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    Wien: Drittes Ruby Hotel empfängt die ersten Gäste

    Nur we­nige Wo­chen nach dem Ope­ning des „Ruby Lilly“ in Mün­chen hat die Ruby Gruppe im Zen­trum von Wien die nächste Er­öff­nung ge­fei­ert: Das neue „Ruby Lissi“ ist das ins­ge­samt vierte Ho­tel der Marke – und be­reits das dritte in Wien nach dem „Ruby So­fie“ und dem „Ruby Ma­rie“.

    Die Lage „Am Lau­ren­zer­berg 2“ mit­ten im ers­ten Wie­ner Be­zirk ist je­den­falls per­fekt: Viele Sigh­t­­see­ing-Ho­t­­s­pots und Ge­schäfts­adres­sen lie­gen in un­mit­tel­ba­rer Nähe – und durch die U‑­­Bahn-Sta­­tion am Schwe­den­platz ist das Ho­tel auch gut an den öf­fent­li­chen Ver­kehr an­ge­bun­den.

    Ruby Lissi /​​ Wien (c) ifa AG – In­sti­tut für An­la­gen­be­ra­tung

    Der Um­bau der frü­her als Bü­ros ge­nutz­ten Flä­chen des Ge­bäu­des er­folgte in wei­ten Tei­len durch Ruby selbst und ist Teil ei­ner um­fang­rei­chen Neu­po­si­tio­nie­rung der Im­mo­bi­lie durch den neuen Haupt­ei­gen­tü­mer – ei­nem Bau­her­ren­mo­dell des IFA In­sti­tuts für An­la­ge­be­ra­tung. In dem denk­mal­ge­schütz­ten Ge­bäude be­fin­den sich zwei Bot­schaf­ten, eine Kli­nik, Ein­zel­han­del, Bü­ros und Woh­nun­gen.

    Na­tür­lich folgt auch das „Ruby Lissi“ der „Lean Luxury“-Philosophie von Ruby: Eine Lage im Her­zen der Stadt, Top-De­­sign und eine hoch­wer­tige Aus­stat­tung wer­den be­zahl­bar, in­dem kon­se­quent auf Über­flüs­si­ges und Un­we­sent­li­ches ver­zich­tet wird.

    Ruby Lissi /​​ Wien (c) Ruby Ho­tels

    Das In­te­rior De­sign er­zählt von der Ent­ste­hungs­zeit des Ge­bäu­des, des­sen heute sicht­bare Struk­tur aus dem 18. Jahr­hun­dert stammt und das ur­sprüng­lich als Klos­ter diente: Hand­ver­le­sene Vin­­tage-Mö­­bel­stü­­cke wech­seln sich ab mit ori­gi­nel­len De­tails, die in den öf­fent­li­chen Be­rei­chen vom Rei­sen Mitte des 19. Jahr­hun­derts er­zäh­len. Dazu be­wusst im Kon­trast steht ein Stil-Mix mit Ele­men­ten aus Neu­zeit und In­­­dus­­trial-Vin­­tage.

    Die ins­ge­samt 107 Zim­mer kom­bi­nie­ren Ele­ganz mit Läs­sig­keit: Ech­t­­holz-Die­­len­bö­­den, Kir­sch­baum-Wan­d­­ver­­­tä­­fe­­lun­­gen, edle Tex­ti­lien und cle­ver kom­po­nier­tes Licht sor­gen für eine stim­mungs­volle und ent­spannte At­mo­sphäre. Ganz im Sinne des „schlan­ken Lu­xus“ fo­kus­siert sich das „Ruby Lissi“ da­bei auf das We­sent­li­che in ei­nem Stadt­ho­tel: Schla­fen, Du­schen und Mul­ti­me­dia.

    Ruby Lissi /​​ Wien (c) Ruby Ho­tels

    So ste­hen höchst kom­for­ta­ble Bet­ten mit über­lan­gen Ta­­schen­­fe­­der­kern-Ma­­tra­t­­zen und eine ei­gens für Ruby an­ge­fer­tigte, über­große Bett­wä­sche ebenso be­reit wie eine glä­serne Re­gen­du­sche, aro­ma­the­ra­peu­ti­sche „Ruby Care Amen­ities“ und große Fro­t­­tee-Han­d­tü­cher. Zu­dem sind alle Zim­mer mit 42 Zoll gro­ßen LED-TVs und ei­nem Ta­­blet-PC aus­ge­stat­tet, den die Gäste als On­­line-Con­cierge nut­zen kön­nen.

    In al­len Zim­mern sind Mar­s­hall-Lau­t­­spre­cher zu fin­den, die zu spon­ta­nen Jam-Ses­­si­ons ein­la­den. Die pas­sen­den E‑Gitarren kön­nen kos­ten­frei beim Emp­fang aus­ge­lie­hen wer­den. Al­ter­na­tiv kön­nen die Gäste über die Laut­spre­cher auch per Smar­t­­phone-An­­schluss ihre Play­lists ab­spie­len.

    Ruby Lissi Bar /​​ Wien (c) Ruby Ho­tels

    Die Mu­sik­be­geis­te­rung von Ruby zeigt sich au­ßer­dem im ho­tel­ei­ge­nen Ra­dio­sen­der „Ruby Play“, der rund um die Uhr eine per­sön­li­che Mu­­sik-Aus­­­wahl spielt und sich über ei­nen On­­line-Stream auch au­ßer­halb des Ho­tels ver­fol­gen lässt. Nicht zu­letzt ste­hen in der 24 Stun­den pro Tag ge­öff­ne­ten „Ruby Lissi Bar“ Auf­tritte lo­ka­ler Bands und DJs auf dem Pro­gramm.

    Bei den ak­tu­ell vier Ruby Ho­tels wird es üb­ri­gens nicht blei­ben: Bis An­fang 2019 sind gleich fünf wei­tere Stand­orte ge­plant. So wird im De­zem­ber 2017 das „Ruby Coco“ an der Kö­nigs­al­lee in Düs­sel­dorf er­öff­net, im Juni 2018 das „Ruby Lotti“ in Ham­burg und im drit­ten Quar­tal 2018 das „Ruby Leni“ eben­falls in Düs­sel­dorf. Ein „Ruby Lola“ folgt im vier­ten Quar­tal 2018 und ein „Ruby Louise“ im ers­ten Quar­tal 2019 – wo, ist al­ler­dings noch ein Ge­heim­nis.

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