Al Naseem: Ein viertes Hotel für das Madinat Jumeirah

Am 1. De­zem­ber 2016 er­öff­net das neu Ju­mei­rah Al Na­seem an ei­nem der schöns­ten Strände von Du­bai. Es ist das vierte Ho­tel im Re­sort „Ma­di­nat Ju­mei­rah“ – nach dem Pa­last­ho­tel Al Qasr, dem Bou­tique-Ho­tel Mina a’Salam und dem Dar Al Ma­s­yaf mit sei­nen 29 ara­bi­schen Som­mer­häu­sern.

Die Fer­tig­stel­lung des Ho­tels mar­kiert gleich­zei­tig den Ab­schluss ei­ner städ­te­bau­li­chen Ent­wick­lung, die vor 20 Jah­ren mit der Er­öff­nung des Ju­mei­rah Be­ach Ho­tels be­gann und da­nach mit dem „Ma­di­nat Ju­mei­rah“ und dem welt­be­rühm­ten Burj Al Arab Ju­mei­rah fort­ge­setzt wurde.

Ju­mei­rah Al Na­seem (c) Ju­mei­rah Group

„Al Na­seem“ kann mit „Mee­res­brise“ über­setzt wer­den. Der Name ver­weist da­mit so­wohl auf die Lage di­rekt am Ara­bi­schen Golf als auch auf das fri­sche und leichte Am­bi­ente des Ho­tels. Denn im Kreise sei­ner ara­bisch ge­präg­ten Schwes­ter-Ho­tels steht der Neu­bau für eine fri­sche In­ter­pre­ta­tion von Tra­di­tion, Gast­freund­schaft und Am­bi­ente.

Die Gäste er­le­ben hier eine be­tont schlicht in­sze­nierte, mo­derne Ho­tel­welt, die ihre ara­bi­schen Wur­zeln nur de­zent mit ei­ni­gen Kunst­ob­jek­ten emi­ra­ti­scher Künst­ler und lo­ka­lem De­sign in Szene setzt. Die Skulp­tur in der Lobby – eine Ka­mel­ka­ra­wane aus po­lier­tem Stahl – stammt bei­spiels­weise vom pro­mi­nen­ten Künst­ler Mattar Bin La­hej, und die weib­li­chen An­ge­stell­ten des Ho­tels tra­gen ei­gens ent­wor­fene Aba­yas der ex­klu­si­ven Mo­de­marke „Slouchy’z“ aus Du­bai.

Die schönsten Hotelzimmer
Ju­mei­rah Al Na­seem /​ Royal Suite (c) Ju­mei­rah Ho­tels & Re­sorts

Ku­li­na­risch kann man sich im Ju­mei­rah Al Na­seem auf Ent­de­ckungs­reise be­ge­ben und in sie­ben Re­stau­rants und Bars den Spu­ren der ara­bi­schen Ent­de­cker fol­gen. Wei­tere Be­son­der­hei­ten sind die fünf Pools – dar­un­ter ein Pool nur für Er­wach­sene – und die 43 Sui­ten, zu de­nen auch eine 500 Qua­drat­me­ter große „Royal Suite“ ge­hört.

Das im Jahr 2004 er­öff­nete „Ma­di­nat Ju­mei­rah“ um­fasst rund 48 Hektar. Die park­ar­tige An­lage prä­sen­tiert sich im Stil al­ter ara­bi­scher Pa­läste als La­gu­nen­stadt mit den für Du­bai so ty­pi­schen Wind­tür­men er­rich­tet und wird von ei­nem 3,7 Ki­lo­me­ter lan­gen La­by­rinth an Was­ser­we­gen durch­zo­gen, auf de­nen die Gäste mit den tra­di­tio­nel­len Abra-Boo­ten in ihr Zim­mer oder in ihre Villa ge­bracht wer­den.

Ma­di­nat Ju­mei­rah /​ Du­bai (c) Ju­mei­rah Ho­tels & Re­sorts

Zum Re­sort ge­hö­ren ne­ben den nun­mehr vier Ho­tels auch noch der pri­vate Ju­mei­rah Be­ach mit der lan­gen Strand­pro­me­nade, der „Wild Wadi Wa­ter­park“ und der Souk Ma­di­nat mit mehr als 75 klei­nen Lä­den, die vor al­lem An­ti­qui­tä­ten, Kunst­hand­werk und hoch­wer­tige Le­bens­mit­tel aus dem Ori­ent an­bie­ten. Das Ma­di­nat Theatre mit 432 Sitz­plät­zen, ein Spa, ein Sport­zen­trum und das größte Kon­fe­renz­zen­trum der Re­gion mit Platz für bis zu 4.000 Per­so­nen kom­plet­tie­ren das An­ge­bot. Dazu kom­men noch 44 Re­stau­rants, Bars und Ca­fés.

„Das Ju­mei­rah Al Na­seem in­te­griert Ge­schichte und Tra­di­tion, re­flek­tiert aber auch die En­er­gie, die Dy­na­mik und die Vi­sio­nen des mo­der­nen Du­bai“, be­tont Ge­ne­ral Ma­na­ger Ri­chard Alex­an­der. Das Leit­mo­tiv mit dem Will­kom­mens­gruß der Be­dui­nen sei al­ler­dings wie­derum ganz tra­di­tio­nell ara­bisch: „Al Bait Ba­tak – Füh­len Sie sich bei uns wie Zu­hause“. Die Er­öff­nungs­preise be­gin­nen bei 310 Euro pro Zim­mer mit Halb­pen­sion und zu­züg­lich Steu­ern und Ge­büh­ren.

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