Die IPP Hotels eröffnen das dritte arte Hotel: Zu den Stand­orten Krems und Kufstein gesellt sich nun auch Wien. Das ehema­lige Atlantis Hotel Vienna wurde umge­baut, erwei­tert und wird nun als arte Hotel Wien neu posi­tio­niert. 

Wien ist seit Jahr­hun­derten die Welt­stadt der Musik – und dieses beson­dere Flair zieht sich auch wie ein roter Faden durch das Konzept des direkt bei der Stadt­halle gele­genen arte Hotel Wien.

Alex­ander Ipp und Haus­herr Richard Lugner bei der Eröff­nung (c) Rudolf Schmied
Zimmer mit Schall­platten-Motiv im Arte Hotel Wien (c) Rudolf Schmied

Das Thema Musik findet sich zum Beispiel in der Lobby mit ihrer chil­ligen 24/7-Bar, die auch als Loca­tion für After-Show-Partys dienen soll. Einmal im Monat legt hier ein Live-DJ auf. Auch beim Früh­stück ist der Name Programm: Mit „Break­fast & Tunes“ können die Gäste ihre Lieb­lings­songs zum Früh­stück aussu­chen. Nicht zuletzt spie­geln die Zimmer das Musik­thema durch Schall­platten-Motive und eine Kistentrommel als Nacht­käst­chen wider.

Die Betreuung der Gäste wird im neuen arte Hotel Wien groß geschrieben. Post- und Pre-Stay-Infor­ma­tionen werden digital an die Gäste versandt und auf der Inter­net­seite steht ein Live-Chat bereit. Neben einer eigenen Guest-Rela­tion-Mana­gerin, die sich vor Ort um die Gäste­be­ra­tung kümmert, bietet das arte Hotel Wien als erstes Hotel in Öster­reich einen Chatbot.

Arte Hotel Wien (c) Rudolf Schmied
Arte Hotel Wien (c) Rudolf Schmied

Gemeinsam mit der agentur gugler brand & digital hat das Hotel-Team die häufigsten Service­an­fragen der Gäste analy­siert. Die Ergeb­nisse sind mit Tipps und Empfeh­lungen in die Infor­ma­ti­ons­basis einge­flossen. Somit kann der digi­tale Concierge „arti“ den Gästen mitteilen, wie sie am besten zum Hotel kommen, wo sie günstig parken, ab wann der Check-in möglich ist und unter welcher Nummer sie ein Taxi bestellen können.

Er fragt die Gäste nach ihren Plänen und empfiehlt Restau­rants in der Gegend, gibt Tipps für Ausflüge ins Grüne und zu Spazier­gängen über Wiener Märkte oder schlägt Orte mit guter Aussicht auf die Stadt vor. Gäste, die ihre Pläne spontan ändern, können bei „arti“ einen Late-Check-out buchen oder bei Bedarf ihr Zimmer upgraden. „arti“ spricht derzeit Deutsch und Englisch und ist mit ein biss­chen Wiene­risch gespickt. Tech­nisch wird der Chatbot über den Face­book Messenger abge­wi­ckelt.

„Pola­ri­sierte das arte Hotel in Krems bei der Eröff­nung 2008 noch, wurde das arte Hotel in Kufstein bereits sehn­süchtig erwartet. Mit der Eröff­nung des neuen Kultur-Quar­tiers in Kufstein haben wir die Marken­aus­rich­tung weiter geschärft. 2018 wird das nächste arte Hotel im Stadt­zen­trum von Salz­burg, unweit des Bahn­hofs, als zweit­höchstes Gebäude der Stadt Salz­burg eröffnet“, berichtet Alex­ander Ipp, Geschäfts­führer der IPP Hotels.