Domrep: Internationales Lob für das neueste Aman Hotel

Nur we­nige Mo­nate nach der Er­öff­nung ist das Ama­nera be­reits zum Sehn­suchts­ziel der dies­jäh­ri­gen Rei­se­sai­son avan­ciert: Laut dem ame­ri­ka­ni­schen Ma­ga­zin „Tra­vel + Leisure“ bringt Amans jüngs­tes Re­sort eine neue Art des Lu­xus an die un­be­rührte Nord­küste der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pu­blik, wes­halb es auch zum „Hot­test New Ho­tel of the Sea­son“ ge­kürt wurde.

Auf 18 Me­ter ho­hen Klip­pen über dem Strand von Playa Grande ge­le­gen und um­ge­ben von dich­tem Dschun­gel und der ein­drucks­vol­len Ge­birgs­kette der Cor­dil­lera Sept­en­trio­nal, ist die Lage in je­dem Fall atem­be­rau­bend. Rund um das 809 Hektar große An­we­sen gibt es aber auch viel zu ent­de­cken.

Ama­nera (c) Aman Ho­tels, Re­sorts & Lu­xury Re­si­den­ces

„Peb­ble Be­ach der Ka­ri­bik“ wird zum Bei­spiel der an das Ama­nera an­ge­schlos­sene Golf­platz „Playa Grande“ ge­nannt, denn er gilt als ei­ner der schöns­ten Plätze der west­li­chen He­mi­sphäre. Zehn der 18 Lö­cher be­fin­den sich di­rekt an den zer­klüf­te­ten Klip­pen. Hole 17 ist das spek­ta­ku­lärste und bie­tet dra­ma­ti­sche Aus­bli­cke auf den Ozean. Wer hier un­ter Par ein­locht, hat sich ei­nen Cock­tail ver­dient – und da­mit es mit dem Bir­die klappt, kann man Un­ter­richt bei Ju­lio San­tos, ei­nem der bes­ten Golf­spie­ler der In­sel, neh­men.

Die wild­ro­man­ti­sche Nord­küste war­tet mit pa­ra­die­si­schen Na­tur­ju­we­len auf. Be­son­ders emp­feh­lens­wert – auch für Fa­mi­lien – ist ein Aus­flug zur ver­wun­sche­nen La­guna Gri-Gri. Von Man­gro­ven ge­säumt, eig­net sich die kris­tall­klare La­gune zum Schnor­cheln, Stand-Up-Paddling oder für Boots­aus­flüge. Ein Pick­nick am Strand lässt sich mit ei­ner Fahrt zur Mee­res­grotte ver­bin­den.

Die Si­gna­ture Tre­at­ments des Aman Spa nut­zen hei­mi­sche Kräu­ter und Pro­dukte aus der Heil­tra­di­tion der Taíno-In­­­di­ge­­nen, die einst auf der In­sel His­pa­niola leb­ten. So ge­hö­ren beim „Uplif­ting“ ein Body-Pee­­ling mit Kaf­fee, ein Body Wrap mit Ton­erde und Ros­ma­rin so­wie eine Mas­sage zum Pro­gramm.

Ama­nera (c) Aman Ho­tels, Re­sorts & Lu­xury Re­si­den­ces

Op­tio­nal sind die Tre­at­ments auch mit „Smud­ging“ buch­bar, wo­bei ein Palo Santo-Holz an­ge­zün­det wird, dem als „hei­li­ges Holz“ eine rei­ni­gende Wir­kung nach­ge­sagt wird. Der in­ten­siv duf­tende Rauch um­hüllt den Kör­per und soll vor Zau­be­rei und Un­glück schüt­zen.

Das ro­man­ti­sche Fi­scher­dorf Rio San Juan ist die ideale Ku­lisse für Ama­ne­ras Fo­­to­gra­­fie-Ex­kur­­si­o­­nen und be­kannt für seine auf­stre­bende Kunst­szene. Beim ge­führ­ten Spa­zier­gang durch die Stra­ßen kann man zahl­rei­che Graf­fiti und Wand­ma­le­reien ent­de­cken.

