Apres Ski

Innsbruck: Die besten Tipps für Apres Ski in der Tiroler Landeshauptstadt

Von der Fuß­gän­ger­zone di­rekt in ei­nes der spek­ta­ku­lärs­ten Ski­ge­biete der Al­pen – und um­ge­kehrt von der Piste di­rekt in den Bier­gar­ten: Das geht so nur in der Ti­ro­ler Lan­des­haupt­stadt. Zum Ap­res Ski war­ten in Inns­bruck hippe Bars und Re­stau­rants – vom Steak­house bis zum ve­ga­nen Bur­ger-La­den.

Die Nord­kette – Inns­brucks le­gen­dä­rer Haus­berg – ist viel mehr als nur ein klas­si­sches Ski­ge­biet. Hier oben auf der See­grube, an den son­ni­gen Süd­hän­gen des Kar­wen­dels, kann man zwar über Pis­ten we­deln – die meis­ten Sport­ler be­zeich­nen sich aber nicht als Ski­fah­rer und Snow­boar­der, son­dern als Free­r­i­der und Free­sty­ler, die sich ihre Li­nes lie­ber in den Steil­rin­nen un­ter­halb der Go­del­bahn auf das Ha­fele­kar su­chen.

Apres Ski
Hun­ger­burg­bahn (c) Inns­bruck Tou­ris­mus /​ Chris­tof Lack­ner

Ge­rade in den letz­ten bei­den Mo­na­ten der Ski­sai­son ver­wan­delt sich die See­grube vom klei­nen aber fei­nen Ski­ge­biet zum son­ni­gen Thea­ter hoch ober­halb der Ti­ro­ler Lan­des­haupt­stadt. Wenn die Sonne im Früh­jahr lang­sam hin­ter der Vor­de­ren Brand­joch­spitze – dem höchs­ten Gip­fel im Be­reich der Inns­bru­cker Nord­kette – ver­sinkt, geht es dann hin­un­ter nach Inns­bruck zum Ap­res Ski.

Selbst Ski­fah­rer, die lie­ber ein klas­si­sches Ski­ge­biet wie das nahe ge­le­gene Küh­tai auf mehr als 2.000 Me­tern See­höhe be­vor­zu­gen, stei­gen nach dem Ski­tag in den Bus in Rich­tung Inns­bru­cker Alt­stadt. Denn wäh­rend sich der Schnee auf den Ber­gen noch me­ter­hoch türmt, hat in der Stadt be­reits der Früh­som­mer sei­nen Ein­zug ge­hal­ten.

See­grube über Inns­bruck (c) Inns­bruck Tou­ris­mus /​ Chris­tof Lack­ner

Tipps für den perfekten Einkehrschwung

Cloud 9: Den bes­ten Aus­blick auf die Stadt hat man bei ei­nem Drink in der Iglu-Bar „Cloud 9” auf der See­grube. Lie­ge­stühle la­den zum Ent­span­nen nach dem Ski­tag ein.

Café Bar Hun­ger­burg: Die „Café Bar Hun­ger­burg” – ehe­mals „Hitt und Söhne“ – ist zu­gleich Bis­tro, Café und Bar, liegt di­rekt an der Tal­sta­tion der Nord­ket­ten­bahn und bie­tet hung­ri­gen Win­ter­sport­lern köst­li­che Snacks und Ku­chen.

Glo­rious Bas­tards: Das Re­stau­rant „Glo­rious Bas­tards” be­wir­tet Fleisch-Fans mit köst­li­chen Krea­tio­nen – wie etwa Bur­ger, Pizza und dry-aged Steak in Per­fek­tion. Dazu gibt es ver­schie­dene Craft­biere und sprit­zige Ape­ri­tifs. Das Am­bi­ente ist hip und ge­müt­lich.

