An eiÂnem abÂgeÂleÂgeÂnen Ort im 90.000 Hektar groÂßen Ol PeÂjeta ConÂserÂvancy in KeÂnia - rund 230 KiÂloÂmeÂter nördÂlich von NaiÂrobi – hat SancÂtuary RetreÂats soÂeben das neue LuÂxusÂcamp SancÂtuary TamÂbarare erÂöffÂnet: Im SchatÂten des Mount KeÂnia warÂten zehn großÂzüÂgige GäsÂteÂzelte und die letzÂten zwei NördÂliÂchen BreitÂmaulÂnasÂhörÂner der Welt.
Die inÂdiÂviÂduÂell einÂgeÂrichÂteÂten Zelte sind mit TeakÂholzÂböÂden und SuÂper-KingÂsize-BetÂten ausÂgeÂstatÂtet. Eine priÂvate VeÂranda gibt den Blick auf grasbeÂwachÂsene EbeÂnen frei, die oft von BüfÂfeln und EleÂfanÂten beÂsucht werÂden. Sanft woÂgende weiße VorÂhänge traÂgen zur RoÂmanÂtik bei, wähÂrend die von den MasÂsai inÂspiÂrierÂten KunstÂwerke in traÂdiÂtioÂnelÂlem Blau für den HimÂmel und das kostÂbare ReÂgenÂwasÂser steÂhen.
SancÂtuary TamÂbarare /​ KeÂnia (c) SancÂtuary RetreÂats /​ Mark WilÂliams
Im InÂneÂren des geÂräuÂmiÂgen und wunÂderÂschön einÂgeÂrichÂteÂten HauptÂzelÂtes laÂden SoÂfas und Stühle zum VerÂweiÂlen ein. Das DeÂsign präÂgen sonÂnenÂgeÂbleichÂtes Holz, LamÂpenÂschirme aus WeiÂdenÂgeÂflecht und üpÂpige Stoffe, die an WildÂbluÂmen erÂinÂnern. Von der Lounge blickt man auf die Boma, wo sich die Gäste verÂsamÂmeln, um den spanÂnenÂden GeÂschichÂten zu lauÂschen, die von den SaÂfari-FühÂrern des Camps erÂzählt werÂden.
Mit ihÂnen geht es tägÂlich auf PirschÂfahrÂten durch das ReÂserÂvat. MögÂlich sind auch BeÂgegÂnunÂgen mit den beiÂden NördÂliÂchen BreitÂmaulÂnasÂhörÂnern, AusÂritte in die WildÂnis, BuschÂwanÂdeÂrunÂgen und nächtÂliÂche SaÂfaÂris. ErÂreichÂbar ist das SancÂtuary TamÂbarare in rund vierÂeinÂhalb StunÂden mit dem Auto von NaiÂrobi. BeÂqueÂmer ist aber ein Flug vom kleiÂnen WilÂson AirÂport in NaiÂrobi zu eiÂnem der AirstÂrips in der Nähe des Camps.
Die Preise im SancÂtuary TamÂbarare beÂginÂnen je nach SaiÂson bei 380 bis 580 US-DolÂlar pro PerÂson und Nacht. Wer länÂger als drei Nächte bleibt, erÂhält 30 bis 40 ProÂzent RaÂbatt. InÂkluÂdiert sind die SpeiÂsen und GeÂtränke, zwei SaÂfari-AkÂtiÂviÂtäÂten pro Tag und die halb- bis einÂstünÂdiÂgen TransÂfers vom und zum AirstÂrip.
www.sanctuaryretreats.com/kenya-camps-tambarare

Autor: Wolfgang Tropf
WolfÂgang ist seit 26 JahÂren als ReiÂseÂjourÂnaÂlist täÂtig. In dieÂser Zeit hat er 118 der 193 in der UNO verÂtreÂteÂnen LänÂder beÂsucht – die meisÂten daÂvon mehrÂfach. WorÂüber er hier auf travel4news schreibt, kennt er daÂher fast imÂmer aus eiÂgeÂnen ErÂfahÂrunÂgen.