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    Basel: Erstes Hotel von Motel One in der Schweiz

    Mit ei­nem neuen Haus in bes­ter Alt­stadt­lage in Ba­sel ist die Bu­d­get-De­­sign-Ho­­tel­­gruppe Mo­tel One in die Schweiz ex­pan­diert. Das in­di­vi­du­elle Thema, das sich wie ein ro­ter Fa­den durch die Ge­stal­tung je­des Mo­tel One zieht, wurde hier von der ein­zig­ar­ti­gen Künst­ler­szene Ba­sels in­spi­riert.

    Das neue Mo­tel One Ba­sel in der Bar­füs­ser­gasse 16 um­fasst ins­ge­samt 143 Zim­mer und grenzt di­rekt an den be­kann­ten Bar­füs­ser­platz, wo­durch Se­hens­wür­dig­kei­ten wie der Bas­ler Müns­ter, das Rat­haus und der Pe­ters­platz be­quem zu Fuß er­reich­bar sind.

    Motel One Basel (c) Motel One
    Mo­tel One Ba­sel (c) Mo­tel One

    Der be­kannte Bas­ler Graf­­fiti-Küns­t­­ler Adrian Falk­ner alias „Smash 137“ ge­stal­tete mit „So­und­s­cape“ ein ein­drucks­vol­les Kunst­werk, das durch die raum­ho­hen Fens­ter be­reits vor dem Be­tre­ten des Ho­tels sicht­bar wird. Abs­trakte Kreis­for­men er­in­nern an Sprech- und Ge­dan­ken­bla­sen, wel­che die Klang­land­schaft der One Lounge vi­su­ell ver­deut­li­chen sol­len.

    Beim Emp­fang im Ho­tel fällt der Blick auf die Col­lage aus Ver­an­stal­tungs­pos­tern hin­ter der Re­zep­tion, die in Ko­ope­ra­tion mit der Kunst­halle Ba­sel ent­stan­den ist. Ein Screen – ein­ge­bet­tet in eine Staf­­fe­­lei-Wan­d­gra­­fik – in­for­miert die Gäste über ak­tu­elle Kunst­ver­an­stal­tun­gen und zeigt das „Ma­king-of“ von Adrian Falk­ner bei der Ent­ste­hung sei­nes Kunst­werks.

    Der vom ge­frag­ten De­si­gner Jan Kath für Mo­tel One in der Un­ter­neh­mens­farbe Tür­kis ent­wor­fene Tep­pich „Art­work“ er­in­nert an ein Ge­mälde. Er schmückt die Bar in der One Lounge ge­mein­sam mit be­leuch­te­ten Rah­men, die das Spi­­ri­­tuo­­sen-Sor­­ti­­ment kunst­voll in Szene set­zen.

    Motel One Basel (c) Motel One
    Mo­tel One Ba­sel (c) Mo­tel One

    Im Früh­stücks­be­reich der Lounge wird das Kon­zept wei­ter­ge­führt. Hier hängt ein „Tu-Be-Lüs-ter“ von Ingo Mau­rer, des­sen 93 Alu­­mi­­nium-Far­b­­tu­­ben spek­ta­ku­lär il­lu­mi­niert wer­den. Die dazu pas­sen­den Stühle sind in der Op­tik ei­nes fri­schen Pin­sel­an­stri­ches ge­hal­ten.

    Auch in den Zim­mern ist das Kunst-Thema um­ge­setzt: Der lo­kale Künst­ler Da­niel Zelt­ner ent­warf ex­klu­siv für Mo­tel One eine Wand­ta­pete, wel­che die Bas­ler Sky­line zeigt. Da­ne­ben er­war­tet den Gast eine hoch­wer­tige Aus­stat­tung mit ei­nem Samt­vor­hang des De­si­gners Fisch­ba­cher, Box­spring­bet­ten mit Ta­schen­fe­dern­ma­tratze und Bett­be­zü­gen aus 100 Pro­zent ägyp­ti­scher Baum­wolle.

    Dazu kom­men ein 40 Zoll LOEWE Flats­­creen-TV, ein Safe, ein kos­ten­freier WLAN-Zu­­gang, ein be­que­men Lounge Chair aus Le­der von Frei­frau so­wie ein hö­hen­ver­stell­ba­rer Tisch von Vi­tra, der op­ti­mal auf die Be­dürf­nisse des (Bu­si­­ness-) Gas­tes zu­ge­schnit­ten ist. Mit Schmink­spie­gel, flau­schi­gen Hand­tü­chern, Or­ga­nic Dusch­gel und Hand­seife wird das Bad aus Gra­nit und Glas zum ei­ge­nen klei­nen Spa.

    Motel One Basel (c) Motel One
    Mo­tel One Ba­sel (c) Mo­tel One

    Ein Ein­zel­zim­mer im Mo­tel One Ba­sel ist ab 98 Fran­ken er­hält­lich, das Dop­pel­zim­mer ab 113 Fran­ken. Eine reich­hal­tige Aus­wahl re­gio­na­ler und Bio-Pro­­­dukte zum Früh­stück kann für 14,50 Schwei­zer Fran­ken ge­bucht wer­den.

    Das im Jahr 2000 ge­grün­dete Un­ter­neh­men Mo­tel One mit Sitz in Mün­chen hat sich in­zwi­schen mit 53 Ho­tels und 14.300 Zim­mern als Bu­d­get-De­­sign-Ho­­tel­­gruppe in Deutsch­land, Ös­ter­reich, Groß­bri­tan­nien, Bel­gien, den Nie­der­lan­den und Tsche­chien po­si­tio­niert. Mit ei­ner durch­schnitt­li­chen Aus­las­tung von 75,3 Pro­zent im Ge­schäfts­jahr 2015 wurde ein Um­satz von 322 Mil­lio­nen Euro er­wirt­schaf­tet.

    „Für uns mar­kiert die Er­öff­nung des Mo­tel One Ba­sel als Markt­ein­tritt in der Schweiz ei­nen wich­ti­gen Mei­len­stein in un­se­rer Fir­men­ge­schichte“, sagt Die­ter Mül­ler, CEO und Grün­der der Mo­tel One Group: „Mit dem Start in der Kul­tur­haupt­stadt Ba­sel, dem ein zwei­tes Ho­tel in Zü­rich im Jahr 2017 fol­gen wird, möch­ten wir uns auch auf dem Schwei­zer Markt als Ho­tel­gruppe mit ei­nem un­schlag­ba­ren Preis-Leis­­tungs­­­ver­­häl­t­­nis und Fo­kus auf De­sign und Qua­li­tät po­si­tio­nie­ren.“

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