Glo­rious But­cher: Neu ist das „Glo­rious But­cher” – der erste „Little Bas­tard” der Re­stau­rant-Kette. Di­rekt am Markt­platz in der Inns­bru­cker Alt­stadt ge­le­gen, wer­den hier Bur­ger, Pom­mes, Sa­late, Bier und mehr mit der glei­chen Lei­den­schaft wie im gro­ßen „Glo­rious Bas­tard” ser­viert.

Markt­bar am Inn: Die Markt­bar ist Inns­brucks Treff für Son­nen­lieb­ha­ber. Sie zeich­net sich durch haus­ge­machte Ku­chen und sai­so­nale und re­gio­nale Spei­sen aus. Di­rekt am Inn un­weit der Markt­halle bie­tet sie eine herr­li­che Aus­sicht auf die Nord­kette und jede Menge Ge­nuss.

the na­ked in­digo: Im „the na­ked in­digo” ver­ei­nen sich un­zäh­lige In­spi­ra­tio­nen und Ge­schmacks­er­leb­nisse, die die bei­den In­ha­ber auf ih­ren Rei­sen um die Welt ge­sam­melt ha­ben. Es gibt ve­gane und ve­ge­ta­ri­sche Bowls, Sup­pen, Hot Pods, Sa­late und Por­ridge-Va­ri­an­ten mit feu­ri­gen Ge­wür­zen und exo­ti­schen Ge­schmacks­no­ten.

John Mon­tagu: Das „John Mon­tagu” ist ein Sand­wich-Bis­tro, in dem auch Aus­stel­lun­gen ge­zeigt wer­den. Au­ßer­dem fin­den die Gäste im obe­ren Stock­werk ein Café und im Un­ter­ge­schoß eine Bar.

Ka­ter Nos­ter: Wann man hier ei­nen Stopp ein­legt, bleibt je­dem selbst über­las­sen. Ver­sorgt wird man in je­dem Fall: Tags­über ist das „Ka­ter Nos­ter” ein Café mit ver­schie­de­nen Waf­feln, Ku­chen und Nach­spei­sen im An­ge­bot und abends eine Bar mit aus­ge­wähl­ten Bie­ren, Long­drinks und Cock­tails.

Ma­chete – Bur­rito Kar­tell: Wenn man nach ei­nem Ski­tag so rich­tig Hun­ger hat, dann geht es für Ur­lau­ber und Win­ter­sport­ler am bes­ten in das „Ma­chete – Bur­rito Kar­tell”. Hier gibt es Ti­ro­ler Bur­ri­tos und Ta­cos aus re­gio­na­len Zu­ta­ten, dazu Craft­bier, Li­mo­na­den und Long­drinks.

Mousta­che Café Bar: Nur we­nige Me­ter von der Sta­tion Con­gress der Hun­ger­burg­bahn ent­fernt, fin­det sich mit der „Mousta­che Café Bar” ein be­lieb­ter Sze­ne­treff Inns­brucks. Hier gibt es kleine Snacks und man kann noch in Ski­schu­hen Tisch­fuß­ball spie­len oder sich durch die aus­ge­wählte Ge­trän­ke­karte pro­bie­ren.

Stifts­kel­ler: Ti­ro­ler Spe­zia­li­tä­ten tref­fen hier auf baye­ri­sches Bier. Der „Stifts­kel­ler” liegt mit­ten in der Alt­stadt und ist von der Sta­tion Con­gress leicht zu Fuß zu er­rei­chen. Nach ei­nem Ski­tag ge­nie­ßen die Win­ter­sport­ler hier den Früh­ling im Bier­gar­ten.

Treib­haus: Das „Treib­haus” ist Café, Bar und Kul­tur­zen­trum und liegt nur ein paar Geh­mi­nu­ten vom Con­gress ent­fernt. Es bie­tet Snacks und Spei­sen so­wie eine viel­fäl­tige Aus­wahl an Ge­trän­ken. Dazu kom­men Kon­zerte, Le­sun­gen und Thea­ter­vor­stel­lun­gen.

www.innsbruck.info

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