Myrtos Beach / Kefalonia (c) pixabay

Griechenland: Das sind die zehn schönsten Strände

Navagio Beach /​ Zakynthos

Na­va­gio /​ Zakyn­thos (c) pixabay

Ei­ner der schöns­ten Strände Grie­chen­lands ist ohne Zwei­fel der Na­va­gio Be­ach auf der In­sel Zakyn­thos. Die kleine Bucht wird auch „Schmugg­ler­bucht“ ge­nannt: Zur Pi­ra­ten- und Aben­teuer-At­mo­sphäre tra­gen die bis zu 200 Me­ter ho­hen Fels­wände bei, die den klei­nen Strand um­rah­men. Pas­send ist auch der Name der Bucht: „Na­va­gio“ be­deu­tet über­setzt „Schiffs­wrack“ – und ein sol­ches liegt auch di­rekt am Strand. Er­reich­bar ist die idyl­li­sche Bucht nur mit dem Boot.

Balos /​ Kreta

Ba­los /​ Kreta (c) pixabay

Die­ser Traum­strand liegt im Wes­ten Kre­tas, nahe des Or­tes Kis­sa­mos. Der Mu­schel- und Ko­ral­len­sand ist weiß, sehr fein und glit­zert in der Sonne. Das Was­ser schil­lert in Blau- und Grün­tö­nen. Mit der vor­ge­la­ger­ten In­sel Gram­vousa und ih­rer ve­ne­zia­ni­schen Burg wirkt diese Ge­gend wie eine Traum­land­schaft.

Portokali Beach /​ Chalkidiki

Por­to­kali Be­ach /​ Chal­ki­diki (c) Mouzen­i­dis Tra­vel

Viele schöne Strände bie­tet die Halb­in­sel Chal­ki­diki, die im Nor­den Grie­chen­lands mit ih­ren drei Land­zun­gen Kas­san­dra, Sitho­nia und Athos ins Meer ragt. Ei­ner da­von ist der Por­to­kali Be­ach, der auf der öst­li­chen Seite von Sitho­nia zwi­schen Sarti und Vour­vou­rou liegt. Das Was­ser ist hier kris­tall­klar und leuch­tet tür­kis­far­ben.

Myrtos Beach /​ Kefalonia

Myr­tos Be­ach /​ Ke­fa­lo­nia (c) pixabay

Mit 730 Qua­drat­ki­lo­me­tern ist Ke­fa­lo­nia die größte der Io­ni­schen In­seln und ein wah­res Ur­laubs­pa­ra­dies. Der be­rühm­teste Strand der In­sel ist der Myr­tos Be­ach. Traum­haft ist der Blick auf das azur­blaue kris­tall­klare Was­ser und die Wei­ten des Mee­res. Der weiße Strand mit fei­nen Kie­sel­stein­chen ist um­ge­ben von ma­le­ri­schen, stei­len Klip­pen.

Sarakiniko Beach /​ Milos

Sa­ra­ki­niko Be­ach /​ Mi­los (c) Mouzen­i­dis Tra­vel

Fast wie eine Mond­land­schaft mu­tet der Sa­ra­ki­niko Be­ach im Nor­den der ägäi­schen In­sel Mi­los an. Die wei­ßen Fel­sen sind vul­ka­ni­schen Ur­sprungs und wur­den über Jahr­tau­sende hin­weg vom Meer glatt ge­spült. Vor dem Blau des Him­mels leuch­ten sie strah­lend weiß und ma­chen diese Bucht heute so be­son­ders. Der be­ein­dru­ckende Kon­trast ist na­tür­lich auch ein be­lieb­tes Fo­to­mo­tiv.

Sarti Beach /​ Chalkidiki

Sarti Be­ach /​ Chal­ki­diki (c) Ho­ria Var­lan /​ Wiki­me­dia Com­mons

Die Be­su­cher des Sarti Be­ach ge­nie­ßen ei­nen un­ver­stell­ten Blick auf die ge­heim­nis­volle Mönchs­re­pu­blik Athos mit dem gleich­na­mi­gen Berg. An man­chen Ta­gen und mit gu­tem Auge las­sen sich so­gar ein­zelne Klös­ter er­ken­nen. Atem­be­rau­bend sind aber auch die Son­nen­auf­gänge am Strand. Die Bucht ist drei Ki­lo­me­ter lang und liegt an der Ost­küste der Land­zunge Sitho­nia auf der Halb­in­sel Chal­ki­diki. Sarti war frü­her ein ver­träum­tes Fi­scher­dörf­chen und ist heute ein be­lieb­ter, aber im­mer noch be­schau­li­cher Fe­ri­en­ort.

Voidokilia /​ Peleponnes

Voidoki­lia /​ Pe­le­pon­nes (c) Mouzen­i­dis Tra­vel

Wohl auf­grund ih­rer ganz be­son­de­ren Form wird diese Bucht nahe der Stadt Py­los auch „Och­sen­bauch­bucht“ oder „Voidoki­lia“ ge­nannt. Wie von Men­schen­hand ge­formt, bil­det sie ei­nen fast per­fek­ten Halb­kreis. Nicht um­sonst gilt der Strand als ei­ner der schöns­ten auf dem Pe­lo­pon­nes – der gro­ßen Halb­in­sel im Sü­den des grie­chi­schen Fest­lands. Durch die ge­schützte Lage und die schmale Öff­nung zum Meer weist das Was­ser an­ge­nehm warme Tem­pe­ra­tu­ren auf.

Egremni Beach /​ Lefkada

Egremni Be­ach /​ Lef­kada (c) Mouzen­i­dis Tra­vel

Si­cher­lich ei­ner der schöns­ten Strände Grie­chen­lands ist der Egremni Be­ach auf der In­sel Lef­kada im Io­ni­schen Meer. Ganze 347 steile Trep­pen­stu­fen füh­ren vom Park­platz zum Strand hin­un­ter, der un­ter­halb von enorm ho­hen wei­ßen Fels­klip­pen liegt. Be­kannt ist er nicht nur zum Ba­den, son­dern auch für seine spek­ta­ku­lä­ren Son­nen­un­ter­gänge. Denn dann schim­mern die Fels­klip­pen in Orange.

Lalaria Beach /​ Skiathos

Lala­ria Be­ach /​ Ski­a­thos (c) pixabay

Nur vom Was­ser aus er­rei­chen lässt sich der traum­hafte Lala­ria Be­ach auf der klei­nen In­sel Ski­a­thos. Be­son­ders sind die Fels­for­ma­tio­nen an die­sem Strand: Rie­sige Fel­sen bil­den hier eine na­tür­li­che Brü­cke zwi­schen Land und Meer – und in der Mitte ist ein gro­ßes Loch, das „Tri­pia Pe­tra“ ge­nannt wird. Ei­ner al­ten Le­gende nach er­hält je­der, der das Loch zwei­mal durch­schwimmt, seine Ju­gend zu­rück.

Spathies Beach /​ Chalkidiki

Spa­thies Be­ach /​ Chal­ki­diki (c) Mouzen­i­dis Tra­vel

An der West­küste von Sitho­nia – der mitt­le­ren der drei Land­zun­gen der be­reits zwei­mal er­wähn­ten Halb­in­sel Chal­ki­diki – liegt der schöne Spa­thies Be­ach. Er be­steht aus zwei Tei­len – ei­ner La­gune mit meh­re­ren klei­nen Strän­den und ei­nem gro­ßen Strand süd­lich da­von. Die La­gune liegt wind­ge­schützt, da sie an drei Sei­ten von Klip­pen um­ge­ben ist.