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The Anam: Luxus an einer der schönsten Buchten von Vietnam

„No Shoes, No News, No Stress“ lau­tet das Motto des The Anam in Cam Ranh: Das neu­este Lu­xus­re­sort Viet­nams er­öff­net am 26. April 2017 an ei­nem der schöns­ten Strände des Lan­des mit ko­lo­nia­lem De­sign, lu­xu­riö­sem Life­style, zeit­ge­nös­si­scher Kunst und viel Pri­vat­sphäre.

Der Name „Anam“ stammt aus der Lan­des­spra­che: „An Nam“ ist die alte Be­zeich­nung für Viet­nam. Dar­auf be­ru­hend, fin­den sich hand­ge­fer­tigte viet­na­me­si­sche Flie­sen, grauer, hand­ge­schlif­fe­ner Na­tur­stein aus dem Nor­den des Lan­des, viet­na­me­si­sches Teak­holz und ei­gens für das Re­sort her­ge­stellte Lam­pen nicht nur in der Lobby, son­dern auch in al­len an­de­ren Be­rei­chen des Ho­tels wie­der.

(c) The Anam /​ Viet­nam

Eine Hom­mage an die Ge­schichte und den Cha­rak­ter des Lan­des ist auch die Aus­wahl der Kunst­werke, die im The Anam zu be­wun­dern sind: Be­wusst wur­den lo­kale Künst­ler und Fo­to­gra­fen ge­wählt, de­ren Bil­der eine Re­mi­nis­zenz an ihre Hei­mat sind und Si­tua­tio­nen des täg­li­chen Le­bens zei­gen.

Das Fünf-Sterne-Re­sort liegt nörd­lich des Küs­ten­or­tes Cam Ranh, der für 300 Son­nen­tage im Jahr be­kannt ist und fernab des Mas­sen­tou­ris­mus noch als weit­ge­hend un­ent­deckt gilt. Die von Dschun­gel be­deck­ten Berge sind na­hezu un­be­rührt und bil­den die per­fekte Ku­lisse für lange, weiße Sand­strände.

(c) The Anam /​ Viet­nam

The Anam be­steht aus zwei Tei­len: „The Anam Vil­las“ bie­tet 117 Vil­len mit ei­ner Größe von bis zu 267 Qua­drat­me­tern. Un­ter an­de­rem ste­hen zwölf zwei­stö­ckige „The Anam Ocean View Pool Vil­len“ mit drei Schlaf­zim­mern, Wohn­be­reich, Kü­che, Pri­vat­pool und Blick über das Meer, zehn „Ocean View Pool Vil­len“ und drei „Ocean Front Pool Vil­len“ mit se­pa­ra­tem Wohn­be­reich so­wie zwei „Pri­vate Pool Vil­len“ mit ei­ge­nem Spa­be­reich zur Aus­wahl.

„The Anam De­luxe Collec­tion“ bil­det den Ho­tel­teil des Re­sorts mit 96 Zim­mern und Sui­ten. Alle ver­fü­gen über ei­nen ei­ge­nen klei­nen Gar­ten oder Bal­kon mit Blick auf die weit­läu­fige Grün­an­lage oder di­rekt auf das Meer. In An­leh­nung an die ko­lo­niale Ver­gan­gen­heit des Lan­des ha­ben die Ar­chi­tek­ten da­bei licht­durch­flu­tete Räume ge­schaf­fen, in de­nen edle Na­tur­ma­te­ria­lien mit dunk­len Höl­zern kom­bi­niert wur­den.

(c) The Anam /​ Viet­nam

Die Gäste kön­nen da­bei die Pri­vat­sphäre ih­rer Zim­mer, Sui­ten und Vil­len dank der dicht be­wach­se­nen, tro­pi­schen Gar­ten­an­lage mit mehr als 3.000 Pal­men, Fran­gi­pani-Bäu­men und Ba­na­nen­pflan­zen ge­nie­ßen und pas­send zum Motto des Re­sorts bar­fuß er­kun­den.

