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    Die Auferstehung der italienischen Urlaubsträume

    Die Pla­nun­gen für den kom­men­den Som­mer­ur­laub im son­ni­gen Sü­den las­sen auch Er­in­ne­run­gen an das letzte Jahr wie­der er­wa­chen. Je­des Land hat ja seine ei­ge­nen Ge­pflo­gen­hei­ten und kul­tu­rel­len Un­ter­schiede – Ita­lien aber ganz spe­zi­elle.

    Der so­ge­nannte „modo di fare“ – frei über­setzt die „ita­lie­ni­sche Le­bens­weise“ – hat ei­nen ganz be­son­de­ren Charme und oft auch so man­che in­ter­es­sante Ei­gen­ar­ten. Die Del­phina Ho­tels & Re­sorts ha­ben ei­nige die­ser ty­pisch ita­lie­ni­schen Ver­hal­tens­wei­sen für das wahre „dolce vita“-Gefühl zu Hause zu­sam­men­ge­fasst.

    Kaffeekultur unter der Lupe: Un „Espresso“ per favore

    Kaf­fee­ge­schmä­cker sind ver­schie­den – aber ge­rade in Ita­lien, wo bis­her keine der gro­ßen in­ter­na­tio­na­len Kaf­fee­ket­ten Fuß fas­sen konnte, legt man be­son­de­ren Wert auf die Kul­tur rund um die braune Bohne. Zu­nächst heißt das kleine, im­mer gut ge­süßte Heiß­ge­tränk un­be­dingt Es­presso mit ei­nem zi­schen­den „S“. Die Ita­lie­ner nen­nen den klei­nen Brau­nen auch ein­fach nur „caffè“.

    Sehr ita­lie­nisch ist es auch, nach je­der Mahl­zeit nach 12 Uhr ei­nen „caffè“ zu be­stel­len – auch noch um Mit­ter­nacht. Der in nörd­li­che­ren Brei­ten­gra­den so be­liebte Cap­puc­cino be­rei­tet den Ita­lie­nern we­gen des ho­hen Milch­an­teils hin­ge­gen Bauch­schmer­zen. Er ist ganz dem Früh­stück vor­be­hal­ten und wird nie­mals am Nach­mit­tag ge­trun­ken – und auch nur un­gern ser­viert. Die Bar Nau­ti­lus im Ho­tel Valle dell’Erica in Santa Te­resa Gal­lura, ei­nes der Fünf-Sterne-Ho­­tels der fa­mi­li­en­geführ­ten Del­phina Gruppe, ser­viert aus­ge­zeich­ne­ten Es­presso und Cap­puc­cino, und wenn es die Gäste wün­schen letz­te­ren auch am Nach­mit­tag. Zu­rück da­heim bringt ein re­gel­mä­ßi­ger Bar-Be­­such in ei­ner klei­nen ita­lie­ni­schen Es­presso Bar Italo-Flair zu­rück.

    Käse, bleib‘ fern von Fisch!

    Das neue Re­stau­rant „Île Flottante“ des Ho­tel Capo D’Orso Tha­l­asso & SPA im gleich­na­mi­gen Ort Capo D’Orso hat sich auf fri­sche Mee­res­früchte und köst­li­chen Fisch spe­zia­li­siert. Di­rekt über der Bucht ge­le­gen, ha­ben die Gäste des Re­stau­rants ei­nen traum­haf­ten Blick auf das Meer undd Cap­rera, eine kleine In­sel des Ma­d­da­­lena-Ar­chi­­pels. Un­ter den Ge­rich­ten fin­den sich der Klas­si­ker Spa­ghetti alle Von­gole, Spa­ghetti mit Ve­nus­mu­scheln, häu­fig mit Weiß­wein­sauce zu­be­rei­tet und mit fri­scher Pe­ter­si­lie gar­niert. Ein Ge­schmacks­er­leb­nis, das aus Sicht der Ita­lie­ner nie­mals mit ei­nem an­de­ren ita­lie­ni­schen Klas­si­ker kom­bi­niert wer­den darf, ist Käse. In Ita­lien gilt es als ku­li­na­ri­sches Ver­bre­chen, Pasta mit Fisch oder Mee­res­früch­ten etwa mit Par­me­san zu wür­zen. Beim Ita­lie­ner da­heim sagt man also bes­ser „no gra­zie“, sollte ei­nem zu den Spa­ghetti Von­gole Par­me­san an­ge­bo­ten wer­den.

