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    23. Juli 2019

    München: Neuer Look für das Mandarin Oriental

    Nach der Um- und Neu­ge­stal­tung des gesamten Gas­tro­no­mie­kon­zepts prä­sen­tiert sich das Man­darin Ori­ental, Munich nun weit­ge­hend im neuen Design. High­lights bilden die sty­li­sche Lounge und das neue Restau­rant „Matsu­hisa, Munich“.

    Der Ableger des legen­dären Promi-Hot­­s­pots „Matsu­hisa Beverly Hills“ in Los Angeles ist das erste Restau­rant des japa­ni­schen Star­kochs Nobuyuki Matsu­hisa – besser bekannt als „Nobu“ – in Deutsch­land und das achte welt­weit. Damit hält erst­mals ein Cele­brity-Gour­­me­t­­kon­zept in Deutsch­land Einzug.

    Nobuyuki Matsuhisa (c) Mandarin Oriental, Munich / Gerrit Meier
    Nobuyuki Matsu­hisa (c) Man­darin Ori­ental, Munich /​​ Gerrit Meier

    Asia­ti­sche Ele­mente setzen im Restau­rant spe­zi­elle Akzente in Braun- und Gold­tönen. Ein luxu­riöses und zeit­ge­nös­si­sches Ambi­ente schaffen der dunkle Holz­boden und die edlen Möbel aus Pal­men­holz und Leder.

    Im Zuge der Neu­ge­stal­tung des Gas­tro­no­mie­be­reichs ent­standen im Erd­ge­schoss auch eine neue Lobby-Lounge und ein neues Bar­kon­zept mit der „Bar31“. „The Lounge“ heißt nun das „Wohn­zimmer“ des Hotels. In gemüt­li­cher Atmo­sphäre durch warme Gold- und Weiß­töne werden Kaffee, After­noon Tea sowie inter­na­tio­nale Speisen ser­viert.

    Die „Bar31“ besticht mit tren­digem Design in Blau‑, Silber- und Oliv­tönen. Eine Bühne für die außer­ge­wöhn­li­chen Cock­­tail-Kre­a­­tionen stellt die Bar als Herz­stück im Zen­trum des Raumes dar. Ihr Tresen besteht wie auch die Tisch­platten aus ver­sie­geltem, gehäm­mertem Granit aus Ita­lien.

    Bar31 (c) Mandarin Oriental, Munich
    Bar31 (c) Man­darin Ori­ental, Munich

    Ein dunkler Die­len­boden aus ame­ri­ka­ni­scher Rot­eiche bildet die Platt­form für sty­li­sche Leder­sessel und Bar­ho­cker. Ein wei­teres High­light ist der über­große und beleuch­tete Cham­pa­gner­kühler aus Onyx-Stein. An jedem 31. Tag des Monats steigt hier ein beson­derer Bar-Event – pas­send zum Namen der Bar.

    Die Ban­kett­räum­lich­keiten im ersten Stock erhielten neben einem neuen Design mit Amber, Jade und Ginger auch neue Namen. Die drei Salons sind mit­ein­ander ver­bunden und fle­xibel nutzbar: Indi­vi­duell oder auch in Kom­bi­na­tion bilden sie ideale Rahmen für Tagungen, Emp­fänge oder pri­vate Fei­er­lich­keiten.

    Für die Innen­ar­chi­tektur des neuen Gas­tro­no­mie­be­reichs zeichnet „FG stijl“ mit Sitz in Ams­terdam ver­ant­wort­lich, das in Mün­chen bereits mit dem Design der BMW-Welt seine Spuren hin­ter­lassen hat. Die neu­ge­stal­teten Bereiche impo­nieren dabei vor allem mit außer­ge­wöhn­li­chen Kunst­werken.

    Sushi Bar (c) Mandarin Oriental, Munich
    Sushi Bar (c) Man­darin Ori­ental, Munich

    So erregen die far­bigen Glas­würfel und ‑streifen „Cubes & Stripes“ von Bong­chull Shin in „The Lounge“ direkt die Auf­merk­sam­keit der Besu­cher. Sie scheinen im Raum oder vor einer Wand zu schweben, schmelzen bei näherer Ansicht zusammen, ver­schwinden und erscheinen schließ­lich wieder als far­biges Objekt.

    Auch der „Peit­schen­hieb“ von Her­mann Obrist zieht die Blicke auf sich. Zum ersten Mal gab das Münchner Stadt­mu­seum, in dem das Ori­ginal von 1896 zu sehen ist, seine Erlaubnis für eine Repro­duk­tion des Kunst­werkes der „Art Nouveau“-Bewegung. Die hand­ge­fer­tigte Sei­den­sti­ckerei ist nun über der impo­santen Wen­del­treppe zu sehen.

    Das „Matsu­hisa, Munich“ ist täg­lich von 12 bis 14.30 Uhr und von 19 bis 23 Uhr geöffnet und bietet Platz für 95 Gäste. Die „Bar31“ öffnet von 12 bis 1 Uhr sowie am Freitag und Samstag bis 2 Uhr, „The Lounge“ ist täg­lich von 8.30 bis 23 Uhr geöffnet.

    Das Man­darin Ori­ental, Munich ist trotz seiner zen­tralen Stadt­lage ein stiller Rück­zugsort aus dem Jahre 1875 mit dem Charme und der Ele­ganz der Neo-Renais­­sance. Das ehe­ma­lige Ball­haus für gesell­schaft­liche Ereig­nisse wurde im Mai 1990 als Hotel Rafael eröffnet und im Mai 2000 von der Man­darin Ori­ental Hotel Group über­nommen. Es ver­fügt über 48 Zimmer und 25 Suiten, die in schlichter Ele­ganz mit asia­ti­schen Akzenten ein­ge­richtet sind.

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