In den Re­stau­rants wird ein Mix aus viet­na­me­si­scher und eu­ro­päi­scher Kü­che ser­viert. So ge­nießt man im „The In­do­chine“ be­reits zum Früh­stück auf der Ter­rasse den Blick auf das Meer. Für Lieb­ha­ber der ein­hei­mi­schen Kü­che wird mor­gens die tra­di­tio­nelle Suppe mit fri­schen Ge­wür­zen ge­reicht, die im haus­ei­ge­nen Kräu­ter­gar­ten täg­lich frisch ge­ern­tet wer­den.

(c) The Anam /​ Viet­nam

Mit­tags steht ein Menü mit hei­mi­schen, asia­ti­schen und west­li­chen Spei­sen zur Aus­wahl und abends wer­den wech­selnde The­men wie ein Mee­res­früchte-Bar­be­cue, ita­lie­ni­sche Spe­zia­li­tä­ten oder ein Aus­flug in die Kü­che Viet­nams an­ge­bo­ten – und als be­son­de­res High­light ko­chen beim „Mama Coo­king“ je­den Mitt­woch fünf Müt­ter von Ho­tel­mit­ar­bei­tern tra­di­tio­nelle Ge­richte und ent­füh­ren die Gäste so in eine ei­gene ku­li­na­ri­sche Welt.

Das ge­ho­bene „The In­do­chine Grill“ ist spe­zia­li­siert auf die fran­zö­si­sche Kü­che mit ei­ner be­ein­dru­cken­den Aus­wahl an in­ter­na­tio­na­len Wei­nen. Ge­gen­über kön­nen sich die Gäste in der „Sai­gon Bar“ auf eine Zeit­reise be­ge­ben. De­ko­riert im Stil ei­nes viet­na­me­si­schen Pri­vat­hau­ses mit Bil­dern des lo­ka­len Fo­to­gra­fen Loc Mai und hand­ge­fer­tig­ten Lam­pen, lädt die Bar zu ge­sel­li­gen Stun­den mit Live-Pia­no­mu­sik ein.

(c) The Anam /​ Viet­nam

Der „Be­ach Club“ nahe am Meer ser­viert tags­über leichte Snacks wie Sa­late, Sand­wi­ches oder Fin­ger-Food – und an je­dem Frei­tag­abend war­tet ein Mee­res­früchte-Bar­be­cue mit frisch ge­fan­ge­nem Fisch und Sea­food. Eben­falls mit Blick auf das Meer, bie­tet die „Sports Bar“ eine rus­ti­kale Kü­che, eis­ge­kühl­tes Bier oder Frucht­säfte für die Kin­der und an­dere Le­cke­reien.

Ne­ben dem pri­va­ten Ho­tel­strand am Meer ste­hen drei groß­zü­gige Pool­land­schaf­ten zur Wahl. Weil die ers­ten Sied­ler im frü­hen 10. Jahr­hun­dert aus Bali in die Bucht von Cam Ranh ka­men, ent­schie­den sich die Be­sit­zer des Re­sorts für ei­nen ba­li­ne­si­schen Well­ness­be­reich: Das „Sri Mara Spa“ bie­tet zehn Be­hand­lungs­räume, von de­nen vier je­weils über ein ei­ge­nes Dampf­bad, eine Sauna und ei­nen Au­ßen-Whirl­pool ver­fü­gen.

(c) The Anam /​ Viet­nam

Ein Fit­ness­raum, Was­ser­sport, Be­ach-Vol­ley­ball, Bad­min­ton, Ten­nis und ein Yoga-Be­reich er­gän­zen das An­ge­bot im The Anam. Das ho­tel­ei­gene 3D-Kino für bis zu 60 Zu­schauer kön­nen Ci­ne­as­ten für ei­nen Abend auch pri­vat re­ser­vie­ren. Auf Fa­mi­lien mit Kin­dern von vier bis zwölf Jah­ren freut sich das Team im Kids-Club.

Gol­fer kön­nen zwi­schen dem Cam Ranh Links Golf Re­sort, dem Dia­mond Bay Golf Course und dem Vin­pearl Golf Club wäh­len. Im Sep­tem­ber 2017 er­öff­net dann noch ein wei­te­rer Platz, der vom aus­tra­li­schen Pro­fi­spie­ler Greg Nor­man ge­stal­tet und un­ter den 100 bes­ten Golf­plät­zen welt­weit an­ge­sie­delt sein wird.

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