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    New York für Einsteiger: Alle Highlights in nur drei Tagen

    Wer zum ers­ten Mal nach New York kommt, sucht nach Ori­en­tie­rung im Dschun­gel der Groß­stadt. Der „New York Pass” kann da durch­aus hilf­reich sein – er­mög­licht er doch den Ein­tritt in mehr als 100 der wich­tigs­ten At­trak­tio­nen. Für Ein­stei­ger schla­gen die Ex­per­ten des Frei­zeit­pas­ses diese drei­tä­gige Tour vor:

    Tag 1: Erste Orientierung

    (c) The New York Pass

    Am ers­ten Tag gilt es, sich ei­nen Über­blick zu ver­schaf­fen. Bei ei­ner Hop-On-/Hop-Off Tour mit dem Big Bus er­fah­ren die Be­su­cher viel Wis­sens­wer­tes über die Stadt. An mehr als 25 Hal­te­stel­len in Man­hat­tan ha­ben sie die Ge­le­gen­heit, aus- und wie­der ein­zu­stei­gen und die Um­ge­bung zu er­kun­den. Die „Down­town Route” star­tet vom Times Square und um­fasst Union Square, Little Italy und Chi­na­town.

    Wer an der Hal­te­stelle 11 aus­steigt, den er­war­tet ein ge­führ­ter Spa­zier­gang über die be­rühmte Brook­lyn Bridge und in das tren­dige Sze­ne­vier­tel „DUMBO“ in Brook­lyn. Bei der Über­que­rung der Brü­cke ge­nie­ßen Teil­neh­mer freien Blick auf Man­hat­tan und die Sky­line. „DUMBO“ steht als Ab­kür­zung für „Down Un­der The Man­hat­tan Bridge Over­pass”.

    An Hal­te­stelle 4 be­fin­det sich mit dem Em­pire State Buil­ding ei­ner der be­kann­tes­ten Se­hens­wür­dig­kei­ten New Yorks: Die atem­be­rau­bende Aus­sicht von der Platt­form im 86. Stock er­streckt sich über den Cen­tral Park, Man­hat­tan und weit über die Stadt­grenze hin­aus.

    Tag 2: Ausflug in die Geschichte

    (c) The New York Pass

    Der zweite Tag be­ginnt mit ei­ner Boots­fahrt und ei­ner Reise in die Ge­schichte der Ver­ei­nig­ten Staa­ten. An Bord der Fähre ge­lan­gen die Be­su­cher zur Frei­heits­sta­tue und nach El­lis Is­land. Auf der klei­nen In­sel be­tra­ten mehr als 12 Mil­lio­nen Ein­wan­de­rer das erste Mal ame­ri­ka­ni­schen Bo­den.

    Mo­derne Ge­schichte haut­nah kön­nen In­ter­es­sierte im 9/​​11 Me­mo­rial & Mu­seum er­le­ben, das an die Op­fer der Ter­ror­an­schläge von 1993 und 2001 er­in­nert. Aus­stel­lungs­stü­cke, Be­richte und Dar­stel­lun­gen von Zeit­zeu­gen ver­mit­teln die Tra­gö­die der Zwil­lings­türme, die die Ge­schichte des 21. Jahr­hun­derts bis heute prägt.

    9/​​11 Me­mo­rial (c) The New York Pass /​​ Jin Lee

    Un­be­schwer­ter geht es bei ei­ner Be­sich­ti­gung der im Jahr 1932 er­öff­ne­ten Ra­dio City Mu­sic Hall zu. In dem his­to­ri­schen Ge­bäude fan­den die ers­ten „MTV Vi­deo Mu­sic Awards” und auch meh­rere „Grammy”-Verleihungen statt. Eine 75-mi­nü­­tige Tour führt auch zu Gäs­te­bü­chern mit Un­ter­schrif­ten le­gen­dä­rer Künst­ler, die hier auf­ge­tre­ten sind.

