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    Secret Escapes: Sieben spektakuläre Hotels für Tennis-Fans

    Ganz gro­ßes Ten­nis: Dass ein Court viel mehr bie­ten kann als nur ein paar Li­nien und ein Netz, zeigt Se­cret Es­capes: Das On­­line-Bu­chungs­­­por­­tal hat sie­ben Ho­tels mit au­ßer­ge­wöhn­li­chen Ten­nis­plät­zen zu­sam­men­ge­stellt, auf de­nen je­des Match zu ei­nem un­ver­gess­li­chen Er­leb­nis wird.

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    Singita Sasakwa Lodge /​​ Tansania

    Sin­gita Sasakwa Lodge /​​ Tan­sa­nia (c) Sin­gita

    Sin­gita Sasakwa Lodge /​​ Tan­sa­nia (c) Sin­gita

    Ein Ten­nis­platz mit­ten in der Sa­vanne Afri­kas: In der lu­xu­riö­sen Sin­gita Sasakwa Lodge am Rande des Se­­ren­geti-Na­­ti­o­­nal­­parks müs­sen die Gäste nicht un­be­dingt auf Sa­fari ge­hen, um exo­ti­sche Tiere zu se­hen. Selbst am Court sind Ze­bras und Gi­raf­fen in nächs­ter Um­ge­bung zu be­ob­ach­ten. Zur Ab­küh­lung nach ei­nem hei­ßen Spiel kön­nen Gäste ent­we­der in den Swim­ming­pool sprin­gen oder bei ei­nem er­fri­schen­den Drink die Aus­sicht über die end­lose Weite der Sa­vanne ge­nie­ßen. Die Un­ter­künfte in der Lodge sind alle im feu­da­len Stil und mit dem Lu­xus afri­ka­ni­scher Her­ren­häu­ser ein­ge­rich­tet.

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    Il San Pietro di Positano /​​ Italien

    (c) Il San Pie­tro di Po­si­tano

    Auf­schlag mit Aus­sicht: Mit den Klip­pen auf der ei­nen und dem glit­zern­den Mit­tel­meer auf der an­de­ren Seite ist es fast un­mög­lich, den Ball im Auge zu be­hal­ten. Der Ten­nis­platz des süd­lich von Nea­pel ge­le­ge­nen Fünf-Sterne-Ho­­tels Il San Pie­tro di Po­si­tano ist da­her auch der Traum­platz vie­ler Pro­mis. Diego Nar­giso, Ga­briela Sa­ba­tini und Ilie Na­stase sind nur ei­nige Stars, die hier schon zu Gast wa­ren. Alle Ho­tel­zim­mer ha­ben eine Ter­rasse mit Mee­res­blick und der pri­vate Ho­tel­strand mit dem Fein­­schme­­cker-Re­stau­rant „Car­lino” ist be­quem über ei­nen in den Fel­sen ge­bau­ten Auf­zug zu er­rei­chen.

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    Cromlix /​​ Schottland

    Crom­lix /​​ Schott­land (c) Stuart Wal­lace

    Woh­nen di­rekt beim Ten­nis­star: Dass der Platz und die Übungs­wand in den grün-vi­o­­le­t­­ten Far­ben von Wim­ble­don er­strah­len, ist hier je­den­falls kein Zu­fall. Denn im Jahr 2014 er­warb die schot­ti­sche Ten­­nis-Ikone Andy Mur­ray – Ge­win­ner der US Open so­wie Olym­pia- und Wim­ble­don-Sie­ger – das Fünf-Sterne-Ho­­tel Crom­lix. Das vik­to­ria­ni­sche Her­ren­haus mit sei­nen 15 Zim­mern liegt in ei­ner Gar­­ten- und Wald­land­schaft mit ei­ge­nem See. Na­tür­lich hat der be­rühmte Profi für seine Gäste auch ei­nige ganz be­son­dere Ten­­nis-An­ge­­bote – zum bei­spiel hoch­ka­rä­ti­ger Un­ter­richt nach dem Pro­gramm des re­nom­mier­ten bri­ti­schen Ten­nis­trai­ners Da­niel Alex­an­der Reed oder La­­dys-Ten­­nis mit an­schlie­ßen­dem Af­­ter­­noon-Tea in der ele­gan­ten Ho­tel­lobby.

