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    München: Neuer Look für das Mandarin Oriental

    Nach der Um- und Neu­ge­stal­tung des ge­sam­ten Gas­tro­no­mie­kon­zepts prä­sen­tiert sich das Man­da­rin Ori­en­tal, Mu­nich nun weit­ge­hend im neuen De­sign. High­lights bil­den die sty­li­sche Lounge und das neue Re­stau­rant „Matsu­hisa, Mu­nich“.

    Der Ab­le­ger des le­gen­dä­ren Promi-Ho­t­­s­pots „Matsu­hisa Be­verly Hills“ in Los An­ge­les ist das erste Re­stau­rant des ja­pa­ni­schen Star­kochs No­buyuki Matsu­hisa – bes­ser be­kannt als „Nobu“ – in Deutsch­land und das achte welt­weit. Da­mit hält erst­mals ein Ce­­le­brity-Gour­­me­t­­kon­zept in Deutsch­land Ein­zug.

    Nobuyuki Matsuhisa (c) Mandarin Oriental, Munich / Gerrit Meier
    No­buyuki Matsu­hisa (c) Man­da­rin Ori­en­tal, Mu­nich /​​ Ger­rit Meier

    Asia­ti­sche Ele­mente set­zen im Re­stau­rant spe­zi­elle Ak­zente in Braun- und Gold­tö­nen. Ein lu­xu­riö­ses und zeit­ge­nös­si­sches Am­bi­ente schaf­fen der dunkle Holz­bo­den und die ed­len Mö­bel aus Pal­men­holz und Le­der.

    Im Zuge der Neu­ge­stal­tung des Gas­tro­no­mie­be­reichs ent­stan­den im Erd­ge­schoss auch eine neue Lobby-Lounge und ein neues Bar­kon­zept mit der „Bar31“. „The Lounge“ heißt nun das „Wohn­zim­mer“ des Ho­tels. In ge­müt­li­cher At­mo­sphäre durch warme Gold- und Weiß­töne wer­den Kaf­fee, Af­ter­noon Tea so­wie in­ter­na­tio­nale Spei­sen ser­viert.

    Die „Bar31“ be­sticht mit tren­di­gem De­sign in Blau‑, Sil­ber- und Oliv­tö­nen. Eine Bühne für die au­ßer­ge­wöhn­li­chen Cock­­tail-Kre­a­­ti­o­­nen stellt die Bar als Herz­stück im Zen­trum des Rau­mes dar. Ihr Tre­sen be­steht wie auch die Tisch­plat­ten aus ver­sie­gel­tem, ge­häm­mer­tem Gra­nit aus Ita­lien.

    Bar31 (c) Mandarin Oriental, Munich
    Bar31 (c) Man­da­rin Ori­en­tal, Mu­nich

    Ein dunk­ler Die­len­bo­den aus ame­ri­ka­ni­scher Rot­ei­che bil­det die Platt­form für sty­li­sche Le­der­ses­sel und Bar­ho­cker. Ein wei­te­res High­light ist der über­große und be­leuch­tete Cham­pa­gner­küh­ler aus Onyx-Stein. An je­dem 31. Tag des Mo­nats steigt hier ein be­son­de­rer Bar-Event – pas­send zum Na­men der Bar.

    Die Ban­kett­räum­lich­kei­ten im ers­ten Stock er­hiel­ten ne­ben ei­nem neuen De­sign mit Am­ber, Jade und Gin­ger auch neue Na­men. Die drei Sa­lons sind mit­ein­an­der ver­bun­den und fle­xi­bel nutz­bar: In­di­vi­du­ell oder auch in Kom­bi­na­tion bil­den sie ideale Rah­men für Ta­gun­gen, Emp­fänge oder pri­vate Fei­er­lich­kei­ten.

    Für die In­nen­ar­chi­tek­tur des neuen Gas­tro­no­mie­be­reichs zeich­net „FG stijl“ mit Sitz in Ams­ter­dam ver­ant­wort­lich, das in Mün­chen be­reits mit dem De­sign der BMW-Welt seine Spu­ren hin­ter­las­sen hat. Die neu­ge­stal­te­ten Be­rei­che im­po­nie­ren da­bei vor al­lem mit au­ßer­ge­wöhn­li­chen Kunst­wer­ken.

    Sushi Bar (c) Mandarin Oriental, Munich
    Su­shi Bar (c) Man­da­rin Ori­en­tal, Mu­nich

    So er­re­gen die far­bi­gen Glas­wür­fel und ‑strei­fen „Cu­bes & Stri­pes“ von Bong­chull Shin in „The Lounge“ di­rekt die Auf­merk­sam­keit der Be­su­cher. Sie schei­nen im Raum oder vor ei­ner Wand zu schwe­ben, schmel­zen bei nä­he­rer An­sicht zu­sam­men, ver­schwin­den und er­schei­nen schließ­lich wie­der als far­bi­ges Ob­jekt.

    Auch der „Peit­schen­hieb“ von Her­mann Obrist zieht die Bli­cke auf sich. Zum ers­ten Mal gab das Münch­ner Stadt­mu­seum, in dem das Ori­gi­nal von 1896 zu se­hen ist, seine Er­laub­nis für eine Re­pro­duk­tion des Kunst­wer­kes der „Art Nouveau“-Bewegung. Die hand­ge­fer­tigte Sei­den­sti­cke­rei ist nun über der im­po­san­ten Wen­del­treppe zu se­hen.

    Das „Matsu­hisa, Mu­nich“ ist täg­lich von 12 bis 14.30 Uhr und von 19 bis 23 Uhr ge­öff­net und bie­tet Platz für 95 Gäste. Die „Bar31“ öff­net von 12 bis 1 Uhr so­wie am Frei­tag und Sams­tag bis 2 Uhr, „The Lounge“ ist täg­lich von 8.30 bis 23 Uhr ge­öff­net.

    Das Man­da­rin Ori­en­tal, Mu­nich ist trotz sei­ner zen­tra­len Stadt­lage ein stil­ler Rück­zugs­ort aus dem Jahre 1875 mit dem Charme und der Ele­ganz der Neo-Re­­nais­­sance. Das ehe­ma­lige Ball­haus für ge­sell­schaft­li­che Er­eig­nisse wurde im Mai 1990 als Ho­tel Ra­fael er­öff­net und im Mai 2000 von der Man­da­rin Ori­en­tal Ho­tel Group über­nom­men. Es ver­fügt über 48 Zim­mer und 25 Sui­ten, die in schlich­ter Ele­ganz mit asia­ti­schen Ak­zen­ten ein­ge­rich­tet sind.

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