Nicht alle Urlauber sind an den Schön­heiten Mal­lorcas inter­es­siert. Dabei bietet die Balea­ren­insel auf einer Fläche von nur 3.640 Qua­drat­ki­lo­me­tern eine große Fülle an Sehens­wür­dig­keiten. fin­callorca – füh­render Ver­mittler von Fincas auf Mal­lorca – hat seine Top 10 der Attrak­tionen zusam­men­ge­stellt.

1Alcúdia

Alcúdia (c) fin­callorca

Bei den Bade­ur­lauber beliebt und schon vom Flug­zeug aus sichtbar ist die Stadt Alcúdia. Sowohl nörd­lich als auch süd­lich davon schließen sich zwei weit­ge­streckte Sand­buchten an. Die Strände sind extrem flach. Das macht die Region vor allem bei Fami­lien beliebt. Die Stadt selbst lädt zum Bum­meln und Ein­kaufen ein. Zudem ver­fügt sie über einen wirk­lich sehens­werten Boots­hafen.

2Cala Torta

Cala Torta (c) fin­callorca

Neben den aus­ge­dehnten Sand­stränden sind es vor allem die vielen kleinen Buchten, die Mal­lorcas Küste cha­rak­te­ri­sieren. Eine dieser „Calas“ ist die Cala Torta im Osten der Insel. Sie befindet sich in einer hüge­ligen Umge­bung mit vielen Felsen, was sie auch bei den FKK-Urlau­bern sehr beliebt macht. Da das Wetter oft­mals für kräf­tigen Wind sorgt, freuen sich die Besu­cher häufig über große Wellen.

3Cap Formentor

Cap Formentor (c) fin­callorca

Nicht weit von der Cala Torta ent­fernt, befindet sich mit Cap Formentor der nörd­lichste Punkt von Mal­lorca: Auf mehr als 300 Metern Höhe gelangen die Urlauber bis zu einem Leucht­turm und genießen von hier aus spek­ta­ku­läre Aus­blicke über das Meer. Auf­grund der expo­nierten Lage ist es am Cap oft sehr windig. Daher nennen es die Ein­hei­mi­schen auch „Treff­punkt der Winde“.

4Castell de Bellver

Cas­tell de Bellver (c) fin­callorca

In ihrer Archi­tektur ein­zig­artig ist die kreis­runde Burg Cas­tell de Bellver. Sie thront über der Haupt­stadt Palma und ist von einem breiten Graben umgeben. Der Stil bildet eine Mischung aus goti­schen und roma­ni­schen Ele­menten. Im Inneren findet sich ein runder Innenhof mit zwei über­ein­ander lie­genden Säu­len­gängen.

5Valldemossa und Deià

Vall­de­mossa (c) fin­callorca

Die alten Dörfer Vall­de­mossa und Deià im Tra­m­un­tana-Gebirge sind das Ziel zahl­rei­cher Tou­risten und Tages­aus­flügler. Daher emp­fiehlt es sich, hier mög­lichst am frühen Morgen vorbei zu schauen. Für Aktive gibt es eine inter­es­sante Wan­de­rung zwi­schen den beiden Orten. Sie führt über meh­rere Hun­dert Höhen­meter durch das Gebirge und garan­tiert atem­be­rau­bende Aus­blicke.

6Drachenhöhlen

Dra­chen­höhlen (c) fin­callorca

Ganz im Osten der Insel – süd­lich des Ortes Porto Christo – befinden sich die soge­nannten „Dra­chen­höhlen“. Dabei han­delt es sich um ein System aus Tropf­stein­höhlen mit einer Länge von rund 1.700 Metern. Die Seen darin gehören zu den größten unter­ir­di­schen Gewäs­sern in Europa.

7Kathedrale La Seu

Kathe­drale La Seu (c) fin­callorca

Wenn es ein Wahr­zei­chen auf Mal­lorca gibt, ist es höchst­wahr­schein­lich die Kathe­drale La Seu in Palma de Mal­lorca. Der Name bedeutet über­setzt „Bischofs­sitz“. Der Legende nach geriet Jaume I. in einen Sturm. Er ver­sprach der Hei­ligen Jung­frau den Bau der goti­schen Kirche, wenn er lebend aus dem Unwetter her­aus­käme. Die Grund­stein­le­gung erfolgte im Jahr 1230 auf den Fun­da­menten einer isla­mi­schen Moschee. Die gesamte Errich­tung der impo­santen Kathe­drale dau­erte meh­rere Jahr­hun­derte.

8Platja es Trenc

Platja es Trenc (c) fin­callorca

Weißer Sand und tür­kis­far­benes Wasser machen diesen lang­ge­zogen und wilden Strand zu einem Favo­riten vieler Besu­cher und Mal­lor­quiner. Anders als bei­spiels­weise in Alcúdia befinden sich an großen Teilen dieses Küs­ten­ab­schnitts keine Hotels, daher ist der Blick ins Hin­ter­land nahezu unver­baut. Zwi­schen Straße und Strand finden sich Dünen­land­schaften mit medi­ter­ranen Gewächsen und Salz­seen zur Her­stel­lung des beliebten Flor de Sal. Es ist weit über die Grenzen der Insel hinaus bekannt.

9Puerto Soller

Puerto Soller (c) fin­callorca

Das Küs­ten­städt­chen Soller mit dem gleich­na­migen Hafen ist ein echtes Schmuck­stück. Ein beson­derer Hin­gu­cker ist die alte Stra­ßen­bahn, die den alten Stadt­kern und den nahen Hafen mit­ein­ander ver­bindet. An heißen Tagen eignen sich zwei Strände für will­kom­mene Abküh­lung. Eben­falls emp­feh­lens­wert ist eine Fahrt mit der Schmal­spur­bahn von Soller, die täg­lich in die Insel­haupt­stadt Palma de Mal­lorca fährt. Die Strecke ist mit ihren vielen Kurven und Via­dukten ein­zig­artig.

10Tramuntana-Gebirge

Serra de Tra­m­un­tana (c) fin­callorca

Die Serra de Tra­m­un­tana prägt als impo­santer Gebirgszug den Nord­westen der Insel. Seit dem Jahr 2011 gehört sie zum UNESCO-Welt­na­tur­erbe. Beson­ders beliebt ist die Region bei Wan­de­rern und Moun­tain­bi­kern. Bis zum höchsten Punkt, dem Puig Major, sind es vom Mee­res­spiegel 1.445 Höhen­meter. Ent­spre­chend viel­fältig prä­sen­tieren sich die Flora und Fauna.