Berlin präsentiert neue „WelcomeCard all inclusive“

Ber­lin bie­tet sei­nen Be­su­chern ab so­fort ein Rundum-sorg­los-Pa­ket: Die neue „Ber­lin Wel­co­me­Card all in­clu­sive“ von vi­sit­Ber­lin er­mög­licht al­len Gäs­ten der Haupt­stadt ein kom­for­ta­bles Sight­see­ing.

Nach der ein­ma­li­gen Zah­lung gilt der of­fi­zi­elle City-Pass als Ein­tritts­karte für nicht we­ni­ger als 30 der be­lieb­tes­ten Se­hens­wür­dig­kei­ten und zu­gleich als Fahr­karte für den öf­fent­li­chen Nah­ver­kehr im Ta­rif­be­reich ABC.

Reichs­tags­kup­pel /​ Ber­lin (c) vi­sit­Ber­lin

Zu den Part­nern ge­hö­ren die Häu­ser der Staat­li­chen Mu­seen zu Ber­lin wie das Per­ga­mon­mu­seum und das Bo­de­mu­seum, aber auch viele pri­vate Mu­seen wie zum Bei­spiel das Aus­stel­lungs­haus für Fo­to­gra­fie C/​O Ber­lin, das Jü­di­sche Mu­seum und das be­liebte DDR Mu­seum. Eine Hop-on Hop-off Bus­tour und eine Schif­frund­fahrt sind ebenso ent­hal­ten wie der kos­ten­lose Ein­lass zum Ber­li­ner Fern­seh­turm und zu Ma­dame Tus­s­auds.

Mit der „Ber­lin Wel­co­me­Card all in­clu­sive“ er­hal­ten die Be­su­cher zu­dem ei­nen Rei­se­füh­rer mit In­si­der­tipps und ei­nen Stadt­plan. Die Karte ist ab 79 Euro für Er­wach­sene und ab 49 Euro für Kin­der im Al­ter von 3 bis 14 Jah­ren er­hält­lich und wird in den Ber­lin Tou­rist In­fos, on­line auf www.berlin-welcomecard.de so­wie bei vie­len Rei­se­ver­an­stal­tern ver­kauft.

Eben­falls neu ist eine Smart­phone-App für das bar­rie­re­freie Ber­lin. Be­su­cher, die in ih­rer Mo­bi­li­tät ein­ge­schränkt sind, sol­len es da­mit in Zu­kunft noch leich­ter ha­ben, die Stadt zu er­kun­den. Ent­lang meh­re­rer Rou­ten durch Ber­lin zeigt „ac­cess­Ber­lin“ At­trak­tio­nen und Se­hens­wür­dig­kei­ten mit bar­rie­re­freiem Zu­gang auf ei­ner Karte an. Eine Fil­ter­funk­tion er­mög­licht da­bei die Aus­wahl ver­schie­de­ner Ka­te­go­rien.

Ob Ho­tels, Re­stau­rants oder Shop­ping­an­ge­bote: Auf ei­nen Blick wer­den alle Ein­rich­tun­gen sicht­bar – auch Fahr­stühle und öf­fent­li­che Toi­let­ten. Be­son­ders prak­tisch ist die Ak­tua­li­tät: Ist ein Fahr­stuhl ka­putt, wird das an­ge­zeigt. Die App wurde von der Se­nats­ver­wal­tung für Wirt­schaft, En­er­gie und Be­triebe fi­nan­ziert und un­ter­stützt.