Amanyara: Neuer Glanz für eines der besten Luxusresorts der Karibik

Nach ei­ner um­fas­sen­den Re­no­vie­rung prä­sen­tiert sich das Aman­yara auf den Turks & Cai­cos Is­lands in der Ka­ri­bik seit kur­zem in neuem Glanz. Neu ge­stal­tet wur­den nicht nur ei­nige der Lu­xus­vil­len, son­dern auch alle öf­fent­li­che Be­rei­che – vom Ein­gangs­pa­vil­lon über die Re­zep­tion und das Re­stau­rant bis zum Beach Club.

Das Aman­yara liegt an den Ufern ei­nes 7.200 Hektar gro­ßen Na­tur­schutz­ge­bie­tes auf der In­sel Pro­vi­den­cia­les und be­steht aus 36 Pa­vil­lons und 20 Vil­len. Sie be­fin­den sich ent­we­der am Meer oder leicht land­ein­wärts mit Blick auf ru­hige Tei­che und sind in ei­nem kla­ren, asia­ti­schen De­sign mit ka­ri­bi­schen Ein­flüs­sen ge­stal­tet.

Alle Ka­te­go­rien ver­fü­gen über je­weils drei Ter­ras­sen mit Lie­gen und So­fas und ga­ran­tie­ren ein Höchst­maß an Ab­ge­schie­den­heit und Pri­vat­sphäre. Ei­nige bie­ten pri­vate Pools, an­dere wie­derum ei­nen di­rek­ten Weg zum Strand. Die Vil­len mit drei bis sechs Schlaf­zim­mern wer­den zu­dem von ei­nem ei­ge­nen Gast­ge­ber und ei­nem pri­va­ten Koch be­treut.

Villa mit 33-Meter-Pool

Aman­yara /​ Turks & Cai­cos (c) Aman

Die größte und ex­klu­sivste Re­si­denz des Lu­xus­re­sorts ist die „Ar­tists Villa” mit fünf Schlaf­zim­mern. Sie be­fin­det sich an ei­nem ei­ge­nen wei­ßen Sand­strand und punk­tet mit ei­nem 33 Me­ter lan­gen In­fi­nity-Pool, groß­zü­gi­gen Son­nen­ter­ras­sen, ver­schie­de­nen Ess­be­rei­chen im Freien und ei­nem Auf­nah­me­stu­dio. Im Rah­men der jüngs­ten Re­no­vie­run­gen wurde ihr noch ein neuer pri­va­ter Well­ness- und Fit­ness­be­reich von Welt­klasse hin­zu­ge­fügt.

Die­ser um­fasst ein hoch­mo­der­nes Fit­ness­stu­dio mit Pe­lo­ton-Fahr­rä­dern, ei­nem kom­plet­ten TRX-Sys­tem, ei­nem Pi­la­tes-Re­for­mer-Ge­rät und ei­nem Fit­ness­stu­dio mit meh­re­ren Sta­tio­nen, in dem die Gäste in­mit­ten der üp­pi­gen ka­ri­bi­schen Land­schaft ein Ganz­kör­per­trai­ning ge­nie­ßen kön­nen. Au­ßer­dem ste­hen ein gro­ßes Dampf­bad und ein kal­tes Tauch­be­cken be­reit.

Die Aromen der Karibik

Aman­yara /​ Turks & Cai­cos (c) Aman

Im Haupt­re­stau­rant des Aman­yara wur­den die In­nen­räume kom­plett re­no­viert und mit ele­gan­ten Kunst­wer­ken so­wie ei­ner spe­zi­ell an­ge­fer­tig­ten Be­leuch­tung des in­ter­na­tio­na­len De­si­gners „The Fla­ming Be­a­con“ aus­ge­stat­tet. Dar­über hin­aus bie­ten neue Gas­tro­no­mie­kon­zepte die Mög­lich­keit, nicht nur die Aro­men der Ka­ri­bik, son­dern auch eine Viel­zahl an­de­rer Kü­chen und Ge­schmä­cker zu ge­nie­ßen.

Für die­je­ni­gen, die lie­ber läs­sig am Strand es­sen, wurde der Beach Club mit ei­ner mehr­stö­cki­gen, be­schat­te­ten Ter­rasse auf­ge­wer­tet, die den Pan­ora­ma­blick auf die Na­tur und das tür­kis­far­bene Meer ma­xi­miert. Im Zuge der Re­no­vie­rung wurde auch die Bar des Beach Clubs neu ge­stal­tet. Ein er­fah­re­ner Bar­kee­per kre­iert hier tra­di­tio­nelle und maß­ge­schnei­derte Cock­tails un­ter Ver­wen­dung lo­ka­ler und sel­te­ner Spi­ri­tuo­sen so­wie spe­zi­elle Aman­yara-Ape­ri­tifs.

Ab 3.000 US-Dollar pro Nacht

Aman­yara /​ Turks & Cai­cos (c) Aman

Die Ex­klu­si­vi­tät des Aman­yara hat al­ler­dings auch ih­ren Preis: Die Über­nach­tung im güns­tigs­ten Pa­vil­lon mit ei­ner Wohn­flä­che von 65 Qua­drat­me­tern ist ab 3.000 US-Dol­lar pro Nacht für zwei Per­so­nen buch­bar – und zu den meis­ten Ter­mi­nen gar erst ab 4.000 US-Dol­lar auf­wärts. Die Steu­ern und Ge­büh­ren sind da­bei schon in­klu­diert, nicht aber das Früh­stück. Die „Ar­tist Villa” ist üb­ri­gens ab rund 30.000 US-Dol­lar pro Nacht zu ha­ben.

www.aman.com/resorts/amanyara

NEWSLETTER

Die aktuellen News – zweimal pro Woche kostenlos in Ihrem Postfach!

Folgen Sie uns:

In un­se­ren Tex­ten wird aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit das ge­ne­ri­sche Mas­ku­li­num ver­wen­det. Die­ses um­fasst aus­drück­lich – so­fern die ent­spre­chende Aus­sage nichts an­de­res er­ken­nen lässt – so­wohl das männ­li­che als auch das weib­li­che Ge­schlecht und an­der­wei­tige Ge­schlech­ter­iden­ti­tä­ten. Von ei­ner Nähe zu po­li­ti­schen oder ge­sell­schaft­li­chen Grup­pie­run­gen di­stan­zie­ren wir uns aus­drück­lich.