Die Sey­chellen bestehen aus 115 Eilanden, die im Indi­schen Ozean vor der Küste von Ost­afrika liegen. Im Gegen­satz zu den gut erschlos­senen und von vielen Tou­risten besuchten Haupt­in­seln Mahé, Praslin und La Digue ver­spre­chen die vielen klei­neren, noch kaum bekannten Inseln einen unver­gess­li­chen Urlaub à la Robinson Crusoe.

Einige sind Pri­vat­in­seln mit kleinen, exklu­siven Resorts, andere beher­bergen wie­derum Sehens­wür­dig­keiten und aben­teu­er­liche Natur­pfade. Alle eignen sich aber per­fekt für ein erleb­nis­rei­ches Insel­hop­ping und „Once in a Lifetime“-Erlebnisse. Der Rei­se­ver­an­stalter Sey­Villas hat die schönsten der kaum bekannten Sey­chel­len­in­seln zusam­men­ge­stellt.

1Silhouette Island: Üppige Natur und kreolische Architektur

Die nord­west­lich von Mahé gele­gene Sil­hou­ette Island ist zwar die dritt­größte Insel der Sey­chellen, aber ein wahres Natur­er­lebnis mit feinen Sand­strände und einem dichten Dschungel. Sie kommt ganz ohne Straßen, Autos und Lan­de­bahnen aus und ist nur per Schnell­fähre erreichbar.

Natur­lieb­haber ent­de­cken Pflanzen und Vögel oder erklimmen das bis zu 780 Meter hohe Gebirge des Natio­nal­parks und genießen von dort den Aus­blick. Der Haupt­strand La Passe bietet ideale Bedin­gungen zum Schnor­cheln, Schwimmen und Ent­spannen. Das Wasser ist bei Ebbe sehr flach – ideal für Fami­lien mit Kin­dern.

Die Gäste des Hilton Labriz Resorts und der La Belle Tortue Lodge haben den Traum­strand direkt vor der Tür. Ursprüng­lich bauten die Bewohner der Insel Zimt, Kokos­nuss­bäume und Kaffee an. Daran erin­nert heute noch das frü­here Plan­ta­gen­haus – ein Vor­zei­ge­mo­dell der typi­schen kreo­li­schen Archi­tektur aus dem 19. Jahr­hun­dert.

2Bird Island: Vogelparadies und Ausflugsziel

Das Vogel­pa­ra­dies Bird Island befindet sich etwa 100 Kilo­meter nörd­lich der Haupt­insel Mahé und ist von dort mit dem Flug­zeug in 30 Minuten erreichbar. Auf­grund der vielen Vogel­arten und einer ganz­jäh­rigen Popu­la­tion von min­des­tens 20 ver­schie­denen Spe­zies gilt Bird Island als Para­dies für Orni­tho­logen und Vogel­lieb­haber. Loh­nens­wert ist auch ein Tauch­gang zum großen Koral­len­riff an der Süd­west­küste.

Die Insel ist in pri­vatem Besitz und hat sich ganz der Nach­hal­tig­keit ver­schrieben. Ein behut­samer Umgang mit der Natur ist hier ebenso wichtig wie es der Ein­satz nach­hal­tiger Bau­ma­te­ria­lien beim ein­zigen Hotel der Insel war – der Bird Island Lodge. Ein High­light ist das Insel­re­stau­rant mit bester kreo­li­scher Küche. Als Spe­zia­lität gilt der im Bana­nen­blatt gegrillte Fisch.

3Sainte Anne Island: Unterwasserparadies mit Luxushotel

Nord­öst­lich von Mahé – mitten im Marine National Park – liegt die 220 Hektar große Sainte Anne Island mit dem gleich­na­migen Beach­comber Resort. Am vor­ge­la­gerten Koral­len­riff beein­druckt die far­ben­frohe Unter­was­ser­welt mit ihren unzäh­ligen Fisch­arten, Korallen, See­ane­monen und exo­ti­schen Algen.

Weite Teile dieses Riffs, zu dem die Urlauber ein­fach vom Strand aus schwimmen, sind noch ursprüng­lich und unzer­stört. Mit etwas Glück sehen die Tau­cher sogar Wale. Sainte Anne Island und das Sainte Anne Resort sind ein abso­lutes Must-See der Sey­chellen und Pflicht­pro­gramm bei einem Insel­hop­ping.

4Round Island: Die kleinste Insel im Nationalpark

Die kleinste Insel inner­halb des Sainte Anne Marine National Parks ist die idyl­li­sche Round Island. Neben den glei­chen idealen Bedin­gungen für Schnor­chel- und Tauch­ex­kur­sionen wie auf Saint Anne Island finden sich hier auch ein paar kleine Strände, die erst­klas­sige Ein­stiegs­plätze für Erkun­dungen bilden.

