Six Senses Fiji: 24 Pool-Villen auf einer Luxusinsel in der Südsee

Nach ei­ner lan­gen Co­rona-Pause emp­fängt das Six Sen­ses Fiji seit An­fang April wie­der Gäste in sei­nem klei­nen Pa­ra­dies. Das Lu­xus­re­sort auf Ma­lolo Is­land – der größ­ten der Ma­ma­nuca-In­seln – ist von sanft ab­fal­len­dem, kris­tall­kla­rem Was­ser um­ge­ben, zu dem man über ei­nen wei­ßen, pal­men­ge­säum­ten Sand­strand ge­langt.

Auf die Gäste war­ten 24 Vil­len, die alle mit pri­va­ten Pools aus­ge­stat­tet ist. Ihre Wohn­flä­che reicht von 110 bis 150 Qua­drat­me­ter. Dazu kommt noch eine Reihe von lu­xu­riö­sen Re­si­den­zen mit zwei bis fünf Schlaf­zim­mern und ei­ner Größe von 600 bis 1.000 Qua­drat­me­tern, die na­tür­lich eben­falls über ei­gene Pools ver­fü­gen.

Six Sen­ses Fiji (c) Six Sen­ses

Was­ser­sport bie­tet das Re­sort für je­des Kön­nen – vom An­fän­ger bis zum Profi. Padd­le­boar­ding, Ka­jak­fah­ren und Schwim­men sind un­be­grenzt mög­lich. Surf­kurse für An­fän­ger fin­den in der Si­cher­heit der pri­va­ten Bucht oder in der Pool-Welle statt. Er­fah­rene Sur­fer kön­nen zum welt­be­rühm­ten „Cloud­break” fah­ren, der nur 20 Mi­nu­ten mit dem Boot ent­fernt ist.

Für alle, die ein ru­hi­ges Ein­tau­chen in die Na­tur su­chen, hat das Re­sort viel Zeit in die Wie­der­auf­fors­tung der Ko­ral­len in­ves­tiert – und die­ser Ein­satz hat sich aus­ge­zahlt, denn di­rekt am Strand des Six Sen­ses Fiji kann man wun­der­bar schnor­cheln. Fiji ist au­ßer­dem welt­weit für ei­nige der bes­ten Tauch­plätze be­kannt.

Six Sen­ses Fiji (c) Six Sen­ses

Ein­füh­rungs­kurse für Tau­cher kön­nen im pri­va­ten Pool des Gas­tes durch­ge­führt wer­den. Zu­dem be­steht die Mög­lich­keit, PADI- oder SSI-Tauch­kurse an ei­ner Viel­zahl von Plät­zen zu ab­sol­vie­ren, die reich an far­ben­fro­hen Ko­ral­len, Clown­fi­schen, Rot­feu­er­fi­schen und Riff­haien sind, aber nur eine 10-mi­nü­tige Boots­fahrt ent­fernt lie­gen.

Alle Re­si­den­zen, Vil­len und Ein­rich­tun­gen sind so kon­zi­piert, dass sie zu 100 Pro­zent mit So­lar­ener­gie aus ei­nem Mi­kro­netz mit Tesla-Bat­te­rien ver­sorgt wer­den. Viele Zu­ta­ten für die drei Re­stau­rants, das De­li­ka­tes­sen­ge­schäft, die Eis­diele, die „Al­chemy Bar” und das Spa wer­den in den Gär­ten des Re­sorts frisch an­ge­baut oder von lo­ka­len Bau­ern und Fi­schern be­zo­gen.

Six Sen­ses Fiji (c) Six Sen­ses

Das im üp­pi­gen Dschun­gel ge­le­gene Six Sen­ses Spa Fiji ist eine mo­derne In­ter­pre­ta­tion ei­nes tra­di­tio­nel­len lo­ka­len Dor­fes. Das um­fang­rei­che Si­gna­ture-Menü um­fasst be­liebte Be­hand­lun­gen wie die ein­hei­mi­sche Bobo-Mas­sage, bei der warme Um­schläge mit Kräu­tern aus dem Spa-Gar­ten ver­wen­det wer­den, um die Durch­blu­tung zu för­dern und Mus­kel­ver­span­nun­gen zu lö­sen.

Für Gäste, die sich mehr auf ihr In­ne­res kon­zen­trie­ren möch­ten, gibt es ein‑, drei‑, fünf- und sie­ben­tä­gige Well­ness-Pro­gramme, die sich auf be­stimmte The­men wie die Ge­sund­heit des Ge­hirns, Im­mu­ni­tät, Yoga, Schlaf oder Fit­ness kon­zen­trie­ren. Es wer­den auch ayur­ve­di­sche Be­hand­lun­gen an­ge­bo­ten, die von Spa-Di­rek­tor Deepak über­wacht wer­den.

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Six Sen­ses Fiji (c) Six Sen­ses

Die An­reise von der Haupt­in­sel Viti Levu ist mit dem Speed­boat in 35 Mi­nu­ten mög­lich. Die Ra­ten für eine Beach­front Pool Villa be­gin­nen ak­tu­ell bei 1.125 Euro pro Nacht in­klu­sive Steu­ern und Ge­büh­ren. Ein All-In­clu­sive-Package ist um rund 220 Euro pro Per­son und Tag buch­bar.

www.sixsenses.com/en/resorts/fiji