Die schot­ti­sche Ant­wort auf die „Route 66“ – dieser Ver­gleich wird häufig gewählt, wenn es um die „North Coast 500“ geht. Span­nende Road­trips auf dieser wohl ein­zig­ar­tigen Pan­ora­ma­straße sind nun erst­mals bei TUI Wol­ters Reisen buchbar.

Die „North Coast 500“ ist keine neu gebaute Straße. Neu ist aber der Name, unter dem sie nun bekannter werden soll. Sie führt von Inver­ness über 830 Kilo­meter durch das Land bis kurz vor die Insel Skye und ent­lang der Küste wieder zurück zu vielen bekannten und noch eher unbe­kannten Sehens­wür­dig­keiten des Landes.

„North Coast 500“ /​ Schott­land (c) TUI Wol­ters

Der Aus­gangs­punkt Inver­ness – gelegen am Fluss Ness – bietet mit seiner Innen­stadt und dem über­dachten Vic­to­rian Market einen sehr guten Ein­stieg, um mit der ganz beson­deren Lebensart im schot­ti­schen Hoch­land in Kon­takt zu kommen. Ein erster Aus­flug lohnt sich hier zum Culloden Battle­field, wo 1746 die Jako­biter gegen die eng­li­schen Regie­rungs­truppen kämpften.

Wie die atem­be­rau­bende Natur und der Fahr­spaß auf der „North Coast 500“ kom­bi­niert werden können, wird auf der ersten Etappe deut­lich. Der Berg­pass Bealach na Bà führt auf engen Haar­na­del­kurven durch eine mond­ähn­liche Berg­land­schaft mit fan­tas­ti­schem Aus­blick auf Skye.

Einen ersten län­geren Stopp sollten die Urlauber beim Inverewe Garden ein­legen. Als einer der nörd­lichsten bota­ni­schen Gärten der Welt behei­matet er Pflanzen ver­schie­dener Kon­ti­nente, die Dank des milden Golf­strom­klimas dort wachsen. Weiter geht es nach Ull­apool, wo sich ein Abste­cher auf die land­schaft­lich reiz­vollen Summer Isles oder ein län­gerer Auf­ent­halt am weißen Sand­strand von Mellon Udrigle emp­fehlen.

Der Geo­park Knockan Crag klärt über die geo­lo­gi­sche Ent­ste­hung der High­lands auf und bietet auch tolle Pan­ora­ma­blicke über Seen und Berge. Südsee-Fee­ling ent­steht hin­gegen am Ach­mel­vich Beach, wo auch Surfer und andere Was­ser­sportler anzu­treffen sind.

Die gewal­tige Kalk­stein­höhle Smoo Cave, der ehe­ma­lige Som­mer­sitz von Queen Mum, Castle of Mey, und die Fels­for­ma­tion Stacks of Dun­casby sind wei­tere Höhe­punkte der Route. Optional bietet sich hier auch ein Aus­flug auf die Orkney-Inseln an, auf denen die Wikinger ihre Spuren hin­ter­lassen haben und die ab John o Groats schnell zu errei­chen sind.

Bevor es wieder nach Inver­ness geht, stehen noch zwei Höhe­punkte auf dem Pro­gramm. Zunächst dürfen die Rei­senden Dun­robin Castle bewun­dern, das aus einem Dis­ney­film stammen könnte. Im von Ver­sailles inspi­rierten Garten lohnt sich ein län­gerer Spa­zier­gang.

Genuss steht auch beim letzten plan­mä­ßigen Stopp im Mit­tel­punkt: Die Glen­mo­rangie Distil­lery pro­du­ziert einen der meist­ver­kauften Single Malts des Landes. Der Blick hinter die Kulissen ist nicht nur für Whisky-Lieb­haber inter­es­sant. Die acht­tä­gige Auto­reise ist ab 497 Euro pro Person ohne Flug und Miet­wagen buchbar. Mehr Infor­ma­tionen zur Route sind auf www.northcoast500.com zu finden.