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    23. Juli 2019

    Berlin präsentiert neue „WelcomeCard all inclusive“

    Berlin bietet seinen Besu­chern ab sofort ein Rundum-sorglos-Paket: Die neue „Berlin Wel­co­me­Card all inclu­sive“ von visit­Berlin ermög­licht allen Gästen der Haupt­stadt ein kom­for­ta­bles Sight­seeing.

    Nach der ein­ma­ligen Zah­lung gilt der offi­zi­elle City-Pass als Ein­tritts­karte für nicht weniger als 30 der belieb­testen Sehens­wür­dig­keiten und zugleich als Fahr­karte für den öffent­li­chen Nah­ver­kehr im Tarif­be­reich ABC.

    Reichs­tags­kuppel /​​ Berlin (c) visit­Berlin

    Zu den Part­nern gehören die Häuser der Staat­li­chen Museen zu Berlin wie das Per­ga­mon­mu­seum und das Bode­mu­seum, aber auch viele pri­vate Museen wie zum Bei­spiel das Aus­stel­lungs­haus für Foto­grafie C/​​O Berlin, das Jüdi­sche Museum und das beliebte DDR Museum. Eine Hop-on Hop-off Bus­tour und eine Schif­frund­fahrt sind ebenso ent­halten wie der kos­ten­lose Ein­lass zum Ber­liner Fern­seh­turm und zu Madame Tus­s­auds.

    Mit der „Berlin Wel­co­me­Card all inclu­sive“ erhalten die Besu­cher zudem einen Rei­se­führer mit Insi­der­tipps und einen Stadt­plan. Die Karte ist ab 79 Euro für Erwach­sene und ab 49 Euro für Kinder im Alter von 3 bis 14 Jahren erhält­lich und wird in den Berlin Tou­rist Infos, online auf www.berlin-welcomecard.de sowie bei vielen Rei­se­ver­an­stal­tern ver­kauft.

    Eben­falls neu ist eine Smar­t­­phone-App für das bar­rie­re­freie Berlin. Besu­cher, die in ihrer Mobi­lität ein­ge­schränkt sind, sollen es damit in Zukunft noch leichter haben, die Stadt zu erkunden. Ent­lang meh­rerer Routen durch Berlin zeigt „access­Berlin“ Attrak­tionen und Sehens­wür­dig­keiten mit bar­rie­re­freiem Zugang auf einer Karte an. Eine Fil­ter­funk­tion ermög­licht dabei die Aus­wahl ver­schie­dener Kate­go­rien.

    Ob Hotels, Restau­rants oder Shop­ping­an­ge­bote: Auf einen Blick werden alle Ein­rich­tungen sichtbar – auch Fahr­stühle und öffent­liche Toi­letten. Beson­ders prak­tisch ist die Aktua­lität: Ist ein Fahr­stuhl kaputt, wird das ange­zeigt. Die App wurde von der Senats­ver­wal­tung für Wirt­schaft, Energie und Betriebe finan­ziert und unter­stützt.

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