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    La Quinta Resort & Club /​​ Kalifornien

    (c) La Quinta Re­sort & Club /​​ Ka­li­for­nien

    In­mit­ten von Blu­men, Zi­tro­nen­bäu­men und Zy­pres­sen liegt das La Quinta Re­sort & Club in der Wüs­ten­re­gion von Palm Springs. Hier fin­den ten­nis­af­fine Gäste die bes­ten Trai­­nings-be­­din­gun­­gen: Das Re­sort ver­fügt über 23 Courts und wurde mehr­fach als ei­nes der bes­ten Ten­nis­re­sorts der Welt aus­ge­zeich­net. Auch viele pro­mi­nente Gäste – wie zum Bei­spiel die Stars Ma­ria Sha­ra­pova und No­vak Djo­ko­vic – ha­ben be­reits in ei­nem der 620 Zim­mer oder ei­ner der 98 Vil­len über­nach­tet. Wer sich nach dem Match ab­küh­len möchte, springt am bes­ten in ei­nen der zahl­rei­chen Pools. Das Re­sort fei­erte 2016 sei­nen 90. Ge­burts­tag. Zwei Jahre zu­vor wurde es auf­wän­dig re­no­viert.

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    Mauna Kea Beach Hotel /​​ Hawaii

    (c) Ma­una Kea Be­ach Ho­tel /​​ Ha­waii

    Ten­nis mit Mee­res­rau­schen: Die elf Courts des Se­a­side Ten­nis Clubs lie­gen so dicht an der Pa­zi­fik­küste, dass das Rau­schen der Wel­len beim Auf­prall auf das La­va­ge­stein oft lau­ter ist, als das plop­pende Ge­räusch der Bälle. End­gül­tig zur schöns­ten Ne­ben­sa­che der Welt wird Ten­nis von De­zem­ber bis Mai. Denn dann zie­hen gleich meh­rere tau­send Bu­ckel­wale an der Club­an­lage vor­bei, um vor der Küste ihre Jun­gen zur Welt zu brin­gen. Für die Gäste des Fünf-Sterne-Ho­­tels Ma­una Kea Be­ach ist es so­mit ein be­son­de­res Er­leb­nis, in die­sem preis­ge­krön­ten Ten­nis­re­sort, das zu den zehn bes­ten der Welt ge­hört, auf­zu­schla­gen.

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    Enchantment Resort /​​ Arizona

    (c) En­chant­ment Re­sort /​​ Ari­zona

    Auf dem Ten­nis­platz des En­chant­ment Re­sorts im US-Bun­­­des­­staat Ari­zona mit Blick auf die ro­ten Stein­fel­sen geht es mehr als nur um Spiel, Satz und Sieg. Vor al­lem wenn die Sonne tief steht, er­strah­len die Aus­läu­fer der Red Rock Hills in den schöns­ten Rot­tö­nen. Auch der Name des Fünf-Sterne-Re­­sorts ist Pro­gramm: In der Lu­xus­her­berge wer­den die Gäste „ver­zau­bert“ – mit ei­nem ex­klu­si­ven Am­bi­ente, ei­nem auf­merk­sa­men Ser­vice und der im­po­san­ten Aus­sicht beim Ten­nis­spie­len.

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    Pikes Ibiza /​​ Spanien

    (c) Pi­kes Ibiza

    Für so man­chen Ten­nis­spie­ler mag der ne­on­pinke Be­lag un­ge­wohnt sein, für an­dere ist dies ei­ner der cools­ten Ten­nis­plätze über­haupt. Tony Pike, der das Pi­kes Ho­tel auf Ibiza be­reits in den 1970er-Jah­­ren er­öff­nete, liebte das Au­ßer­ge­wöhn­li­che und lie­ferte sich auf die­sem Platz so man­ches Match mit Fred­die Mer­cury und mit sei­ner da­ma­li­gen Freun­din Grace Jo­nes. Seit den 1980er-Jah­­ren wa­ren in dem le­gen­dä­ren Re­sort zahl­lose Pro­mis zu Gast – dar­un­ter Tony Cur­tis, Bon Jovi, Ge­orge Mi­chael und Boy Ge­orge. Für Ten­­nis-Fans, die an ih­rer Rück­hand oder am Auf­schlag fei­len wol­len, gibt es Kurse und am­bi­tio­nierte Spie­ler kön­nen so­gar abends bei Flut­licht trai­nie­ren. Im Jahr 2011 wurde das Bou­­tique-Ho­­tel lie­be­voll re­stau­riert.

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