Baden auf Teneriffa: Strände, Pools und Naturschwimmbecken

Das Meer von Te­ne­riffa ist et­was ganz Be­son­de­res. Nicht zu­fäl­lig wid­mete ihm Ed Sheeran den Song „Te­ne­rife Sea“, in dem er die Farbe der Au­gen der Per­son, die er liebt, mit dem un­ver­wech­sel­ba­ren Blau ver­gleicht, das die In­sel um­gibt. Die Viel­sei­tig­keit von Te­ne­riffa lässt sich auch an den Strän­den mit gol­de­nem oder schwar­zem Vul­kan­sand, den Na­tur­pools und den un­glaub­li­chen Na­tur­schwimm­be­cken ent­de­cken.

Die schönsten Strände

Playa del Du­que /​ Te­ne­riffa (c) Ja­vier Mar­ti­nez via un­s­plash
  • Der Strand von Bol­lullo liegt im Nor­den Te­ne­rif­fas und ist von schwar­zem Sand und ei­ner wil­den Land­schaft ge­prägt. Die­ser Strand ist ideal, um ab­zu­schal­ten und mit dem Rau­schen der Wel­len zu ent­span­nen. Hier kön­nen Rei­sende die Na­tur ge­nie­ßen und sich völ­lig ab­son­dern.
  • Der ab­ge­le­gene Strand von Be­nijo mit Blick auf die Ro­ques de Anaga eig­net sich per­fekt, um die spek­ta­ku­lä­ren Son­nen­un­ter­gänge und die lo­kale Gas­tro­no­mie zu er­le­ben.
  • Der Strand Du­que in Costa Adeje zeich­net sich durch die Grau- und Gold­töne sei­nes fei­nen San­des aus. Ne­ben der Strand­pro­me­nade fin­den sich zahl­rei­che Re­stau­rants und ex­klu­sive Ge­schäfte.
Be­nijo Orilla Pa­reja (c) Tu­rismo de Te­ne­rife
  • Der Playa Jar­dín mit sei­nem schwar­zen Vul­kan­sand liegt in Pu­erto de la Cruz – um­ge­ben von Grün­an­la­gen und Pro­me­na­den, die vom be­rühm­ten ka­na­ri­schen Ar­chi­tek­ten Cé­sar Man­ri­que ent­wor­fen wur­den.
  • Las Te­re­si­tas zeich­net sich als Strand der Haupt­stadt aus. Er steht für gol­de­nen Sand und ru­hi­ges Was­ser, wo­mit er op­ti­mal für Fa­mi­lien ist, die Spaß und Kom­fort su­chen. Hier kön­nen auch Was­ser­sport­ar­ten wie Schnor­cheln oder Pad­del­sur­fen aus­ge­übt wer­den.
  • Am El Méd­ano herrscht eine sport­li­che und un­ge­zwun­gene At­mo­sphäre. Der Strand ist der wich­tigste Ort auf Te­ne­riffa, um Was­ser­sport­ar­ten aus­zu­üben und ist eine be­liebte An­lauf­stelle für Wind- und Ki­tesur­fer.

Die Küste Te­ne­rif­fas bie­tet ih­ren Be­su­chern auch Na­tur­pools, in de­nen das Meer­was­ser in ge­schütz­ter Um­ge­bung ge­nos­sen wer­den kann. Die Gäste er­le­ben da­bei ein er­fri­schen­des Bad in ei­ner ab­so­lut na­tür­li­chen Um­ge­bung.

Die schönsten Naturpools

Pi­sci­nas de Ba­ja­mar (c) Tu­rismo de Te­ne­rife
  • La Ja­quita er­mög­licht ei­nen Blick auf den Ozean und die Sil­hou­ette der In­sel La Go­mera am Ho­ri­zont. Diese Aus­sicht lädt zu ei­nem ru­hi­gen Bad ganz in der Nähe der Steil­küste von Los Gi­gan­tes ein.
  • Die Na­tur­schwimm­be­cken von Ba­ja­mar be­fin­den sich ne­ben ei­ner klei­nen Bucht mit fei­nem, sau­be­rem Sand. Die Pools bie­ten ein ru­hi­ges Bad in fri­schem Was­ser di­rekt ne­ben dem Meer. Eben­falls in der Nähe steht ein klei­ner Leucht­turm, der zu ei­nem Wahr­zei­chen des Or­tes wurde.
  • In El Pris ver­schmilzt das Na­tur­schwimm­be­cken bei Flut mit dem Meer, so­dass der Ein­druck ent­steht, als wür­den die Gäste di­rekt im of­fe­nen Meer schwim­men ‑al­ler­dings ge­schützt vor den Strö­mun­gen. El Pris ist au­ßer­dem der per­fekte Ort, um ein klei­nes Fest­mahl mit fri­schem Fisch zu ge­nie­ßen.

Ne­ben die­sen herr­li­chen Strän­den und Na­tur­pools gibt es auf Te­ne­riffa auch na­tür­li­che Meer­was­ser­be­cken. Diese Fels­for­ma­tio­nen vul­ka­ni­schen Ur­sprungs ver­ei­nen über­schwäng­li­che Na­tur­schön­hei­ten mit kris­tall­kla­rem Was­ser, in dem sich Gäste ver­gnü­gen kön­nen.

Die schönsten Meerwasserbecken

Charco La Laja /​ San Juan de la Ram­bla (c) Tu­rismo de Te­ne­rife
  • El Ca­le­tón in Ga­ra­chico be­steht aus ei­ner Reihe na­tür­li­cher Be­cken, die durch Vul­kan­aus­brü­che ent­stan­den sind und eine si­chere Um­ge­bung für die ganze Fa­mi­lie bie­ten.
  • Der Charco de Los Cho­chos in Los Si­los ist ein ru­hi­ger, kris­tall­kla­rer Pool, der zum Schwim­men und Schnor­cheln ein­lädt. In der Um­ge­bung gibt es wei­tere kleine Pools wie den Charco de la Araña oder den Charco de Don Ga­bino.
  • Der Charco de La Laja in San Juan de la Ram­bla ist so groß, dass er bei Ebbe und an Ta­gen mit we­nig Wel­len­gang zu ei­nem rich­ti­gen Schwimm­bad mit ru­hi­gem Was­ser wird. Hier kann man schnor­cheln oder die Krab­ben be­ob­ach­ten, die zwi­schen den Fel­sen klet­tern.
  • Der Charco de Don Ga­bino in Los Si­los ver­fügt über eine große Son­nen­ter­rasse und glas­kla­res Was­ser, in dem sich Fi­sche be­ob­ach­ten las­sen.
  • Der Charco del Vi­ento in La Guan­cha ist vul­ka­ni­schen Ur­sprungs mit kris­tall­kla­rem Was­ser und ver­schie­de­nen Ba­de­be­rei­chen, die nur über den Weg durch die ty­pi­schen Ba­na­nen­plan­ta­gen er­reicht wer­den kön­nen. Die Aus­sicht auf den Teide ist atem­be­rau­bend.

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