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Best of Mallorca: Das sind die zehn Top-Attraktionen der Insel

Nicht alle Ur­lau­ber sind an den Schön­hei­ten Mal­lor­cas in­ter­es­siert. Da­bei bie­tet die Ba­lea­ren­in­sel auf ei­ner Flä­che von nur 3.640 Qua­drat­ki­lo­me­tern eine große Fülle an Se­hens­wür­dig­kei­ten. fin­callorca – füh­ren­der Ver­mitt­ler von Fin­cas auf Mal­lorca – hat seine Top 10 der At­trak­tio­nen zu­sam­men­ge­stellt.

Alcúdia

Al­cú­dia (c) fin­callorca

Bei den Ba­de­ur­lau­ber be­liebt und schon vom Flug­zeug aus sicht­bar ist die Stadt Al­cú­dia. So­wohl nörd­lich als auch süd­lich da­von schlie­ßen sich zwei weit­ge­streckte Sand­buch­ten an. Die Strände sind ex­trem flach. Das macht die Re­gion vor al­lem bei Fa­mi­lien be­liebt. Die Stadt selbst lädt zum Bum­meln und Ein­kau­fen ein. Zu­dem ver­fügt sie über ei­nen wirk­lich se­hens­wer­ten Boots­ha­fen.

Cala Torta

Cala Torta (c) fin­callorca

Ne­ben den aus­ge­dehn­ten Sand­strän­den sind es vor al­lem die vie­len klei­nen Buch­ten, die Mal­lor­cas Küste cha­rak­te­ri­sie­ren. Eine die­ser „Ca­las“ ist die Cala Torta im Os­ten der In­sel. Sie be­fin­det sich in ei­ner hü­ge­li­gen Um­ge­bung mit vie­len Fel­sen, was sie auch bei den FKK-Ur­lau­bern sehr be­liebt macht. Da das Wet­ter oft­mals für kräf­ti­gen Wind sorgt, freuen sich die Be­su­cher häu­fig über große Wel­len.

Cap Formentor

Cap Formen­tor (c) fin­callorca

Nicht weit von der Cala Torta ent­fernt, be­fin­det sich mit Cap Formen­tor der nörd­lichste Punkt von Mal­lorca: Auf mehr als 300 Me­tern Höhe ge­lan­gen die Ur­lau­ber bis zu ei­nem Leucht­turm und ge­nie­ßen von hier aus spek­ta­ku­läre Aus­bli­cke über das Meer. Auf­grund der ex­po­nier­ten Lage ist es am Cap oft sehr win­dig. Da­her nen­nen es die Ein­hei­mi­schen auch „Treff­punkt der Winde“.

Castell de Bellver

Cas­tell de Bell­ver (c) fin­callorca

In ih­rer Ar­chi­tek­tur ein­zig­ar­tig ist die kreis­runde Burg Cas­tell de Bell­ver. Sie thront über der Haupt­stadt Palma und ist von ei­nem brei­ten Gra­ben um­ge­ben. Der Stil bil­det eine Mi­schung aus go­ti­schen und ro­ma­ni­schen Ele­men­ten. Im In­ne­ren fin­det sich ein run­der In­nen­hof mit zwei über­ein­an­der lie­gen­den Säu­len­gän­gen.

Valldemossa und Deià

Vall­de­mo­ssa (c) fin­callorca

Die al­ten Dör­fer Vall­de­mo­ssa und Deià im Tra­m­un­tana-Ge­birge sind das Ziel zahl­rei­cher Tou­ris­ten und Ta­ges­aus­flüg­ler. Da­her emp­fiehlt es sich, hier mög­lichst am frü­hen Mor­gen vor­bei zu schauen. Für Ak­tive gibt es eine in­ter­es­sante Wan­de­rung zwi­schen den bei­den Or­ten. Sie führt über meh­rere Hun­dert Hö­hen­me­ter durch das Ge­birge und ga­ran­tiert atem­be­rau­bende Aus­bli­cke.

