Die schönsten „Sleep-out-Decks“ unter den Sternen von Afrika

Eine Nacht im Busch ge­hört zu den schöns­ten Er­leb­nis­sen über­haupt. Vor al­lem, wenn sie in ei­nem der „Sleep-out-Decks“ un­ter dem freien Ster­nen­him­mel von Afrika ver­bracht wird. Der Rei­se­ver­an­stal­ter Rhino Af­rica stellt die schöns­ten Frei­luft-Un­ter­künfte des Kon­ti­nents vor.

Die so­ge­nann­ten „Sleep-out-Decks“ sind meist eine Mi­schung aus Suite im Freien und Baum­haus, wo­bei kei­nes­falls auf Lu­xus ver­zich­tet wer­den muss. Ganz im Ge­gen­teil: Die „Frei­luft-Sui­ten“ kön­nen es mit je­dem Lu­xus­zim­mer auf­neh­men.

The Mal­ori at Ts­walu /​ Süd­afrika (c) Rhino Af­rica

Er­höht er­baut, bie­ten sie ne­ben ei­nem traum­haf­ten Blick meist ei­nen ab­ge­si­cher­ten Trep­pen­auf­gang, ein Ba­de­zim­mer und eine groß­zü­gige Platt­form mit ei­nem ebenso ein­la­den­den Bett so­wie Sitz­mög­lich­kei­ten. Die Gäste kön­nen meist so­gar auf ih­rem „Sleep-out-Deck“ di­nie­ren und den ein­zig­ar­ti­gen Wech­sel von Tag zu Nacht schon bei ei­nem köst­li­chen Abend­essen und ei­nem Glas Wein ein­läu­ten las­sen.

Eine un­ver­gess­li­che Nacht un­ter Afri­kas Ster­nen­him­mel kann aber nicht nur im Busch, son­dern an vie­len De­sti­na­tio­nen er­lebt wer­den – wie etwa in der Wüste Na­mi­bias, in den Sumpf­land­schaf­ten Bots­wa­nas oder an den ein­sa­men Strän­den am Ufer des tier­rei­chen Ma­lawi-Sees in Mo­sam­bik.

Südafrika: The Malori at Tswalu

The Mal­ori at Ts­walu /​ Süd­afrika (c) Rhino Af­rica

„Lau­schen Sie den ein­zig­ar­ti­gen Ge­räu­schen der Ka­la­hari. Heute Nacht ge­hört Ih­nen die Wüste ganz al­lein“. So be­wirbt die lu­xu­riöse Ts­walu Lodge im Nord­os­ten von Süd­afrika ihre er­höhte Platt­form mit Blick über die schein­bar un­end­li­chen Wei­ten der Ka­la­hari. Sie kön­nen sich ent­we­der un­ter das schüt­zende Reet­dach zu­rück­zie­hen oder den freien Blick auf die Sterne ge­nie­ßen.

Südafrika: Sanctuary Makanyane Lodge

Sleep-out-Decks Afrika
Sanc­tuary Ma­kan­yane Lu­xury Sa­fari Lodge /​ Süd­afrika (c) Sanc­tuary Retre­ats

Ma­la­riafrei und auch sonst be­son­ders fa­mi­li­en­freund­lich ist das süd­afri­ka­ni­sche Ma­dikwe Wild­re­ser­vat. Wenn die El­tern den­noch eine ro­man­ti­sche Nacht ohne Kin­der ver­brin­gen wol­len, bie­tet sich die ge­müt­li­che Platt­form der Sanc­tuary Ma­kan­yane Lu­xury Sa­fari Lodge an. Die Gäste kön­nen hier beim Din­ner den Blick auf das Was­ser­loch und den dich­ten Busch ge­nie­ßen und an­schlie­ßend un­ter dem Ster­nen­him­mel träu­men.

Simbabwe: Ruckomechi Camp /​ Mana Pools

Ruck­ome­chi Camp /​ Zim­babwe (c) Wil­der­ness Sa­fa­ris

Das „Star­bed“ des Ruck­ome­chi Camps von Wil­der­ness Sa­fa­ris lässt Sie ins wahr­haft wilde Afrika ein­tau­chen. In der noch weit­ge­hend un­be­rühr­ten Mana-Pool-Re­gion in Zim­babwe ge­le­gen, schmiegt sich eine Holz­platt­form in die Baum­kro­nen der lo­ka­len Alb­ida-Bäume und lädt die Gäste zu ei­nem un­mit­tel­ba­ren Na­tur­er­leb­nis ein.

Mosambik: Nkwichi Lodge /​ Malawi-See

Sleep-out-Decks Afrika
Nk­wi­chi Lodge /​ Mo­sam­bik (c) Rhino Af­rica

Ein Er­leb­nis der be­son­de­ren Art ist eine Über­nach­tung im „Star-Bed“ der Nk­wi­chi Lodge. Am rie­si­gen und tier­rei­chen Ma­lawi-See ge­le­gen, ver­brin­gen die Gäste hier ro­man­ti­sche Stun­den an ei­nem ein­sa­men Strand, um­ge­ben von ur­alten Af­fen­brot­bäu­men und dem Krei­schen des Afri­ka­ni­schen Fisch­ad­lers.

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Botswana: Kanana Camp /​ Okavango Delta

Sleep-out-Decks Afrika
Kanana /​ Bots­wana (c) Rhino Af­rica

Un­be­rührt und wild ist auch Kanana. Das Camp und das da­zu­ge­hö­rige „Sleep-out-Deck“ von Ker & Dow­ney lie­gen im Süd­wes­ten des be­rühm­ten Oka­vango Del­tas. Die er­höhte Platt­form über­blickt ein na­he­ge­le­ge­nes Was­ser­loch, das wäh­rend der Re­gen­zeit ne­ben vie­len Nil­pfer­den und Kro­ko­di­len auch zahl­lose Vö­gel an­lockt, die ge­mein­sam mit nacht­ak­ti­ven Tie­ren die kühle Nacht­luft in ein ein­zig­ar­ti­ges Kon­zert tau­chen. Da kann es schon mal et­was schwer fal­len, über­haupt ein­zu­schla­fen.

Namibia: Little Kulala /​ Sossusvlei

Ku­lala De­sert Lodge /​ Na­mi­bia (c) Wil­der­ness Sa­fa­ris /​ Mary-Anne Van der Byl

Eben­falls ein Bett un­ter freiem Him­mel – al­ler­dings in ei­ner ganz an­de­ren Land­schaft – war­tet im Little Ku­lala Camp von Wil­der­ness Sa­fa­ris auf Aben­teu­rer und Ro­man­ti­ker. In der wun­der­schö­nen Sos­sus­v­lei-Re­gion, die ei­nen Teil der Na­mib-Wüste bil­det, über­wäl­ti­gen der atem­be­rau­bende Blick über die be­rühm­ten Sand­dü­nen und die Sil­hou­ette der Berg­land­schaft. Tau­sende Sterne, die glit­zernde Milch­straße und der Mond las­sen die Wüste un­ter Ih­nen hell er­leuch­ten und Sie jede Be­we­gung nacht­ak­ti­ver Tier er­ken­nen.

www.rhinoafrica.com