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    21. Juli 2019

    Domrep: Internationales Lob für das neueste Aman Hotel

    Nur wenige Monate nach der Eröff­nung ist das Ama­nera bereits zum Sehn­suchts­ziel der dies­jäh­rigen Rei­se­saison avan­ciert: Laut dem ame­ri­ka­ni­schen Magazin „Travel + Leisure“ bringt Amans jüngstes Resort eine neue Art des Luxus an die unbe­rührte Nord­küste der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik, wes­halb es auch zum „Hot­test New Hotel of the Season“ gekürt wurde.

    Auf 18 Meter hohen Klippen über dem Strand von Playa Grande gelegen und umgeben von dichtem Dschungel und der ein­drucks­vollen Gebirgs­kette der Cor­dil­lera Sept­en­trional, ist die Lage in jedem Fall atem­be­rau­bend. Rund um das 809 Hektar große Anwesen gibt es aber auch viel zu ent­de­cken.

    Ama­nera (c) Aman Hotels, Resorts & Luxury Resi­dences

    „Pebble Beach der Karibik“ wird zum Bei­spiel der an das Ama­nera ange­schlos­sene Golf­platz „Playa Grande“ genannt, denn er gilt als einer der schönsten Plätze der west­li­chen Hemi­sphäre. Zehn der 18 Löcher befinden sich direkt an den zer­klüf­teten Klippen. Hole 17 ist das spek­ta­ku­lärste und bietet dra­ma­ti­sche Aus­blicke auf den Ozean. Wer hier unter Par ein­locht, hat sich einen Cock­tail ver­dient – und damit es mit dem Birdie klappt, kann man Unter­richt bei Julio Santos, einem der besten Golf­spieler der Insel, nehmen.

    Die wild­ro­man­ti­sche Nord­küste wartet mit para­die­si­schen Natur­ju­welen auf. Beson­ders emp­feh­lens­wert – auch für Fami­lien – ist ein Aus­flug zur ver­wun­schenen Laguna Gri-Gri. Von Man­groven gesäumt, eignet sich die kris­tall­klare Lagune zum Schnor­cheln, Stand-Up-Paddling oder für Boots­aus­flüge. Ein Pick­nick am Strand lässt sich mit einer Fahrt zur Mee­res­grotte ver­binden.

    Die Signa­ture Tre­at­ments des Aman Spa nutzen hei­mi­sche Kräuter und Pro­dukte aus der Heil­tra­di­tion der Taíno-Indi­genen, die einst auf der Insel His­pa­niola lebten. So gehören beim „Uplif­ting“ ein Body-Pee­­ling mit Kaffee, ein Body Wrap mit Ton­erde und Ros­marin sowie eine Mas­sage zum Pro­gramm.

    Ama­nera (c) Aman Hotels, Resorts & Luxury Resi­dences

    Optional sind die Tre­at­ments auch mit „Smud­ging“ buchbar, wobei ein Palo Santo-Holz ange­zündet wird, dem als „hei­liges Holz“ eine rei­ni­gende Wir­kung nach­ge­sagt wird. Der intensiv duf­tende Rauch umhüllt den Körper und soll vor Zau­berei und Unglück schützen.

    Das roman­ti­sche Fischer­dorf Rio San Juan ist die ideale Kulisse für Ama­neras Foto­grafie-Exkur­­sionen und bekannt für seine auf­stre­bende Kunst­szene. Beim geführten Spa­zier­gang durch die Straßen kann man zahl­reiche Graf­fiti und Wand­ma­le­reien ent­de­cken.

    Son­nen­un­ter­gänge sind in der Karibik der Inbe­griff von Romantik. Am schönsten ist der Blick von der Lounge Bar im Ober­ge­schoss der Casa Grande, das sich somit per­fekt für einen Sun­downer vor dem Dinner eignet. Der „Old Fashioned“ etwa kommt im Ama­nera in einer eigens kre­ierten Ver­sion aus dunklem Rum, Angos­tura Bitter, Oran­gen­zesten und domi­ni­ka­ni­scher Bio-Scho­­ko­­lade in den Tumbler.

    Ama­nera (c) Aman Hotels, Resorts & Luxury Resi­dences

    Hummer, Fisch und Mee­res­früchte kommen im Beach Club des Ama­nera täg­lich frisch vom Kutter auf den Grill. „Sea­food Market“ heißt das Menü mit dem Besten, was die kari­bi­sche See zu bieten hat. Dazu kann man den Meer­blick genießen und die Füße in den noch warmen Sand ste­cken.

    Einige der welt­besten Zigarren kommen aus der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik. Ama­nera hat seine eigene hand­ge­fer­tigte Zigarre, die man in der stil­vollen Cigar Lounge genießen kann. Wer das Zigarren-Drehen selber einmal ver­su­chen möchte, kann dies bei einem Work­shop mit Maestro del Cigarro Juan Alberto tun – ent­weder im Resort oder im urigen Lokal des Maes­tros, dem „Babu­nuco“.

    Das leb­hafte kleine Küs­ten­städt­chen Caba­rete gilt nicht nur als Geburtsort des Kite­sur­fens, son­dern ist auch für sein Nacht­leben und sein wun­der­bares Sea­food bekannt. Kite­­sur­­fing-Stunden sind sowohl für Anfänger als auch für Fort­ge­schrit­tene im Ama­nera buchbar. Wer mag, kann Unter­richt bei Cameron Diet­rich nehmen – einem bekannten Profi-Kiter aus Hawaii.

    Ama­nera (c) Aman Hotels, Resorts & Luxury Resi­dences

    Exklu­siver als in der 225 Qua­drat­meter großen Bay View Casa des Ama­nera kann man wohl an der ganzen Nord­küste der Domi­ni­ka­ni­schen Repu­blik nicht logieren. Das Anwesen liegt ein­drucks­voll in vor­derster Lage an der Klippe und bietet zwei luxu­riöse Schlaf­zimmer, einen 47 Qua­drat­meter großen Infi­nity-Pool und eine groß­zü­gige Ter­rasse mit Aus­blick auf den Ozean und den Strand von Playa Grande.

    Die Wände des Wohn- und Ess­zim­mers sind kom­plett ver­glast. Somit gehen Außen- und Innen­räume des Hauses inein­ander über. Eine eigene Küche ist eben­falls vor­handen und auf Wunsch bereitet ein Koch dort das Essen zu. Zur Bay View Casa gehört zudem ein pri­vater Buggy, um beson­ders bequem in jede Ecke des Resorts zu gelangen.

    Top 10 Erlebnis-Tipps für den Ama­­nera-Traum­ur­­laub:

    - Birdie bei Loch 17
    – Ver­wun­schene Lagune
    – Kaffee und hei­liges Holz im Spa
    – Rio San Juan
    – Der schönste Son­nen­un­ter­gang
    – Dinner im Beach Club
    – Zigarren-Genuss im Ama­nera
    – Yoga am Strand
    – Kite­surfen
    – Exklusiv Resi­dieren am Rande der Klippen

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