Die Ebbe legt feinsten Sand frei, der zu aus­ge­dehnten Spa­zier­gängen ein­lädt. Wo sich das Wasser bei Ebbe nicht voll­ständig zurück­zieht, bleiben kleine, glas­klare Salz­was­ser­seen bestehen, die sich bei der nächsten Flut in ideale Bade- und Schwimm­mög­lich­keiten ver­wan­deln.

Das luxu­riöse Enchanted Island Resort umfasst die gesamte Insel und ver­fügt über alle Annehm­lich­keiten wie eine Bou­tique, ein Restau­rant und einen Pool. Die Villen bieten einen direkten Zugang zum Sand­strand und einen her­vor­ra­genden Aus­blick auf die typi­sche Natur der Sey­chellen mit ihrem tro­pi­schen Baum­be­stand und den aller­orts vor­zu­fin­denden Gra­nit­steinen.

5North Island: Privater Luxus und Naturparadies

Die wohl luxu­riö­seste Insel der Sey­chellen befindet sich etwa 32 Kilo­meter nord­west­lich von Mahé und ist ein Natur­schutz­ge­biet höchster Qua­lität. Selbst die Gäs­tevillen des ein­zigen Resorts – der North Island Lodge – bestehen aus Pflanzen, Bäumen und anderen natür­li­chen Mate­ria­lien. Das Kon­zept hat Erfolg: Der Pflan­zen­reichtum auf North Island ist extrem viel­fältig und die Natur­schützer haben selbst vom Aus­sterben bedrohte Arten wieder erfolg­reich ange­baut.

Der West Beach ist ein langer Strand mit tür­kis­blauem Meer und impo­santen Palmen. Durch ein vor­ge­la­gertes Riff ist er per­fekt vor dem offenen Meer geschützt, was ideale Bedin­gungen zum Schwimmen und Schnor­cheln ermög­licht. Das gilt beson­ders für Fami­lien mit Kin­dern, die hier viel Platz zum Spielen haben. Auch eine Strandbar aus Pal­men­blät­tern und Pinien, die erfri­schende Getränke anbietet, ist vor­handen.

6Frégate Island: Geheimtipp der Promis

Einst besie­delten Piraten die öst­lich von Mahé lie­gende Fré­gate Island. Heute ist sie eine para­die­si­sche und fried­volle Insel mit sieben Traum­stränden, von denen einer sogar zu den schönsten Stränden der Welt zählt: Die Anse Vic­torin befindet sich im Nord­westen der Insel, ganz in der Nähe der ein­zigen Unter­kunft der Pri­vat­insel – dem Fré­gate Island Pri­vate Resort.

Geführte Natur­wan­de­rungen eröfffnen den Gästen der luxu­riösen Öko-Lodge span­nende Ein­blicke in die Pflanzen- und Tier­welt. Wer noch mehr Pri­vat­sphäre wünscht, hat zudem die Mög­lich­keit, einen kleinen Strand namens Anse Mac­que­reau ganz für sich allein zu mieten. Viel­leicht gilt Fré­gate Island gerade des­halb als Geheim­tipp vieler Pro­mi­nenter.

7Denis Island: Koralleninsel ganz im Norden

Denis Island ist eine der nörd­lichsten Inseln der Sey­chellen und besteht nicht wie die Haupt­in­seln aus Granit, son­dern aus Korallen. Ihre Fläche misst gerade einmal einen Qua­drat­ki­lo­meter. Wie auf vielen der klei­neren Inseln ist auch hier ein Luxus­re­sort zu Hause: Das Denis Pri­vate Island Resort ist in eine intakte Natur mit traum­haften Stränden, tür­kis­far­benem Meer und feinem Sand ein­ge­bettet.

Die Pri­vat­insel ist in 30 Flug­mi­nuten von Mahé erreichbar und eignet sich vor allem für Fami­lien mit Kin­dern. Meh­rere Strände, Schnor­cheln, Tau­chen oder auch eine Umrun­dung der Insel mit dem Kanu sorgen für Abwechs­lung. Das vor­ge­la­gerte Riff sichert ein fla­ches und sehr ruhiges Meer und bietet an der West­seite einen der schönsten Schnor­chel- und Tauch­plätze der Sey­chellen.

Sey­Villas ist ein spe­zia­li­sierter Rei­se­ver­an­stalter für die Sey­chellen und Mit­glied im DRV. Der Fokus liegt auf der indi­vi­du­ellen Zusam­men­stel­lung eines ganz per­sön­li­chen Insel­hop­pings. Durch lang­jäh­rige und sehr  enge Ver­bin­dungen zu den Sey­chellen ver­fügt Sey­Villas über ein umfang­rei­ches, teil­weise sogar exklu­sives Angebot an Unter­künften auf allen bewohnten Inseln.