Diese acht Hotels verbinden Luxus mit Nachhaltigkeit in der unberührten Natur und ermöglichen es auch anspruchsvollen Reisenden, den Abenteuerfaktor von Peru zu erleben.

Seit einem halben Jahr gelten für Machu Picchu deutlich verschärfte Zutrittsregeln. Doch sie reichen nicht aus, um das UNESCO-Weltkulturerbe vor den Touristenmassen zu schützen. Deshalb kommen weitere Einschränkungen.

Alle Besucher von Machu Picchu müssen sich künftig schon vorab beim Kauf des Tickets für einen bestimmten Zeitpunkt entscheiden, an dem sie eintreffen. Danach dürfen sie maximal vier Stunden bleiben.

Eigentlich machen in Peru die Erlebnisse den Luxus auf Reisen aus. Trotzdem ist es nicht notwendig, dabei auf ein Fünf-Sterne-Ambiente zu verzichten - von exzellenten Restaurants bis zu außergewöhnlichen Unterkünften.

Derzeit grinst uns das Alpaka von allen Social-Media-Kanälen entgegen. Die zugleich süßen, flauschigen, sozialen und entspannten Tiere erobern alle Herzen wie im Flug und sind dabei noch nützlich.

Südlich der alten Inka-Stadt Cusco versteckt sich mit dem Vinicunca ein Reiseziel, das eigentlich auf jede „Bucket List“ gehört. Aber kaum jemand kennt es – und nur wenige haben es bis jetzt gesehen.

Die Inka-Stätte Machu Picchu kennt jeder. Doch in der Region rund um Cusco und auch in anderen Landesteilen von Peru gibt es noch einige weitere Ruinen, die ebenso unbekannt wie beeindruckend sind.

Ab 1. Juli 2017 gelten in der Ruinenstadt in den Anden neue Zugangsregeln: Um den Zustrom der Besucher besser zu organisieren, werden zwei Schichten eingeführt – eine am Vormittag und eine am Nachmittag.

Mit dem neuen Luxuszug „Belmond Andean Explorer“ am 4. Mai 2017 und dem Erwerb des Boutique-Hotels Las Casitas im Colca-Tal baut Belmond sein Angebot an besonderen Peru-Reisen weiter aus.

Bisher war für die 32 Kilometer bis nach Kuélap eine 90-minütige Autofahrt notwendig. Die Fahrt mit der vier Kilometer langen Seilbahn bis auf 3.000 Meter Seehöhe dauert hingegen nur 20 Minuten.

Die Inkastätte – zu Deutsch die „Wiege des Goldes” – wurde im 15. Jahrhundert auf 3.085 Höhenmetern errichtet und 1834 wieder entdeckt. Aber erst in den 1970er-Jahren begannen die Ausgrabungsarbeiten.