    Tranquillo: Nur mit der Ruhe

    Die meis­ten Lä­den und Bü­ros schlie­ßen in Ita­lien zwi­schen 13 und 16 Uhr für die „ora di ri­poso“, die Mit­tags­ruhe. Wäh­rend­des­sen kön­nen die Ur­lau­ber nur in we­ni­gen Ge­schäf­ten ein­kau­fen und auch nur ei­nige Su­per­märkte sind durch­ge­hend ge­öff­net. Der ent­spannte Le­bens­stil der Ita­lie­ner sollte ge­nos­sen wer­den, ganz nach Art des Fünf-Sterne Ho­tels Capo D’Orso. Hier gibt es im gan­zen Ho­tel ver­teilt zahl­rei­chen Ru­he­oa­sen, wie ge­müt­li­che Sitz­ge­le­gen­hei­ten un­ter Pa­vil­li­ons, lau­schige Ses­sel un­ter schat­ten­spen­den­den Bäu­men oder zum Träu­men ein­la­dende Hän­ge­mat­ten. Auch wenn man sich zu Hause oft keine so aus­ge­dehnte Mit­tags­pause wie die der Ita­lie­ner er­lau­ben kann, man sollte öf­ter ein­mal be­wusst aus­wärts es­sen ge­hen oder in der Pause ein gu­tes Buch le­sen. Für eine Ru­he­oase da­heim ist auch die An­schaf­fung ei­ner Hän­ge­matte eine gute Idee, die gibt es für drin­nen und drau­ßen.

    Niemals vor 19.30 Uhr Abendessen

    Das Abend­essen ist in Ita­lien gleich­zei­tig Abend­pro­gramm und En­ter­tain­ment. Die Vor­be­rei­tung auf den Abend wird ze­le­briert, auch was das Out­fit be­trifft. Das Abend­pro­gramm der Del­phina Ho­tels & Re­sort ist dem ita­lie­ni­schen Le­bens­ge­fühl an­ge­passt. Es ist sehr viel­fäl­tig, mit viel Raum für das ty­pisch ita­lie­ni­sche „Se­hen und ge­se­hen wer­den“. Je­den Abend er­war­tet die Gäste ein neues Pro­gramm, von The­men­aben­den über Live­mu­sik bis zu Tanz­vor­füh­run­gen und Mu­si­cals. Die Ur­lau­ber kön­nen sich hier rich­tig Zeit neh­men und ei­nen lan­gen Abend aus­gie­big ge­nie­ßen. Zu Hause bringt ein ita­lie­ni­scher Abend mit Freun­den die Er­in­ne­run­gen zu­rück. Zu den be­lieb­ten Klän­gen von Zuc­chero, Eros Rama­zotti oder Adriano Cel­en­tano und ei­ner köst­li­che Por­tion Pasta kann die „notte ita­liana“ be­gin­nen, aber un­be­dingt erst nach 19.30 Uhr.

