tri­pia Pe­tra“ ge­nannt wird. Ei­ner al­ten Le­gende nach er­hält je­der, der das Loch zwei­mal durch­schwimmt, seine Ju­gend zu­rück.

    Myrtos /​​ Kefalonia

    Myr­tos /​​ Ke­fa­lo­nia (c) shut­ter­stock /​​ 1080923597

    Ke­fa­lo­nia ge­hört noch zu den we­ni­ger be­kann­ten In­seln Grie­chen­lands. Da­durch fin­den die Be­su­cher hier viele un­be­rührte Na­tur­schön­hei­ten. Eine da­von ist der Strand Myr­tos, der auch als „Stück des Him­mels“ be­zeich­net wird – und tat­säch­lich kön­nen sich die Be­su­cher an die­sem ein­sa­men Ort wie im Pa­ra­dies füh­len. Die un­ter Na­tur­schutz ste­hende Bucht wird vor al­lem von Ruhe su­chen­den Ur­lau­bern, Wan­de­rern und Tau­chern be­sucht, die hier ge­heim­nis­volle Un­ter­was­serhöh­len ent­de­cken kön­nen.

    Sarakiniko /​​ Milos

    Sa­ra­ki­niko /​​ Mi­los (c) shut­ter­stock /​​ 255579064

    Der kleine Strand Sa­ra­ki­niko liegt in­mit­ten von wei­ßen Fel­sen im Nor­den der In­sel Mi­los, die durch Vul­ka­nis­mus ent­stan­den sind und eine ein­zig­ar­tige Mond­land­schaft bil­den. Weiße Asche­ab­la­ge­run­gen ha­ben zu­dem bi­zarre For­men und Struk­tu­ren ge­schaf­fen. Das fas­zi­nie­rende Na­tur­denk­mal ver­zau­bert seine Be­su­cher und ver­setzt sie in eine an­dere Welt. Der Strand war be­reits mehr­fach Dreh­ort für ver­schie­dene Filme und Mu­sik­vi­deos. Wei­tere In­for­ma­tio­nen zu den schöns­ten Strän­den Grie­chen­lands gibt es auf www.weg.de/reisetipps/straende/griechenland.

    ÄHNLICHE ARTIKEL

    LETZTE ARTIKEL

    Norwegen: Kistefos Museum eröffnet spektakulären Neubau

    Das Kis­te­fos Mu­seum in Nor­we­gen ist be­kannt für sei­nen In­dus­trie- und Skulp­tu­ren­park. Nun war­tet es mit ei­nem wei­te­ren ar­chi­tek­to­ni­schen High­light auf – dem neuen Mu­se­ums­ge­bäude „The Twist“.

    Sandals Resorts in der Karibik locken mit 50 Prozent Rabatt

    Früh­bu­cher, die sich bis 31. Ok­to­ber 2019 für ei­nes der San­dals Re­sorts in der Ka­ri­bik ent­schei­den, dür­fen sich über ei­nen Spe­cial Sale mit bis zu 50 Pro­zent Ra­batt freuen.

    NH baut Hotel auf dem bekanntesten Bunker von Hamburg

    Die NH Ho­tel Group hat die Aus­schrei­bung für den Be­trieb ei­nes Ho­tels auf dem Dach des Bun­kers St. Pauli in Ham­burg ge­won­nen. Das neue nhow Ham­burg soll Mitte 2021 mit 136 Zim­mern er­öff­nen.

    Griechenland: Immer mehr Infektionen mit West-Nil-Fieber

    Seit Juli nimmt die Zahl der In­fek­tio­nen mit dem West-Nil-Fie­ber in Grie­chen­land wie­der deut­lich zu. Be­trof­fen ist bis­her vor al­lem der Nor­den des Lan­des ein­schließ­lich der Halb­in­sel Chal­ki­diki.

    Zehn Hotels mit Badezimmern, die alle nicht alltäglich sind

    Du­sche und Wasch­be­cken fin­det man in je­dem Ba­de­zim­mer. In man­chen Ho­tels ist aber al­les et­was an­ders. Se­cret Es­capes hat zehn au­ßer­ge­wöhn­li­che Bei­spiele rund um die Welt zu­sam­men­ge­stellt.

    Im „Majestic Imperator Train de Luxe” von Wien nach Opatija

    Der „Ma­jes­tic Im­pe­ra­tor Train de Luxe“ be­gibt sich im No­vem­ber wie­der auf eine nost­al­gi­sche Zeit­reise: Wie zu den Zei­ten der Mon­ar­chie geht es von Wien ins le­gen­däre k.u.k. See­bad Ab­ba­zia – das heu­tige Opa­tija.