W Rom: Moderner Luxus mit Rooftop-Pool in der Ewigen Stadt

Mit der Er­öff­nung des W Rom hat die Mar­riott-Marke „W Ho­tels World­wide” ihr De­büt in Ita­lien ge­fei­ert. Das neue Lu­xus­ho­tel mit sei­nen 162 Zim­mern und Sui­ten er­streckt sich auf zwei be­nach­barte Pa­lazzi aus dem 19. Jahr­hun­dert an der Via Li­gu­ria in der Nähe der Spa­ni­schen Treppe und soll die an­spruchs­volle Ho­tel­szene im Her­zen der Ewi­gen Stadt neu de­fi­nie­ren.

Das von Meyer Da­vis ent­wor­fene Ho­tel ver­bin­det die tra­di­tio­nelle Ar­chi­tek­tur und das kul­tu­relle Erbe der Stadt mit ei­ner ein­zig­ar­ti­gen In­ter­pre­ta­tion des rö­mi­schen De­signs in ei­ner gla­mou­rö­sen Weise, die ty­pisch für die Marke W ist. Ein ek­lek­ti­scher Mix aus far­ben­fro­hen Le­der­mö­beln trifft auf Stein­wände, die die Ver­gan­gen­heit des Ge­bäu­des wi­der­spie­geln, wäh­rend re­flek­tie­rende Ober­flä­chen ei­nen zeit­ge­nös­si­schen Touch hin­zu­fü­gen.

W Rom (c) Mar­riott In­ter­na­tio­nal

Über­all kön­nen Über­ra­schun­gen ent­deckt wer­den. Bes­tes Bei­spiel ist eine ver­steckte Tür im öf­fent­li­chen Bad, die zum in­ti­men „Par­la­piano” führt – ei­nem ge­hei­men Gar­ten mit ro­man­ti­schen Bän­ken, üp­pi­gem Blatt­werk, Form­schnitt und Was­ser­fon­tä­nen, der von ei­ner der Kir­chen Bor­ro­mi­nis in­spi­riert wurde.

Die W Lounge ist mit ei­nem atem­be­rau­ben­den Ober­licht und ei­nem Fens­ter aus ge­mus­ter­tem Glas aus­ge­stat­tet, durch das viel Licht in den Raum strömt. Die Sitz­be­rei­che sind von Skulp­tu­ren und Kunst­wer­ken um­ge­ben, wäh­rend der Bo­den in schwar­zem und grauem Mar­mor ge­hal­ten ist. Ein Wand­ge­mälde der Künst­le­rin Cos­tanza Al­va­rez de Cas­tro schmückt die Wände hin­ter den re­flek­tie­ren­den Emp­fangs­tre­sen aus Edel­stahl.

W Rom (c) Mar­riott In­ter­na­tio­nal

Viele der 147 Gäs­te­zim­mer und 15 Sui­ten ver­fü­gen über ei­nen ei­ge­nen Bal­kon oder eine Ter­rasse mit Blick auf die Stadt. Sie um­fas­sen ei­nen of­fe­nen Wohn­be­reich mit raum­ho­hen Fens­tern, die in wein­rote Samt­vor­hänge ge­hüllt sind, und Holz­bö­den mit Fisch­grä­ten­mus­ter, die in die mo­der­nen Mar­mor­bä­der über­ge­hen.

Das In­te­ri­eur ist von auf­fäl­li­gen Farb­blö­cken und ge­wag­ten gra­fi­schen Dru­cken in ver­brann­tem Orange, dra­ma­ti­schem Rot und Laub­grün ge­prägt. Die gla­mou­röse „Ex­treme WOW Suite” bie­tet eine weit­läu­fige Ter­rasse. Bei der Ein­rich­tung wur­den his­to­ri­sche Ar­chi­tek­tur­ele­mente mit mo­derns­ter Tech­no­lo­gie und mo­der­nen, maß­ge­schnei­der­ten Mö­beln kom­bi­niert.

W Rom (c) Mar­riott In­ter­na­tio­nal

Kü­chen­chef Cic­cio Sul­tano, des­sen Re­stau­rant auf Si­zi­lien mit ei­nem Mi­che­lin-Stern aus­ge­zeich­net wurde, in­ter­pre­tiert die tra­di­tio­nelle si­zi­lia­ni­sche Kü­che zeit­ge­mäß und fan­ta­sie­voll. Ein­hei­mi­sche und Gäste kön­nen im Re­stau­rant „Gi­ano” den gan­zen Tag aus ei­ner Spei­se­karte mit Ge­rich­ten zum Tei­len und fri­scher, haus­ge­mach­ter Pasta wäh­len.

Im Her­zen des W Rom be­fin­det sich der „Gi­ar­dino Clan­des­tino” – ein In­nen­hof als idea­ler Treff­punkt, um Kon­takte zu knüp­fen und Live-Auf­tritte zu ge­nie­ßen, wäh­rend sich die Gäste ei­nen Ape­ri­tivo mit si­zi­lia­ni­schen Street­food-Spe­zia­li­tä­ten gön­nen.

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W Rom (c) Mar­riott In­ter­na­tio­nal

Der welt­be­rühmte Kon­di­tor Fa­bri­zio Fiorani ist der Kopf hin­ter „Zuc­chero x Fa­bri­zio Fiorani”, das mit frisch zu­be­rei­te­tem Ge­bäck und haus­ge­mach­tem Eis auf­war­tet. Wer im „Gi­ano” speist, er­hält eine Münze für den Sü­ßig­kei­ten-Au­to­ma­ten im „Zuc­chero”, der mit hand­ge­fer­tig­ten Pra­li­nen ge­füllt ist – eine wei­tere un­er­war­tete Über­ra­schung im W Rom.

Die W Lounge im Erd­ge­schoss des Ho­tels er­wacht nachts zum Le­ben und bie­tet Live-Mu­sik, DJ-Sets und eine in­no­va­tive Cock­tail­karte. Die Dach­ter­rasse be­her­bergt das „WET Deck” mit ei­nem Pool und der „Otto Ro­of­top Bar” – ei­nem ru­hi­gen Rück­zugs­ort mit Pan­ora­ma­blick auf Rom, Cock­tails, Crudo und Pizza.

W Rome (c) Mar­riott In­ter­na­tio­nal

Die Well­ness-Ak­ti­vi­tä­ten im W Rom wur­den vom ita­lie­ni­schen Ath­le­ten Pie­tro Bo­selli ku­ra­tiert, der das erste „FUEL x Pe­tra Stu­dio Gym” und ein per­sön­li­ches Trai­nings­pro­gramm ent­wi­ckelt hat. Von hoch­in­ten­si­ven Trai­nings­ein­hei­ten bis zu Bo­xen und Yoga bie­tet er Gäs­ten und Ein­hei­mi­schen ein en­er­gie­ge­la­de­nes Work­out, das in der Stadt sei­nes­glei­chen sucht.

Die fle­xi­blen Ra­ten im W Rom be­gin­nen im März bei 600 Euro pro Zim­mer und Nacht, im April bei 650 Euro und ab Mai bis in den Som­mer hin­ein bei 700 Euro. Für das Früh­stück müs­sen Sie mit ei­nem Auf­preis von 60 Euro pro Zim­mer und Nacht rech­nen.

www.w‑rome.com