    Start in den Tag mit Cornetto e caffè

    In al­len Del­phina Ho­tels & Re­sorts gibt es ein reich­hal­ti­ges Früh­stücks­buf­fet mit al­lem, was das Herz be­gehrt. Von Ei­ern in al­len Va­ri­an­ten über feinste Wurst­spe­zia­li­tä­ten bis hin zu fan­tas­ti­schen Kä­se­sor­ten. Für den durch­schnitt­li­chen Ita­lie­ner wäre ein sol­ches Früh­stück al­ler­dings ein schlim­mes Ver­ge­hen. Er früh­stückt am liebs­ten nur ei­nen Cap­puc­cino und ein Cor­netto, das ei­nem Crois­sant äh­nelt und wahl­weise mit Scho­ko­lade, Creme oder Mar­me­lade ge­füllt ist. Viele Bä­cker bie­ten auch im deutsch­spra­chi­gen Raum mitt­ler­weile ita­lie­ni­sche „cor­netti“ an.  Es zahlt sich aus, vor­bei zu schauen und den Start in den Tag auf Ita­lie­nisch zu ge­nie­ßen. Buon giorno!

    Pizza verträgt sich mit Bier

    Wun­der­bare Pizza gibt es un­ter an­de­rem in der Piz­ze­ria Ba­si­riccò des Fünf-Sterne Ho­tels Ma­ri­nedda Tha­l­asso & SPA der Del­phina Ho­tels. Pizza ge­hört zu den Grund­nah­rungs­mit­teln der Ita­lie­ner und passt ei­gent­lich zu je­der Ta­ges- und Nacht­zeit auf die Spei­se­karte. Wenn es zur Ge­trän­ke­wahl kommt, so emp­fiehlt Del­phina un­be­dingt ein Bier, bei­spiel­weise das sar­di­sche Bier Ich­nusa, das nach dem his­to­ri­schen Na­men für Sar­di­nien be­nannt ist. Wein wäre in ita­lie­ni­schen Au­gen bei Pizza die fal­sche Wahl. Aber auch hier gilt, dass je­der das be­stellt, wor­auf er Lust hat, und alle Del­phina Ho­tels & Re­sorts ser­vie­ren fan­tas­ti­sche Weine wie den ro­ten Can­no­nau oder den wei­ßen Ver­men­tino. Eine be­son­dere Aus­wahl ver­schie­de­ner spe­zi­ell für Del­phina kre­ierter Weine gibt es di­rekt in den Ho­tels zu kau­fen und ei­nen klei­nen Vor­rat für zu Hause kann man sich auch schi­cken las­sen. So er­in­nert der edle Trop­fen an „bella Ita­lia“, idea­ler­weise zu Pasta, Fisch oder Fleisch.

    Ciao Bella

    Die Ita­lie­ner le­gen viel Wert auf ihr Äu­ße­res und wur­den laut ei­ner Um­frage auf Bild.de als die at­trak­tivste Na­tion ge­wählt. Ein Grund da­für mag der aus­ge­prägte Sinn für Stil und De­sign sein. Aber im Grunde kommt wahre Schön­heit ja von in­nen und so trägt das ita­lie­ni­sche Le­ben an sich, wie Le­bens­rhyth­mus, Klima und Er­näh­rung zum Strah­len der Mensch bei. Be­son­ders für Sar­di­nien heißt es, dass nir­gendwo so viele Hun­dert­jäh­rige le­ben wür­den, wie auf der son­nen­ver­wöhn­ten Mit­tel­meer­in­sel. Die Sar­den le­ben ein­fach, ihre Kü­che ist tra­di­tio­nell und gilt als aus­ge­spro­chen ge­sund. Die Gäste der Del­phina Ho­tels & Re­sorts kön­nen viele der sar­di­schen und haus­ge­mach­ten Spe­zia­li­tä­ten, wie bei­spiels­weise Oli­venöl, Pani Ca­ra­sau, das sar­di­sche Brot oder ver­schie­dene Kräu­ter­salze in den Ho­tels er­wer­ben und mit nach Hause neh­men. Wäh­rend ei­ner pfle­gen­den Ge­sichts­be­hand­lung und an­de­ren Be­auty Tre­at­ments in ei­nem der Tha­l­asso Spas der Del­phina Ho­tels & Re­sort be­kom­men die Gäste au­ßer­dem ei­nen ganz be­son­de­ren Schön­heits-Kick. Auch hier gibt es die Pfle­ge­pro­dukte für da­heim zu kau­fen.

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