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Hotel Daniel Vienna: „Lunch Break“ in der Bakery

Zeit­ge­mäße Gas­tro­no­mie ist ein Gäs­te­ma­gnet al­ler Weit­zer Ho­tels: So­wohl „Der Stei­rer“ und der „Spei­se­saal“ in Graz als auch die „Bak­ery“, das „Gu­lasch & Cham­pa­gne“ und das „Grand Fer­di­nand Re­stau­rant“ in Wien zeu­gen von gut be­such­ten, le­ben­di­gen Lo­ka­len.

Von stei­risch über ge­nuss­voll ös­ter­rei­chisch bis in­ter­na­tio­nal bunt spie­gelt das ku­li­na­ri­sche An­ge­bot im­mer das je­wei­lige Kon­zept des Ho­tels wi­der, das auch lau­fend nach­jus­tiert wird – wie eben in der „Bak­ery“ im Ho­tel Da­niel Vi­enna, die seit Mitte Fe­bruar mit neuen Ideen zum schnel­len „Lunch Break“ auf­war­tet.

Die „Bak­ery“ ist be­reits seit der Er­öff­nung im Jahr 2012 eine Wie­ner In­sti­tu­tion, die glei­cher­ma­ßen von Ein­hei­mi­schen wie Ho­tel­gäs­ten ge­schätzt wird. Be­son­de­rer Be­liebt­heit er­freut sich das Früh­stücks­buf­fet, aber auch am Abend ist die „Bak­ery“ stets sehr gut fre­quen­tiert. Meis­tens von den Wie­ne­rin­nen und Wie­nern, was wie­derum die Ho­tel­gäste ani­miert, ebenso vor Ort zu blei­ben – und ge­nau das un­ter­schei­det das Lo­kal auch von manch an­de­rem Ho­tel­re­stau­rant.

Die Ge­gend rund um das Ho­tel Da­niel Vi­enna hat sich vom „Glas­scher­ben­vier­tel“ zum schmu­cken Wie­ner Stadt­vier­tel ent­wi­ckelt – mit tol­len Woh­nun­gen, Bü­ros, dem 21er Haus, dem Bel­ve­dere und dem neuen Bahn­hof. Da­her rich­tet sich auch der neue „Da­niel Lunch Break“ seit 15. Fe­bruar 2016 an die Gäste der Nach­bar­schaft – er­hält­lich von Mon­tag bis Frei­tag von 11.30 bis 14 Uhr um 9,50 Euro.

Ho­tel­ma­na­ger Die­ter Bi­sch­off be­rich­tet von „täg­lich wech­seln­den Me­nüs, die für schnelle, aber in stim­mi­ger At­mo­sphäre ge­nos­sene Lun­ches ste­hen“. Und zwar im­mer so­lange der Vor­rat reicht. Kü­chen­chef Jo­sef Pie­rin­ger und sein Team ga­ran­tie­ren da­für, dass die Ge­schmacks­ner­ven schon in der Mit­tags­pause um die halbe Welt ge­schickt wer­den. Denn in puncto Charme und Welt­of­fen­heit lehnt sich der neue Mit­tags­tisch na­tür­lich an die Da­niel-Spei­se­karte an.

Diese Karte prä­sen­tiert sich gleich­zei­tig raf­fi­niert wie noch nie: Zu den Bur­ger-Va­ria­tio­nen hat sich un­ter an­de­rem ein Wild­schwein-Bur­ger im Voll­korn-Ros­ma­rin-Bun mit Rot­kraut, Els­beere und Zwie­bel-Gin-Mar­me­lade ge­sellt. Die Ideen zu „Fish & Chips à la Bak­ery“ ka­men Jo­sef Pie­rin­ger wäh­rend ei­nes Prak­ti­kums bei Joël Ro­buchon, dem fran­zö­si­schen „Koch des Jahr­hun­derts“. Seine Mac&Cheese mit Lobs­ter ver­fei­nert er wie­derum mit ei­ner Prise New York.

Jede Menge bun­ter Ori­ent fin­det sich in den ma­rok­ka­ni­schen Dat­tel-Lamm-Bäll­chen oder bei „Fa­la­fel & Pita“ wie­der – und die Stei­er­mark lässt mit al­ler­hand vom Kür­bis und ei­ner gro­ßen Aus­wahl an Wei­nen grü­ßen. Letz­tere wer­den üb­ri­gens auch zum Mit­neh­men im Shop des Ho­tels an­ge­bo­ten. Zu er­wäh­nen sind zu­dem der mit dem Ap­fel­holz vom Da­niel-Dach ge­räu­cherte See­saib­ling und Ge­richte wie Zie­gen­käse und Sweet Po­tato-Pump­kin, die mit dem Ho­nig der Da­niel-Bie­nen ver­fei­nert wer­den.

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