Son­nen­un­ter­gänge sind in der Ka­ri­bik der In­be­griff von Ro­man­tik. Am schöns­ten ist der Blick von der Lounge Bar im Ober­ge­schoss der Casa Grande, das sich so­mit per­fekt für ei­nen Sun­dow­ner vor dem Din­ner eig­net. Der „Old Fa­shio­ned“ etwa kommt im Ama­nera in ei­ner ei­gens kre­ierten Ver­sion aus dunk­lem Rum, An­gos­tura Bit­ter, Oran­gen­zes­ten und do­mi­ni­ka­ni­scher Bio-Scho­­ko­­lade in den Tumb­ler.

Ama­nera (c) Aman Ho­tels, Re­sorts & Lu­xury Re­si­den­ces

Hum­mer, Fisch und Mee­res­früchte kom­men im Be­ach Club des Ama­nera täg­lich frisch vom Kut­ter auf den Grill. „Sea­food Mar­ket“ heißt das Menü mit dem Bes­ten, was die ka­ri­bi­sche See zu bie­ten hat. Dazu kann man den Meer­blick ge­nie­ßen und die Füße in den noch war­men Sand ste­cken.

Ei­nige der welt­bes­ten Zi­gar­ren kom­men aus der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pu­blik. Ama­nera hat seine ei­gene hand­ge­fer­tigte Zi­garre, die man in der stil­vol­len Ci­gar Lounge ge­nie­ßen kann. Wer das Zi­gar­­ren-Dre­hen sel­ber ein­mal ver­su­chen möchte, kann dies bei ei­nem Work­shop mit Ma­es­tro del Ci­garro Juan Al­berto tun – ent­we­der im Re­sort oder im uri­gen Lo­kal des Ma­es­tros, dem „Ba­bu­nuco“.

Das leb­hafte kleine Küs­ten­städt­chen Ca­ba­rete gilt nicht nur als Ge­burts­ort des Ki­te­sur­fens, son­dern ist auch für sein Nacht­le­ben und sein wun­der­ba­res Sea­food be­kannt. Ki­­te­­sur­­fing-Stun­­­den sind so­wohl für An­fän­ger als auch für Fort­ge­schrit­tene im Ama­nera buch­bar. Wer mag, kann Un­ter­richt bei Ca­me­ron Diet­rich neh­men – ei­nem be­kann­ten Profi-Ki­­ter aus Ha­waii.

Ama­nera (c) Aman Ho­tels, Re­sorts & Lu­xury Re­si­den­ces

Ex­klu­si­ver als in der 225 Qua­drat­me­ter gro­ßen Bay View Casa des Ama­nera kann man wohl an der gan­zen Nord­küste der Do­mi­ni­ka­ni­schen Re­pu­blik nicht lo­gie­ren. Das An­we­sen liegt ein­drucks­voll in vor­ders­ter Lage an der Klippe und bie­tet zwei lu­xu­riöse Schlaf­zim­mer, ei­nen 47 Qua­drat­me­ter gro­ßen In­­­fi­nity-Pool und eine groß­zü­gige Ter­rasse mit Aus­blick auf den Ozean und den Strand von Playa Grande.

Die Wände des Wohn- und Ess­zim­mers sind kom­plett ver­glast. So­mit ge­hen Au­­ßen- und In­nen­räume des Hau­ses in­ein­an­der über. Eine ei­gene Kü­che ist eben­falls vor­han­den und auf Wunsch be­rei­tet ein Koch dort das Es­sen zu. Zur Bay View Casa ge­hört zu­dem ein pri­va­ter Buggy, um be­son­ders be­quem in jede Ecke des Re­sorts zu ge­lan­gen.

Top 10 Er­­le­b­­nis-Tipps für den Ama­­nera-Traum­ur­­laub:

- Bir­die bei Loch 17
– Ver­wun­schene La­gune
– Kaf­fee und hei­li­ges Holz im Spa
– Rio San Juan
– Der schönste Son­nen­un­ter­gang
– Din­ner im Be­ach Club
– Zi­gar­­ren-Ge­­nuss im Ama­nera
– Yoga am Strand
– Ki­te­sur­fen
– Ex­klu­siv Re­si­die­ren am Rande der Klip­pen

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