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Im süd­stei­ri­schen Ther­menort Loi­pers­dorf ist ein bereits bes­tens bekanntes Hotel in eine neue Ära gestartet: Mit 1. August 2016 wird das ehe­ma­lige Vienna House Loi­pers­dorf von der Ther­mal­quelle Loi­pers­dorf GmbH als Hotel „Das Sonn­reich“ geführt.

Seit dem Kauf des beliebten Vier-Sterne-Hauses durch die Eigen­tümer der Ther­mal­quelle Loi­pers­dorf, der erst am 7. Juli 2016 fina­li­siert wurde, hatte das Team unter der Füh­rung des neuen Geschäfts­füh­rers und Hotel­di­rek­tors Wolf­gang Stündl ledig­lich drei Wochen Zeit, um die Vor­be­rei­tungen für die ope­ra­tive Über­nahme abzu­schließen.

Thermenhotel Das Sonnreich / Loipersdorf (c) Das Sonnreich****
Ther­men­hotel Das Sonn­reich /​ Loi­pers­dorf (c) Das Sonn­reich****

Der neue Name soll den beson­deren Cha­rakter des Hauses wider­spie­geln: „Das größte Ther­men­hotel in Loi­pers­dorf ist mit seinen 204 Zim­mern nach Süden aus­ge­richtet, sodass die Sonne von mor­gens bis abends in die kli­ma­ti­sierten Zimmer scheint. Zugleich liegt es inmitten intakter Natur und bietet eine sehr fami­liäre Atmo­sphäre“, erklärt der Geschäfts­führer der Ther­mal­quelle Loi­pers­dorf GmbH & Co KG, Wolf­gang Wieser.

Unter der neuen Domain www.sonnreich.at ver­marktet das Hotel, das über eine direkte Ver­bin­dung zur Therme ver­fügt, ab sofort auch spe­zi­elle Packages, die das gesamte, umfang­reiche Angebot der Therme Loi­pers­dorf beinhalten. Die rund 130 Mit­ar­beiter werden weiter beschäf­tigt und die bereits getä­tigten Buchungen waren durch die naht­lose Über­nahme eben­falls garan­tiert.

Die rund 20 Eigen­tümer der Therme Loi­pers­dorf – sieben umlie­gende Gemeinden, vier Hote­liers­fa­mi­lien und lokale Wirt­schafts­trei­bende – wollten mit dem Kauf des Hotels ihre Ver­ant­wor­tung für die lang­fris­tige Ent­wick­lung der Desti­na­tion wahr­nehmen.

„Sowohl für die rund 100 Klein- und Mit­tel­be­triebe rund um die Therme, als auch für die direkt an der Therme lie­genden Hotels war es ele­mentar, dass die bestehenden 70.000 Näch­ti­gungen des Hotels auch zukünftig auf glei­cher Qua­li­täts- und Preis­schiene wie die vier ange­stammten Hotels ver­marktet werden. Damit können die rund 2.000 direkt und indi­rekt mit der Therme ver­bun­denen Arbeits­plätze lang­fristig gesi­chert werden“, betont Bür­ger­meister Johann Urschler.