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Florida: Die schönsten Sonnenaufgänge im „Sunshine State“

Der „Sunshine State“ Flo­rida bie­tet nicht nur Al­li­ga­to­ren, Traum­strände und pul­sie­rende Städte, son­dern auch jede Menge Son­nen­schein – und da­her auch jede Menge ro­man­ti­scher Son­nen­un­ter­gänge. Aber wer braucht schon Son­nen­un­ter­gänge, wenn er in Flo­rida auch diese Son­nen­auf­gänge er­le­ben kann?

Miami

(c) Grea­ter Mi­ami Con­ven­tion & Vi­si­tors Bu­reau

Die kos­mo­po­li­ti­sche Me­tro­pole an der Süd­spitze von Flo­rida lockt mit ku­ba­ni­schem Flair, herr­li­chen Strän­den, Art-Déco-Ge­bäu­den und tren­di­gen Nacht­clubs. Be­son­ders fas­zi­nie­rend wirkt die Sky­line der Stadt in den frü­hen Mor­gen­stun­den – wie hier von der Ter­rasse des Frost Mu­seum of Sci­ence …

Amelia Island

Ame­lia Is­land (c) Vi­sit Flo­rida /​ Pe­ter W. Cross & Pa­trick Far­rell

Ame­lia Is­land ist eine 21 Ki­lo­me­ter lange und sechs Ki­lo­me­ter breite In­sel im Nas­sau Co­unty, die von Condé Nast zu ei­nem der bes­ten In­sel­ziele der Welt ge­kürt wurde. Die Son­nen­auf­gänge an den Quarz­sand­strän­den, wo einst Pi­ra­ten an Land gin­gen, sind hier be­son­ders ein­drucks­voll …

Sarasota

Siesta Key (c) Vi­sit Sa­rasota Co­unty /​ Ed­die Kirsch

Von Fine-Di­ning und in­spi­rie­ren­den Kunst­ga­le­rien über Ka­jak­tou­ren durch die Man­gro­ven­wäl­der bis zu Be­geg­nun­gen mit Mee­res­säu­gern wie den hei­mi­schen See­kü­hen „Mana­tees“: Sa­rasota am Golf von Me­xiko hat viel zu bie­ten. Das gilt ganz be­son­ders für Siesta Key, wo ein wun­der­ba­rer Strand zum Ent­span­nen ein­lädt – und zum Be­stau­nen des Son­nen­auf­gangs …

Pensacola Beach

Pen­sa­cola Be­ach (c) Vi­sit Flo­rida

Eben­falls am Golf von Me­xiko – auf der In­sel Santa Rosa – liegt Pen­sa­cola Be­ach mit sei­nen pu­der­wei­ßen Strän­den, dem sma­ragd­grü­nen Was­ser und viel Sea­food. Vom Gulf Pier las­sen sich nicht nur die Ang­ler be­ob­ach­ten, son­dern auch der Son­nen­auf­gang …

Tampa

(c) Vi­sit Tampa Bay

Die Zi­gar­ren­in­dus­trie brachte einst auch den Flair Ku­bas nach Tampa, was bis heute je­der Be­su­cher zu spü­ren be­kommt. Das Wirt­schafts­zen­trum an der Golf­küste mit sei­nen rund 350.000 Ein­woh­nern ist be­kannt für sein viel­fäl­ti­ges Kul­tur­ange­bot, aber auch für seine flo­rie­rende Re­stau­rant- und Bar­szene. Nach ei­ner durch­fei­er­ten Nacht ge­lei­tet der Son­nen­auf­gang hier also alle Nacht­schwär­mer si­cher nach Hause …

Cape Romano

Cape Ro­mano (c) Vi­sit Flo­rida /​ Dar­ron R. Silva

Das Kap an der Golf­küste von Flo­rida – süd­lich von Na­p­les – war­tet mit ei­ner lan­gen Ge­schichte von den In­dia­ner­stäm­men bis zu den ru­mä­ni­schen Ein­wan­de­rern auf. Noch heute sind die Rui­nen der ers­ten ru­mä­nisch-or­tho­do­xen Kir­che des Lan­des am Strand zu se­hen. Die Be­su­cher kön­nen von ei­ner Sand­bank zur nächs­ten wan­dern und die raue Na­tur ge­nie­ßen – ein Ziel für Men­schen, die sich wirk­lich am Rande der Welt füh­len wol­len …

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