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Straßenküche vom Feinsten: Streetfood-Spezialitäten aus aller Welt

Die exo­ti­schen Ge­schmacks­rich­tun­gen ei­nes Lan­des für sich zu ent­de­cken, ist ein ab­so­lu­tes High­light je­der Reise. Am bes­ten geht das, wenn man ei­nen lo­ka­len Markt be­sucht oder gleich di­rekt Halt am Stra­ßen­rand macht, um kleine, hei­mi­sche Spei­sen zu ver­kos­ten. Eva­neos – der On­line-Markt­platz für In­di­vi­du­al­rei­sen – hat acht Street­food-Spe­zia­li­tä­ten aus al­ler Welt zu­sam­men­ge­stellt.

Thailand /​ Königreich des Streetfoods

Bang­kok (c) pixabay

In Thai­land kann man je­den Tag eine an­dere Street­food-Spe­zia­li­tät kos­ten – so groß ist die Aus­wahl im Land des Lä­chelns. Egal ob auf den Märk­ten, am Stra­ßen­rand oder an der nächs­ten Ecke: Über­all gibt es die Mög­lich­keit, köst­li­ches Pad Thai (im Wok ge­bra­tene Rei­s­pasta mit Hühn­chen oder Gar­ne­len), schar­fes Som Tam (grü­ner Pa­pa­ya­sa­lat), damp­fende Keb­abs oder saf­tige Obst­sa­late zu pro­bie­ren.

Türkei /​ Döner Kebab

Dö­ner-Ke­bab /​ Tür­kei (c) flickr /​ Mi­wok

Bis heute wird dar­über dis­ku­tiert, ob Dö­ner Ke­bab in der Tür­kei oder in Deutsch­land er­fun­den wurde. Si­cher ist nur, dass sich diese be­liebte Street­food-Spe­zia­li­tät mitt­ler­weile fast auf der gan­zen Welt fin­den lässt. Das Fleisch wird da­bei stets in ei­ner Mi­schung aus Ge­wür­zen, Oli­venöl und Milch ma­ri­niert, auf ei­nem ver­ti­ka­len Stab ge­rös­tet, in dünne Schei­ben ge­schnit­ten, in ein Pide-Brot, eine Pita oder ei­nen Dü­rüm ge­füllt und je nach Be­lie­ben mit Sa­lat, Ge­müse oder Zwie­beln gar­niert.

Vietnam /​ Pho

Streetfood-Spezialitäten
Pho /​ Viet­nam (c) pixabay /​ Bill Kas­man

Zu je­der Ta­ges- und Nacht­zeit sieht man an den Stra­ßen­ecken von Viet­nam die Ein­hei­mi­schen mit ei­ner Schale damp­fen­der Pho. Diese duf­tende und nahr­hafte Suppe ist eine der am meis­ten ge­schätz­ten viet­na­me­si­schen Spe­zia­li­tä­ten. Sie be­steht aus ei­ner Brühe mit Rind­fleisch­strei­fen, Reis­nu­deln, So­ja­spros­sen, Zwie­beln und Ba­si­li­kum und ist mit fri­schem Ko­ri­an­der gar­niert.

Mexiko /​ Quesadillas

Streetfood-Spezialitäten
Quesadil­las /​ Me­xiko (c) pixabay /​ Je­remy Coo­ley

Ne­ben Ta­cos und Bur­ri­tos ist die Quesadilla ein fes­ter Be­stand­teil der me­xi­ka­ni­schen Stra­ßen-Gas­tro­no­mie. Sie be­steht aus ei­ner Tor­tilla (ei­nem Fla­den aus Wei­zen- oder Mais­mehl), der mit ge­schmol­ze­nem Käse, Fleisch, Boh­nen, To­ma­ten und Ge­wür­zen be­legt wird. An­schlie­ßend wird er ge­rös­tet oder ge­ba­cken, be­vor er ver­zehrt wird. Schmeckt ein­fach köst­lich!

Kolumbien /​ Arepas

Are­pas /​ Ko­lum­bien (c) pixabay /​ An­drés Lié­vano

Eine wei­tere la­tein­ame­ri­ka­ni­sche Street­food-Spe­zia­li­tät, die vor al­lem in Ko­lum­bien sehr be­liebt ist, sind Are­pas. Sie wer­den aus Mais­mehl her­ge­stellt und sind eine Art Pfann­ku­chen, der je nach Ge­schmack mit vie­len Zu­ta­ten gar­niert wer­den kann. Ob Käse, Avo­cado oder Koch-Ba­nane: Hier sind kaum Gren­zen ge­setzt. Der Snack darf zu je­der Ta­ges­zeit – vom Früh­stück bis zum Abend­essen – ver­zehrt wer­den.

Deutschland /​ Currywurst

Streetfood-Spezialitäten
Cur­ry­wurst (c) pixabay /​ planet_​fox

Man muss nicht im­mer in die Ferne schwei­fen, denn auch in Deutsch­land gibt es mit der Cur­ry­wurst eine Street­food-Spe­zia­li­tät. Ganz be­son­ders be­liebt ist sie vom Im­biss um die Ecke in Ber­lin, das auch als „Cur­ry­wurst-Haupt­stadt“ be­kannt ist. Über die Er­fin­dung des deut­schen Snacks mit Pom­mes er­freuen sich Wurst­lieb­ha­ber be­reits seit mehr als 70 Jah­ren.

China /​ Banh Bao

Banh Bao /​ China (c) pixabay /​ Jo­na­than Va­len­cia

China ist be­rühmt für seine dampf­ge­gar­ten Vor­spei­sen, bei de­nen es schwer fällt, alle ver­schie­de­nen Va­ria­tio­nen auf­zu­zäh­len. Banh Bao ist eine da­von – leicht süße Wei­zen­mehl­knö­del ge­füllt mit Ge­müse oder Fleisch. Wer es lie­ber süß möchte, pro­biert die Des­sert­va­ri­ante auf Taro-Ba­sis.

Israel /​ Falafel

Streetfood-Spezialitäten
Fa­la­fel /​ Is­rael (c) unsplash /​ Pille-Riin Priske

Eine Spe­zia­li­tät in gro­ßen Tei­len des ara­bi­schen Raums wie auch in Is­rael sind die Fa­la­fel. Die in Öl ge­bra­te­nen Ki­cher­erb­sen- oder Boh­nen­bäll­chen wer­den in ei­nem Fla­den­brot mit ro­hem Ge­müse, Jo­ghurt, der Se­sam­creme „Tahini” oder mit Hum­mus ser­viert. Sie sind auf je­der is­rae­li­schen Re­stau­rant­karte und auch an vie­len klei­nen Stra­ßen­stän­den er­hält­lich.

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