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    21. Juli 2019
    Start FEATURES On the road again: Die schönsten Road­mo­vies zum Nach­reisen

    On the road again: Die schönsten Roadmovies zum Nachreisen

    Die Sehn­sucht nach der Straße gehört für viele Rei­sende ein­fach zum Frei­heits­ge­fühl. Kein Wunder also, dass sich vor allem in den USA so viele Kino­filme um die ganz große Fahrt drehen. Der Mie­t­­wagen-Experte Sunny Cars stellt die schönsten Block­buster vor, auf deren Spuren die ulti­ma­tive Frei­heit erlebbar wird.

    Grand Canyon: Thelma & Louise

    Grand Canyon /​​ Ari­zona (c) Sean Pavone Photo /​​ Ado­be­Stock

    Den Klas­siker unter den Road­mo­vies bildet „Thelma & Louise“: Zwei Frauen, die sich gegen männ­liche Unter­drü­ckung auf­lehnen, begeben sich zunächst nur auf einen Wochen­end­trip, der dann aber in einer auf­re­genden Reise inklu­sive Ver­fol­gungs­jagd endet. Beson­ders gut lässt sich das Flair des Films bei­spiels­weise am legen­dären Grand Canyon nach­emp­finden.

    New Mexico: Born to be Wild

    New Mexico (c) pixabay

    Der Mid­­life-Crisis zumin­dest für ein paar Tage ent­gehen möchten drei alte Freunde auf einem Motorrad-Trip in „Born to be Wild“. Die char­mante Komödie führt ihre Haupt­dar­steller von Cin­cin­nati nach New Mexico. Der Bun­des­staat im Süd­westen der USA eignet sich her­vor­ra­gend für einen Road­trip im Früh­jahr. Beliebt ist er vor allem wegen der Ein­sam­keit und der weiten Natur. Das libe­rale Klima zieht auch seit Jahr­zehnten Aus­steiger und Alt-Hip­­pies an.

    Los Angeles: Little Miss Sunshine

    Los Angeles (c) Ira Gorelick /​​ pixabay

    New Mexico war teil­weise auch Drehort des Kult­strei­fens „Little Miss Sunshine“. In diesem Film wird Töch­ter­chen Olive von ihrer Familie zu einem Schön­heits­wett­be­werb begleitet, dessen Kli­schee sie eigent­lich so gar nicht ent­spricht. Den Spuren der Story kann man überaus gut auf der Strecke zwi­schen Albu­querque und Los Angeles folgen: Der legen­däre Highway 40 führt unter anderem durch den Coco­nino National Forest sowie vorbei am Mojave National Pre­serve.

    Finistère: Frau Ella

    Finis­tère (c) marinwib /​​ pixabay

    In Europa emp­fiehlt Sunny Cars den Film­fans eine Fran­k­­reich-Tour auf den Spuren des Schwei­g­­höfer-Hits „Frau Ella“. Haupt­figur Sascha teilt sich im Kran­ken­haus ein Zimmer mit einer 87-Jäh­­rigen. Ganz spontan bricht er mit ihr zu einer großen Reise auf, um ihre Jugend­liebe zu finden. Gedreht wurde der Film teils im äußersten Nord­westen des Landes in der Region Finis­tère. Die Ecke zählt mit ihrer rauen Küste und den schroffen Felsen zu einer der schönsten Land­schaften Frank­reichs.

    Montana: Den Letzten beißen die Hunde

    Mon­tana (c) Natalia Brats­lavsky /​​ Ado­be­Stock

    Im Herbst lohnt ein Trip auf den Spuren des Strei­fens „Den Letzten beißen die Hunde“. In diesem rasanten Film suchen Prot­ago­nist Light­foot und Kom­plize Thun­der­bolt nach der großen Beute, die aller­dings alles andere als leicht zu finden ist. Zu den Schau­plätzen des Kino­strei­fens zählen diverse Orte im US-Bun­­­des­­staat Mon­tana, der im Nord­westen des Landes an der Grenze zu Kanada liegt. Die Region gilt als eine der ein­samsten und ursprüng­lichsten Staaten des Landes. Die Sze­nerie prägen unter anderem die Aus­läufer der Rocky Moun­tains sowie weite Ebenen mit den majes­tä­ti­schen Bisons.

    Nevada: Paul – Ein Alien auf der Flucht

    Nevada (c) Nick Fox /​​ Ado­be­Stock

    Um einen Außer­ir­di­schen geht es in „Paul – Ein Alien auf der Flucht“. Hierin befreit sich die Haupt­figur nach einer jahr­zehn­te­langen Gefan­gen­schaft und sucht mit Hilfe zweier „Under­dogs“ anschlie­ßend nach einer Chance, auf den Heimat-Pla­­neten zurück­zu­kehren. Die Ver­fol­gungs­jagd führt einmal quer durch die Wüste Nevadas. Auf­grund der hohen Som­mer­tem­pe­ra­turen bereisen „Nor­mal­sterb­liche“ die Wüste am besten erst wieder im Herbst. Dar­über hinaus zählen Camp Verde in Ari­zona und Ross­well in New Mexico zu den Dreh­orten. Auch diese Staaten eignen sich eher für Spät­sommer und Herbst.

    Texas: Stichtag

    Texas (c) David Mark /​​ pixabay

    Echten Ter­min­druck hat Geschäfts­mann Peter High­mann im Film „Stichtag“. Er ver­sucht näm­lich, recht­zeitig zur Geburt seines Kindes wieder zurück in Los Angeles zu sein. Da er auf­grund des anstren­genden Ethans seinen Flug ver­passt, reisen die beiden per Auto von Atlanta bis nach Kali­for­nien. Zu den Sta­tionen unter­wegs zählen Bir­mingham in Ala­bama und Dallas in Texas. Das Cowboy-Flair des „Lone­star States“ ist ein echter Kon­trast zum Süd­­­staaten-Fee­­ling Ala­bamas.

    Colorado: Into the Wild

    Colo­rado River (c) Mau Horng /​​ Ado­be­Stock

    An gleich meh­reren Dreh­orten im ganzen Land spielt „Into the Wild“. In diesem Film wendet sich ein junger Mann von den Eltern ab und sucht ein Leben ohne Ver­schwen­dung und Über­fluss. Zwei Jahre reist der Stu­dent quer durch die USA bis nach Alaska. Sein Weg führt ihn unter anderem zum Colo­rado River, wo im Winter das Eis­fi­schen auf dem gefro­renen Fluss­lauf beson­ders beliebt ist. Wei­tere Dreh­orte des Films sind Atlanta, South Dakota und Fair­banks am nörd­li­chen Polar­kreis. Das „Gol­dene Herz Alaskas“ ist ein idealer Aus­gangs­punkt, um im Winter die spek­ta­ku­lären Nord­lichter zu beob­achten.

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