Drachenhöhlen

Dra­chen­höh­len (c) fin­callorca

Ganz im Os­ten der In­sel – süd­lich des Or­tes Porto Christo – be­fin­den sich die so­ge­nann­ten „Dra­chen­höh­len“. Da­bei han­delt es sich um ein Sys­tem aus Tropf­stein­höh­len mit ei­ner Länge von rund 1.700 Me­tern. Die Seen darin ge­hö­ren zu den größ­ten un­ter­ir­di­schen Ge­wäs­sern in Eu­ropa.

Kathedrale La Seu

Ka­the­drale La Seu (c) fin­callorca

Wenn es ein Wahr­zei­chen auf Mal­lorca gibt, ist es höchst­wahr­schein­lich die Ka­the­drale La Seu in Palma de Mal­lorca. Der Name be­deu­tet über­setzt „Bi­schofs­sitz“. Der Le­gende nach ge­riet Jaume I. in ei­nen Sturm. Er ver­sprach der Hei­li­gen Jung­frau den Bau der go­ti­schen Kir­che, wenn er le­bend aus dem Un­wet­ter her­aus­käme. Die Grund­stein­le­gung er­folgte im Jahr 1230 auf den Fun­da­men­ten ei­ner is­la­mi­schen Mo­schee. Die ge­samte Er­rich­tung der im­po­san­ten Ka­the­drale dau­erte meh­rere Jahr­hun­derte.

Platja es Trenc

Platja es Trenc (c) fin­callorca

Wei­ßer Sand und tür­kis­far­be­nes Was­ser ma­chen die­sen lang­ge­zo­gen und wil­den Strand zu ei­nem Fa­vo­ri­ten vie­ler Be­su­cher und Mal­lor­qui­ner. An­ders als bei­spiels­weise in Al­cú­dia be­fin­den sich an gro­ßen Tei­len die­ses Küs­ten­ab­schnitts keine Ho­tels, da­her ist der Blick ins Hin­ter­land na­hezu un­ver­baut. Zwi­schen Straße und Strand fin­den sich Dü­nen­land­schaf­ten mit me­di­ter­ra­nen Ge­wäch­sen und Salz­seen zur Her­stel­lung des be­lieb­ten Flor de Sal. Es ist weit über die Gren­zen der In­sel hin­aus be­kannt.

Puerto Soller

Pu­erto Sol­ler (c) fin­callorca

Das Küs­ten­städt­chen Sol­ler mit dem gleich­na­mi­gen Ha­fen ist ein ech­tes Schmuck­stück. Ein be­son­de­rer Hin­gu­cker ist die alte Stra­ßen­bahn, die den al­ten Stadt­kern und den na­hen Ha­fen mit­ein­an­der ver­bin­det. An hei­ßen Ta­gen eig­nen sich zwei Strände für will­kom­mene Ab­küh­lung. Eben­falls emp­feh­lens­wert ist eine Fahrt mit der Schmal­spur­bahn von Sol­ler, die täg­lich in die In­sel­haupt­stadt Palma de Mal­lorca fährt. Die Stre­cke ist mit ih­ren vie­len Kur­ven und Via­duk­ten ein­zig­ar­tig.

Tramuntana-Gebirge

Serra de Tra­m­un­tana (c) fin­callorca

Die Serra de Tra­m­un­tana prägt als im­po­san­ter Ge­birgs­zug den Nord­wes­ten der In­sel. Seit dem Jahr 2011 ge­hört sie zum UNESCO-Welt­na­tur­erbe. Be­son­ders be­liebt ist die Re­gion bei Wan­de­rern und Moun­tain­bi­kern. Bis zum höchs­ten Punkt, dem Puig Ma­jor, sind es vom Mee­res­spie­gel 1.445 Hö­hen­me­ter. Ent­spre­chend viel­fäl­tig prä­sen­tie­ren sich die Flora und Fauna.

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