Great Plains: Neue Luxus-Villen bei den Victoriafällen in Simbabwe

Great Plains hat zwei ex­klu­sive Vil­len bei den Vic­to­ria­fäl­len in Sim­babwe er­öff­net. Rund fünf Ki­lo­me­ter fluss­auf­wärts vom be­lieb­ten Mpala Jena Camp ge­le­gen, sol­len die neuen Mpala Jena Pri­vate Vil­las ent­spann­ten Lu­xus und Ab­ge­schie­den­heit neu de­fi­nie­ren.

Beide Vil­len bie­ten Platz für je­weils sechs Er­wach­sene (oder vier Er­wach­sene und drei Kin­der) in drei lu­xu­riö­sen Sui­ten mit ei­nem pri­va­ten Pool, ei­nem But­ler- und Guide-Ser­vice so­wie ei­nem wei­ten Blick über den Sam­besi. Der Stand­ort im Sam­besi-Na­tio­nal­park, in dem mehr Lö­wen pro Qua­drat­ki­lo­me­ter le­ben als in je­dem an­de­ren Park in Sim­babwe, gilt als be­lieb­ter Treff­punkt von Ze­bras und Im­pa­las am Nach­mit­tag.

Mediterrane Eleganz trifft Safari-Charme

Das De­sign der Vil­len be­wahrt den Stil des Mpala Jena Camps, das sich schon lange als ge­frag­tes Sa­fari-Ziel eta­bliert hat. Ar­chi­tek­to­nisch las­sen sich die Vil­len da­bei vom welt­be­kann­ten Pu­glia-Stil in­spi­rie­ren: Steile Reet­dä­cher, sanfte Rund­bö­gen und of­fene Räume, die im Som­mer kühl und im Win­ter be­hag­lich blei­ben, prä­gen das Am­bi­ente. Die In­nen­ein­rich­tung prä­sen­tiert sich hin­ge­gen rus­ti­kal und au­then­tisch, bleibt aber den­noch schlicht und funk­tio­nal.

Klare Li­nien, na­tür­li­che Ma­te­ria­lien und eine neu­trale, von lo­ka­lem Stein in­spi­rierte Farb­pa­lette ver­mit­teln Ruhe, wäh­rend Ak­zente in sanf­ten Grün­tö­nen und Ter­ra­kotta die tra­di­tio­nelle afri­ka­ni­sche Hand­werks­kunst auf­grei­fen. Na­tur­fa­sern, struk­tu­rierte Tep­pi­che und de­zente Mus­ter run­den das Bild ab. Ein flie­ßen­der Über­gang von drin­nen nach drau­ßen und Sitz­ge­le­gen­hei­ten im Freien ver­bin­den gleich­zei­tig me­di­ter­rane Ele­ganz mit Sa­fari-Life­style.

Pri­vate Pa­vil­lons am Ufer des Sam­besi – leicht er­höht über dem wei­ßen Sand – bie­ten ru­hige Plätze zum Ent­span­nen, Le­sen und Be­ob­ach­ten des Flus­ses. Den Gäs­ten der Mpala Jena Pri­vate Vil­las ste­hen zu­dem ein Sa­fa­rifahr­zeug und ein Mo­tor­boot ohne Auf­preis zur Ver­fü­gung, die in­di­vi­du­elle Ak­ti­vi­tä­ten er­mög­li­chen. Bei ent­spre­chen­dem Was­ser­stand kann auch ein tra­di­tio­nel­les Dhow-Boot aus San­si­bar ge­nutzt wer­den – ideal für Aus­flüge zum Son­nen­auf­gang oder Son­nen­un­ter­gang.

Fluss-Romantik im Mpala Jena Camp

Das Mpala Jena Camp liegt eben­falls im Sam­besi-Na­tio­nal­park und be­steht aus fünf Sui­ten, von de­nen zwei spe­zi­ell für Fa­mi­lien ge­stal­tet wur­den. Alle sind mit ei­nem flie­ßen­den Se­gel­tuch aus­ge­stat­tet und ver­fü­gen über ei­nen Bal­da­chin und ei­nen freien Blick auf das Ufer des Sam­besi. Noch nä­her am Fluss kön­nen sich die Gäste am Pool und in der Pool-Lounge füh­len. Die im­po­san­ten Vic­to­ria­fäl­len sind von hier in ei­ner 40-mi­nü­ti­gen Boots­fahrt fluss­ab­wärts er­reich­bar.

Die All-In­clu­sive-Ra­ten für eine Suite im Mpala Jena Camp be­gin­nen bei 940 US-Dol­lar pro Per­son und Nacht, wäh­rend eine Mpala Jena Pri­vate Villa kom­plett ab 6.625 US-Dol­lar pro Nacht buch­bar ist – un­ab­hän­gig von der Zahl der Gäste. In­klu­diert sind in bei­den Fäl­len sämt­li­che Mahl­zei­ten, Ge­tränke und Ak­ti­vi­tä­ten zur Tier­be­ob­ach­tung, ein täg­li­cher Wä­sche­ser­vice und ab ei­nem Auf­ent­halt von zwei Näch­ten auch eine ge­führte halb­tä­gige Tour zu den Vic­to­ria­fäl­len so­wie die Trans­fers vom und zum Flug­ha­fen Vic­to­ria Falls.

www.greatplainsconservation.com

Autor: Wolfgang Tropf

Wolf­gang ist seit 26 Jah­ren als Rei­se­jour­na­list tä­tig. In die­ser Zeit hat er 118 der 193 in der UNO ver­tre­te­nen Län­der be­sucht – die meis­ten da­von mehr­fach. Wor­über er hier auf travel4news schreibt, kennt er da­her fast im­mer aus ei­ge­nen Er­fah­run­gen.

HOLEN SIE SICH UNSEREN NEWSLETTER!

Zweimal pro Woche kostenlos in Ihrem Postfach!

FACEBOOK | INSTAGRAM | THREADS

MEHR AUS DIESER KATEGORIE