    Wer die mu­si­ka­li­sche Reise fort­set­zen möchte, be­sich­tigt die nahe ge­le­gene Car­ne­gie Hall. Bei ei­nem Rund­gang er­fah­ren die Be­su­cher mehr über die Ge­schichte des Kon­zert­saals, in dem die größ­ten Mu­si­ker der Welt auf­tra­ten – vom rus­si­schen Kom­po­nis­ten Tschai­kow­sky, der hier sei­nen Krö­nungs­marsch am of­fi­zi­el­len Er­öff­nungs­abend des Hau­ses di­ri­gierte, bis zu den Beat­les.

    Tag 3: Ein Stück New Yorker Leben

    (c) The New York Pass

    Am letz­ten Tag dreht sich al­les um Kul­tur und Ku­li­na­rik. Eine der „Food on Foot Tou­ren” durch New Yorks ein­zig­ar­tige Gas­­­tro-Szene bringt die Ge­schmacks­ner­ven in Schwin­gung. Die 3,5‑stündigen Tou­ren zei­gen das Beste der lo­ka­len Kü­che. Ab­ste­cher in bis zu sechs ku­li­na­ri­sche Hot­spots ste­hen auf dem Pro­gramm.

    Hier geht es ums Na­schen, Se­hen und ge­se­hen wer­den und ein biss­chen Sight­see­ing. Da­mit sich die Ur­lau­ber wie wasch­echte New Yor­ker füh­len, fah­ren die Teil­neh­mer mit der U‑Bahn. Zu den an­ge­bo­te­nen Tou­ren ge­hö­ren die „East Vil­lage Va­riety Tour” und die „Meat To Eat Tour” für alle, die Fleisch lie­ben.

    (c) The New York Pass

    In „The MET“ – dem Me­tro­po­li­tan Mu­seum of Art – gilt es, 5.000 Jahre Kunst und mehr als zwei Mil­lio­nen Kunst­werke zu ent­de­cken. Da Vinci, Pi­casso, Mo­net, van Gogh: Alle sind hier zu fin­den. Be­sit­zer des „New York Pass” um­ge­hen da­bei die lan­gen War­te­schlan­gen an den Ein­gän­gen.

    Ein wei­te­rer Hö­he­punkt für alle, die die Me­tro­pole das erste Mal be­su­chen, ist der Cen­tral Park. Cen­tral Park Sight­see­ing bie­tet ge­führte Tou­ren und ver­leiht auch Fahr­rä­der. Letz­te­res er­mög­licht die stil­echte Er­kun­dung der Wahr­zei­chen des Parks wie Straw­berry Fields, Shake­speares Gar­den und Cherry Hill Brun­nen auf ei­gene Faust.

    Ab­schied neh­men fällt im­mer schwer. Die beste Art, den drit­ten Tag ab­zu­run­den, ist ein abend­li­cher Aus­flug zum Top of the Rock Ob­ser­vatory. Die Aus­sichts­platt­form hat bis Mit­ter­nacht ge­öff­net und bie­tet ei­nen letz­ten Blick auf das Lich­ter­meer der „Stadt, die nie­mals schläft“.

    (c) The New York Pass

    Ein „New York Pass„für drei Tage kos­tet re­gu­lär 274 US-Dol­lar, wird je­doch häu­fig re­du­ziert für 205 US-Dol­lar an­ge­bo­ten. Nimmt man die re­gu­lä­ren Ein­tritts­preise als Grund­lage, würde die hier be­schrie­bene drei­tä­gige Ent­de­ckungs­tour 399 US-Dol­lar kos­ten. Voll­zah­ler spa­ren beim Kauf des Pas­ses also 125 US-Dol­lar und pro­fi­tie­ren zu­dem vom schnel­len Zu­gang zu den At­trak­tio­nen.

    Der Pass ist on­line er­hält­lich und kann vor Ort ab­ge­holt oder über die New York Pass App mo­bil mit dem Smart­phone ge­nutzt wer­den. Die App bie­tet ei­nen in­ter­ak­ti­ven di­gi­ta­len Rei­se­füh­rer mit In­for­ma­tio­nen zu den Se­hens­wür­dig­kei­ten und zum Stre­cken­netz der öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­tel so­wie De­tails zu den Fei­er­ta­gen in New York und kos­ten­lo­sen WLAN-Spots. In­ha­ber ei­nes „New York Pass” pro­fi­tie­ren au­ßer­dem von ex­klu­si­ven Son­der­an­ge­bo­ten.

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